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22. Januar 2010, 13:16
'Ich bin der achte Bischof in meiner Familie'














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  THEMA 'Schönborn'

Exklusives Kath.Net-Geburtstagsinterview mit Kardinal Christoph Schönborn zu seinem 65. Geburtstag über das Jahr 2020, schwierige Zeiten, Gott-Ja, Kirche-Nein, Kirchengeschichte, Medjugorje, Kirchenaustritte und Bischofsernennungen

Wien (kath.net)
Der Wiener Kardinal Christoph Schönborn wird am heutigen Freitag, den 22. Jänner, 65 Jahre alt. Petra Knapp-Biermeier führte für KATH.NET mit dem Wiener Kardinal das folgende Interview:

KATH.NET: Herr Kardinal, Sie feiern am 22. Jänner Ihren 65. Geburtstag, zu dem wir Ihnen sehr herzlich gratulieren. Beginnen wir mit einer „Geburtstagsfrage“, die Sie ein wenig ins Reich der Fantasie führt: Angenommen, wir schreiben das Jahr 2020 und Sie feiern Ihren 75. Geburtstag und schauen zurück auf die letzten zehn Jahre: Was ist das Beste in diesen zehn Jahren? Worüber sind Sie froh, dass Sie das in dieser Zeit noch vollbracht, erlebt, bewältigt haben?

Kardinal Schönborn: Ich muss ehrlich sagen, dass ich das überhaupt nicht beantworten kann, weil ich nicht in die Zukunft schauen kann. Natürlich sehe ich Aufgaben für meinen Dienst in der Diözese. Ich kann nur sagen: Mein Wunschprogramm für die nächsten Jahre ist einfach, dass wir Glaube, Hoffnung und Liebe immer lebendiger leben, dass wir mit Christus verbunden sind, dass dieser Glaube möglichst viele Menschen erfasst, dass viele Menschen sich der Gnade öffnen und sich von Gott berühren lassen. Mehr kann ich eigentlich nicht sagen. Aber ich glaube, das ist ohnehin das Wichtigste.

KATH.NET: Was hat Ihnen in schwierigen Zeiten geholfen, weiter zu gehen und zuversichtlich nach vorne zu schauen?

Kardinal Schönborn: Immer zwei Dinge: Die Beziehung zu Christus und die Freunde. Ich glaube, das ist das Wesentliche. Es ist immer wieder das wirklich Stärkende und Helfende, Zuflucht zu suchen bei Jesus, mit Ihm lebendig verbunden zu sein, ganz konkret im Evangelium, in Seiner Gestalt, Seinem Wort, in Seinem Leben. Die lebendige Beziehung zu Ihm, das ist für mich ganz besonders die Eucharistie, Seine Gegenwart im Tabernakel. Das andere ist das unschätzbare Geschenk der Freundschaft, die Jesus zwischen sich und uns gestiftet hat, von der Er auch wollte, dass sie unter uns lebendig ist.

KATH.NET: Viele Menschen sind offen für Gott, lehnen aber die Kirche als Institution ab. Was sagen Sie ihnen?

Kardinal Schönborn: Was ich oft und ganz direkt sage: Ich wünsche Ihnen, dass sie so eine positive Kirchenerfahrung machen können, wie ich das Glück hatte, sie zu haben. Ich sage oft dazu: Ich weiß, das kann ich Ihnen schwer erklären, wenn Sie diese Erfahrung nicht selbst gemacht haben. Aber für mich ist die Kirche durch all die Jahre immer Heimat gewesen. Ich verdanke der Kirche so unvergleichlich viel, und deshalb wünsche ich anderen, dass sie diese Erfahrung machen können. Zweitens versuche ich, Missverständnisse auszuräumen. Wo echte Fehler in der Kirche passieren, soll man sie zugeben und beim Namen nennen. Das hat Jesus selber gegenüber seinen Aposteln getan, und das haben die Apostel in den Evangelien getan. Sie haben ganz getreu die Fehler berichtet, die sie selber gemacht haben. Man soll aber auch zeigen, wo die Kirche ungerecht angegriffen wird, wo falsche Vorurteile gegen die Kirche herrschen. Man soll auch wirklich besser Bescheid wissen über die Geschichte der Kirche. Es gibt völlig falsche Vorstellungen von den Kreuzzügen, der Inquisition oder etwa von Galilei. Die typischen Vorwürfe gegen die Kirche kommen meistens aus einer abgrundtiefen Unwissenheit. Da haben wir schon die Aufgabe aufzuklären und alle Vorurteile zu entkräften.

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KATH.NET: Herr Kardinal, Sie haben Kirchengeschichte mitgeschrieben – Stichwort: Weltkatechismus - und miterlebt. Welche Veränderungen oder Entwicklungen würden Sie denn innerhalb der Kirche noch gerne erleben?

KATH.NET: Die große neue Mission in Europa! Das ist sicher der große Traum. Europa ist evangelisiert worden zuerst in der frühchristlichen Zeit, in der apostolischen Zeit. Die Apostel sind ja weit herumgekommen. Die zweite große Missionswelle waren die iroschottischen Mönche. Die Evangelisierungswellen waren immer auch die Erneuerungswellen. Das war die große cluniazensische Reform des Mönchtums, dann kam die Reform von Citeaux mit ihrer unglaublichen Ausbreitung über ganz Europa mit ihren Klöstern. Dann kamen die Städte, die Bettelorden, die Franziskaner, die Dominikaner, die die wachsende Stadtbevölkerung evangelisiert haben. Es folgte die große Erneuerung nach der Reformation durch die katholische Reform. Auch im 19. Jahrhundert, während der Industrialisierung, gab es eine Welle der kirchlichen Erneuerung. Ich hoffe, es wird eine solche auch in unserer Zeit geben. Aber das haben wir nicht wirklich in der Hand - es sind Kräfte, die wirklich aus der Tiefe kommen, aus der Kraft des Himmels. Erneuerung muss wirklich aus der Kraft Gottes kommen. Aber es gibt viele Anzeichen dafür, dass der Herr auch der Herr der Geschichte ist: Wenn Er dem Abraham gesagt hat, dass Er aus den Steinen Kinder wecken kann, dann kann Er auch aus einem Europa, das glaubensschwach geworden ist, durch ganz besondere Gnaden eine neue Welle der Begeisterung für das Evangelium erwecken.

KATH.NET: Sie haben in den vergangenen Tagen Papst Benedikt XVI. besucht. Haben Sie ihm von Ihren positiven Erfahrungen von Medjugorje erzählt? Hat er sich dazu geäußert?

Kardinal Schönborn: Es ist nicht üblich, über Audienzen zu berichten. Aber ich kann natürlich soviel sagen, dass Medjugorje in Rom ein Thema war in diesen Tagen durch die öffentliche Aufmerksamkeit auf meine Wallfahrt. Ich habe in Rom über meine Eindrücke berichtet. Und ich bin sehr zuversichtlich, dass die Kommission, die der Heilige Vater zur Prüfung der Ereignisse von Medjugorje einsetzt, sehr gut und verantwortungsbewusst arbeiten wird und dass das Resultat sicher gut sein wird. Ich bin zuversichtlich, dass man hier mit großer Umsicht und großem Feingefühl mit einem Phänomen umgehen wird, das inzwischen an die 30 Millionen Pilger angezogen hat und sehr viele gute Früchte bringt, aber sicher auch manche offene Fragen.

KATH.NET: In Österreich wurden vor wenigen Tagen die Kirchenaustrittszahlen für 2009 präsentiert. Nach 40.654 Austritten im Jahr 2008 gab es 2009 einen starken Anstieg, nämlich 53.215 Kirchenaustritte. Wie beurteilen Sie diese Entwicklung, womit hat sie Ihrer Ansicht nach zu tun, und was ist die Antwort der Kirche darauf?

Kardinal Schönborn: Es gibt ziemlich präzise Hinweise: Die starke Zunahme der Kirchenaustritte zu Beginn des Jahres hatte ziemlich sicher mit der Aufregung um eine Bischofsernennung sowie mit der Affäre Williamson zu tun und dem starken medialen Echo, das darauf folgte. Dass die Austritte das ganze Jahr über so hoch geblieben sind, hat nach unserer Einschätzung eindeutig mit der Wirtschaftskrise zu tun. Viele Menschen sind in Sorge um ihren Arbeitsplatz. Da wird einfach gespart, wo es nur möglich ist. Das trifft sehr oft direkt den Kirchenbeitrag. Leider ist es uns nicht genügend gelungen, den kirchenbeitragszahlenden Katholiken deutlich zu machen, dass es Ermäßigungen gibt, wenn sie wirtschaftliche Probleme haben. Viele machen den Schritt ohne eine Rückfrage - und dann ist es schon geschehen.

KATH.NET: Die Kirche sieht sich gelegentlich damit konfrontiert, dass Medien und Lobbys bei Bischofsernennungen intervenieren. Wie beurteilen Sie diese Entwicklung? Soll die Kirche auf diesen äußeren Druck reagieren – und wie?

Kardinal Schönborn: Das hat es immer gegeben. Wenn ich allein an meine Familiengeschichte denke – ich bin der achte Bischof in meiner Familie -, was hat es da nicht für Spannungen und Konflikte gegeben, etwa in der Barockzeit. Es ist auch ein Zeichen der Lebendigkeit, dass Interesse am Bischof besteht. Wenn es ganz egal wäre, wer Bischof wird, wäre es ein schlechtes Zeichen für das Bischofsamt. Die Tatsache, dass viele Menschen sich Sorgen machen, wer Bischof wird, ist ja auch ein Zeichen dafür, dass viele Menschen spüren, dass das Bischofsamt einen hohen Stellenwert in der Kirche hat. Natürlich gibt es auch ideologische Konflikte um Bischofsernennungen.

Wenn jemand den Ruf hat, konservativ zu sein, dann kann man ziemlich sicher sein, dass es mediale Proteste gibt. Es liegt aber oft auch an der Person selber. Man kann und soll nicht alle Konflikte vermeiden, aber manche Konflikte entstehen erst dadurch, dass wir sie verursachen. Aber hier muss man auf den Einzelfall schauen. Eines ist ganz sicher: Die Kirche hat in mühsamem Ringen die Freiheit der Bischofsernennung erkämpft. Diese Freiheit darf sie und wird sie nicht aufgeben. Der Papst ist frei, Bischöfe zu ernennen. Natürlich ist es wichtig, dass er gute Informationen bekommt, dass die Instanzen, die die Bischofsernennungen vorbereiten, gut und gründlich arbeiten. Ich bin zuversichtlich, dass sie das auch tun. Es liegt aber an den Ortskirchen selber, denn nach Kirchenrecht muss jede Bischofskonferenz alle drei Jahre eine gut begründete Liste von möglichen Bischofskandidaten nach Rom melden. Jeder Einzelbischof ist ebenfalls eingeladen, mindestens alle drei Jahr gut begründete Vorschläge für Bischofsernennungen nach Rom zu schicken. Das haben wir in Österreich oft vernachlässigt.

KATH.NET: Herzlichen Dank für das Interview und alles Gute und Gottes Segen zum heutigen Geburtstag!

Sie möchten Kardinal Schönborn zum Geburtstag gratulieren: E-mail ebs@edw.or.at oder direkt unter dem Interview als Lesermeinung

Foto: (c) kath.net

   

Lesermeinung

DoctorAngelicus am 24.1.2010
Großartig!
Ein großartiger Kirchenmann. Gebildet, weise unkompliziert. Ein Mann aus dem Herzen der Kirche für das Herz der Kirche.
 
Don Quichotte am 24.1.2010
Der 8.Bischof und die größte Pfarre von Wien
Mitunter sind Statistiken recht aufschlußreich und regen zum Nachdenken an.
So habe ich heute in meiner Pfarre beim Hauptgottesdienst vernommen, sie wäre mit über 6000 Katholiken die größte Pfarre Wiens.
Tatsächlich waren kaum mehr als 50 Gläubige in den Bänken zu sehen - d.h. weniger als 1% besuchten an diesem Sonntag den Gottesdienst!
Kardinal Schönborn ist sicher ein sehr frommer (Ordens-)Mann und ich wünsche Ihm von Herzen alles Gute !
Möge er sich aber darauf besinnen, daß er als Bischof die Handlungen seiner Mitarbeiter mitzuverantworten und eine Diözese zu leiten(!) hat.
 
 Gabriela Maria Theresa am 23.1.2010
Ad multos annos, Eminenz!
Gottes reichen Segen und den Schutz und die Wegbegleitung der Jungfrau Maria!
weiter »
 
 benedikt am 23.1.2010
@studiosus
Danke für den Hinweis! "Chef der katholischen Kirche Österreichs" ist für den Kardinal in ekklesiologischer Hinsicht sicherlich kein ganz korrekter Ausdruck. Nicht einmal der Papst ist als "primus inter pares" "Chef" der Ortsbischöfe, auch wenn diese in Übereinstimmung mit ihm handeln müssen. Besser wäre vielleicht "Erster Repräsentant der Kirche Österreichs" o. ä. als Umschreibung für die exponierte Stellung des Kardinals, der uns als höchster Würdenträger im Land hoffentlich noch lange erhalte bleibt!
 
 wagehe am 23.1.2010
Bestens-und dennoch
Zuerst: Gratulation. Und besten Dank.
Dennoch: Weiterhin ist nicht alles bestens.
Wenn Wagner neuerlich "auffällt" und von drohender Kirchenspaltung spricht", wird vom Ortsbischof öffentlich deutlich Kritik geübt. Obwohl die Spaltung gerade dort zum Greifen ist. Ich verstehs nicht!
 
gebsy am 22.1.2010
Vergelt's Gott Eminenz!
Darf ich die Tatsache bestätigen, dass wir in einer Zeit leben, die nach der Wahrheit in der Person Jesu Christi "lechzt". Mit Gottes Hilfe DÜRFEN wir unseren Mitmenschen den Weg zum Glück und Frieden im Herzen aufzeigen.
Gottes Segen und Zuversicht für Ihr Neues Lebensjahr, Eminenz!
weiter »
 
 Hannah am 22.1.2010
Schön solche Berufungen in seiner Familie zu wissen.
Ansonsten schließe ich mich "Thomas Morus an.
Mich schmerzt, dass man Pfarrer Wagner bischöflich mit Verleumdung entmutigt hat.
Wo heute der Religionsunterricht und auch Pastoralassistenten eher "weltoffen", statt gläubig argumentieren.Warum blüht seine Pfarre, während ander Pfarren Sonntags eher menschenarm um nicht menschenleer zu sagen, sind.
 
ThomasMorus am 22.1.2010
----
Den Glückwünschen schließe ich mich gerne an!
Ich kann Kardinal Schönborn in vielen Punkten dieses Interviews zustimmen, betreffend die Causa Wagner möchte ich aber schon anmerken, dass dieser nicht Ursache sondern Auslöser für vermehrte Kirchenaustritte war. Pfarrer Wagner hat den Finger genau in jene Wunde gelegt, die schon seit vielen Jahren in unserem Land und in der gesamten westlichen Welt offen klafft, nämlich dass aus Sorge um vermehrte Kirchenaustritte und aus dem Bemühen die Menschen "besser erreichen" zu können viele Priester, Diakone, Religionslehrer und Laienmitarbeiter der Diözesen ihrem Auftrag der authentischen Verkündigung des Wortes Christi sowie der Lehre der Kirche nicht mehr in vollem Umfang nachkommen. Dort ist der Fehler zu suchen, und nicht in der Ernennung von Pfarrer Wagner. Wenn dessen Aussagen bzw. die Aussagen des kirchlichen Lehramts heute von so vielen Menschen nicht mehr verstanden werden, dann haben wir ein Problem in der Glaubensverkündigung und nicht im Prozedere einer Weihbischofsernennung.
Ich bin völlig d'accord mit dem Herrn Kardinal, dass man Konflikte nicht absichtlich suchen muss, aber ich bin auch kein Freund von Grabesstille und möglichst elegantem Umschiffen aller sich abzeichnenden Auseinandersetzungen. Jene Katholiken, die aufgrund der Causae Wagner und Williamson der Kirche den Rücken gekehrt haben, waren vermutlich weder in ihren Gemeinden integriert noch gab es außer den Klassikern wie Taufe, Firmung, Hochzeit und Begräbnis irgendwelchen Kontakt zur Kirche. DAS sollte die verantwortlichen Bischöfe und Priester am meisten schmerzen, und nicht gestiegene Austrittszahlen die sie in allererster Linie finanziell zu spüren bekommen. Es wäre ehrlicher und zielführender die Zahl der aktiven Katholiken zu erheben und alle Energie darauf zu verwenden diese zu steigern, anstatt durch möglichst wenig Kanten und Ecken zu versuchen die Zahl der Kirchenaustritte stabil zu halten.
 
studiosus am 22.1.2010
@ benedikt
kleine Bemerkung am Rande (und das ist jetzt wirklich rein ekklesiologisch gemeint, nicht auf die Person des Kardinals bezogen):

der Kardinal ist eben genau NICHT der Chef der Kirche in Österreich, seine Iurisdiktion ist nicht anders als die des Militärbischofs, des Bischofs von Feldkirch oder des Bischofs von Gurk-Klagenfurt.

Kardinalat und Ortsbirschof sind zwei völlig getrennte Schienen, er hat in Tirol genauso wenig mitzureden wie der Bischof von Innsbruck in Wien - jeder Diözesanbischof ist vollkommen autark und dem Kardinal in keiner Weise unterstellt (bzw nur insofern es die Suffragane betrifft, wobei der Kradinal nichtmal in seine Suffraganbistümer reinregieren kann!). Es gibt also keine Gesamtösterreichischen Kirchenchef.

Mag sein daß das in manchen Medien manchmal anders rüberkommt, aber kanonistisch und ekklesiologisch ist das nicht richtig.
 
 ChristNeu am 22.1.2010
Licht- und Schattenseiten
MOD ... Würde mich interessieren, was Kard. Schönborn dazu sagt?

ANMERK. d. REDAKT.: Bitte hier zum Thema und keine off-topic-Diskussion!
 
 benedikt am 22.1.2010
Herzlichen Glückwunsch, Herr Kardinal!
Eminenz, auch von mir und meiner Familie herzlichen Glückwunsch, alles Gute und Gottes Segen zu Ihrem 65. Geburtstag! Wir danken Ihnen für Ihr begnadetes Wirken als Chef der katholischen Kirche Österreichs, für den Weltkatechismus, für Ihren Mut, sich auch ohne abschließendes Urteil der Kirche zu den Früchten von Medjugorje zu bekennen! Danke für das Interview!

Eine große Bitte: Linz braucht einen Weihbischof, der Brücken baut, sich zu Papst und Katechismus bekennt und sich deshalb aber nicht kleinkriegen lässt, in OÖ fast ein Ding der Unmöglichkeit – jemanden mit Ihrem Format! Bitte setzen Sie sich ein! Ihnen auch für die nächsten 10 Jahre alles Gute und Gottes Segen!
 
Keoma am 22.1.2010
und dann:
Tolle Antworten, echte, herzliche Glaubenszeugnisse. Sehr beeindruckend! Macht Hoffnung für die Kirche!
 
Keoma am 22.1.2010
"ich bin der achte Bischof in meiner Familie"....
Heheh...cool. Wahrscheinlich können das wenige von sich sagen...
 

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