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| ![]() Zsifkovics: Nur 'Kirche von innen' hat Zukunft21. Mai 2013 in Österreich, keine Lesermeinung Wenn die Kirche als Haus des Gebetes und der Begegnung mit Gott erfahren wird, dann hat sie Zukunft. Eisenstadt (kath.net/KAP) Wenn die Kirche als Haus des Gebetes und der Begegnung mit Gott erfahren wird, dann hat sie Zukunft. Das betonte der Eisenstädter Bischof Ägidius Zsifkovics (Foto) in der Predigt beim Domweihfest am Pfingstmontagnachmittag. Im Sinne einer der dabei vom Konzil geforderten Rückbesinnung auf das Geheimnis der Kirche werde weder eine "Kirche von oben" noch eine "Kirche von unten" Zukunft haben, "sondern allein eine 'Kirche von innen', in der sich alles um Gott dreht", betonte der Bischof. Im Zentrum des Domweihfestes stand die offizielle Beurkundung der seit über drei Jahrzehnten bestehenden Partnerschaft mit der indischen Diözese Kanjirapally sowie das Gedenken an den ersten Bischof der Diözese Eisenstadt, Stefan László, anlässlich seines 100. Geburtstages. "Im Mittelpunkt der Kirche stehen nicht die Kirche und ihre Strukturen, sondern Gott und sein Geheimnis", führte Bischof Zsifkovics weiter aus. Es gelte, wieder "auf Gott und sein Geheimnis im Leben der Diözese und ihrer Pfarrgemeinden" zu setzte, wo auch die Neuevangelisierung beginnen müsse. Christen sollten dabei "keine toten Grabsteine", sondern als "lebendige Steine Kirche und Gesellschaft aufbauen". Alle Christen seien durch den Empfang der Taufe und der Firmung berufen, die Kirche als geistiges Haus aufzubauen, sagte der Bischof mit Bezug auf die Schriftlesung aus dem 1. Petrusbrief. Christen sollten heute "wie Jesus zu den Menschen gehen, sie dort aufsuchen, so sie sind, ihnen nachgehen, wo sie leben und arbeiten". Copyright 2013 Katholische Presseagentur, Wien, Österreich Ihnen hat der Artikel gefallen? Bitte helfen Sie kath.net und spenden Sie jetzt via Überweisung oder Kreditkarte/Paypal! ![]() LesermeinungenUm selbst Kommentare verfassen zu können müssen Sie sich bitte einloggen. Für die Kommentiermöglichkeit von kath.net-Artikeln müssen Sie sich bei kathLogin registrieren. Die Kommentare werden von Moderatoren stichprobenartig überprüft und freigeschaltet. Ein Anrecht auf Freischaltung besteht nicht. Ein Kommentar ist auf 1000 Zeichen beschränkt. Die Kommentare geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder. | ![]() Mehr zuKirche
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