23 April 2015, 11:00
Wie eine Ehe gelingt
 
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Kaum etwas prägt das Leben so stark wie die Partnerwahl. Welche Anziehungskräfte führen Menschen zusammen? Wie rettet man eine Beziehung aus der Krise? Antworten bietet der Psychotherapeut Jörg Berger aus Heidelberg. idea-Interview von Karsten Huhn

Heidelberg (kath.net/idea) Kaum etwas prägt das Leben so stark wie die Wahl des Partners. Welche Anziehungskräfte führen Menschen zusammen? Und wie rettet man eine Beziehung, die in die Krise geraten ist? Antworten bietet der Psychotherapeut Jörg Berger aus Heidelberg. Mit ihm sprach idea-Redakteur Karsten Huhn.

idea: Herr Berger, wie finde ich den passenden Partner?

Jörg Berger:
Bei der Partnersuche sollte man darauf achten, jemanden zu finden, von dem man sich verstanden fühlt, mit dem man Konflikte austragen kann und seine eigenen Gefühle und Bedürfnisse leben kann – wenn das alles gegeben ist, steht eine Partnerschaft auf sicheren Füßen.

idea: Beim Kennenlernen prüft man in der Regel nicht, wie der potenzielle Partner mit Konflikten umgeht. Da geht es vor allem um die Attraktivität des anderen.

Berger:
Das ist oft der Zündfunke, er entscheidet aber nicht über das Glück in einer Partnerschaft. Beim Kennenlernen: Spricht mich das Äußere an? Wirkt ein anderer erotisch auf mich? Bringt er oder sie etwas in mein Leben, was mir fehlt? Das alles sind wichtige Fragen für den Beginn einer Beziehung, sie sind aber ungeeignet, um zu wissen, ob eine Beziehung auch unter Alltagsbedingungen funktioniert.

idea: Suchen Männer anders als Frauen?

Berger:
Die Bedürfnisse sind typischerweise andere. Wenn ich mit Paaren arbeite, stelle ich am Anfang immer die Frage: „Was hat Sie am anderen angezogen? Warum haben Sie sich verliebt?“ Die Männer nennen oft die Schönheit der Frau als Grund. Zudem genießen Männer es, wenn sie von ihrer Frau bewundert werden. Die Frauen nennen eher das miteinander Reden und Lachen und dass der Mann Stärke ausgestrahlt hat.

idea: Sind das nicht Geschlechterklischees?

Berger:
Das ist sicher nicht bei allen Paaren so. Männer und Frauen suchen aber mit anderen Sinnen.

„Liebe lässt sich lernen“

idea: In Ihren Büchern behaupten Sie: „Liebe lässt sich lernen“. Wie geht das?

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Berger:
Es geht um Grundfähigkeiten, die eigentlich kinderleicht sind. Kinder zeigen wunderbar ihre Gefühle, man sieht, wenn sie traurig sind, sich freuen oder wütend sind. Wir Erwachsenen haben es oft verlernt, das zu zeigen. Dabei kommt es in der Partnerschaft darauf an, diese kinderleichten Dinge zu praktizieren und Gefühle zu zeigen.

idea: Der Regelfall in der Psychotherapie ist: Die Frau ist unzufrieden mit ihrem Ehemann, aber der hat keine Lust, in die Paartherapie zu gehen.

Berger:
Den umgekehrten Fall gibt es auch, aber tatsächlich sind Frauen oft beziehungsorientierter und gesprächsbereiter.

idea: Über die eigene Beziehung zu reden, ist für die meisten Männer ein Gräuel.

Berger:
Frauen haben oft einen riesigen Beziehungsvorsprung: Während die Jungs vor ihren Spielekonsolen sitzen, unterhalten sich die Mädchen über ihre Beziehungen. In der Folge sind Frauen den Männern in der Kommunikation und Beziehungspflege häufig überlegen und kritisieren ihre Männer. Dann macht der Mann häufig dicht und will gar nicht mehr reden. Solche Paare kommen häufig zu mir.

Wenn der Mann nicht redet

idea: Und Sie ziehen dann eine Patentlösung aus der Schublade?

Berger:
Ich hatte schon öfter mal die Situation, dass Mann und Frau vor mir sitzen und die Frau sich beklagt: „Mein Mann redet nicht.“ Ich frage den Mann etwas, und er fängt an zu reden. Sofort fällt ihm die Frau ins Wort. Dann unterbreche ich: „Moment mal, jetzt passiert doch genau das, was Sie sich wünschen: Ihr Mann redet – und Sie verhindern es.“ So werden Beziehungsdynamiken bewusst. Mit der Zeit lässt sich das verändern: Der Mann wird kommunikativer, die Frau nimmt sich etwas zurück.

idea: Die Bibel gibt einige sehr interessante Tipps zur Partnerwahl, etwa: „Besser in der Wüste wohnen als bei einer zänkischen und zornigen Frau“ (Sprüche 21,19).

Berger:
Den Rat kann ich aus meiner Erfahrung als Paartherapeut bestätigen. Es gibt kaum eine größere Qual, als vom Partner angegriffen zu werden. Wenn der Chef schlimm ist, kann man am Abend nach Hause gehen und findet dort einen Ausgleich. Wenn aber der Partner einen zermürbt, gibt es keinen Fluchtpunkt. Nun ist dieses Sprichwort aus männlicher Sicht geschrieben. Wenn man es umdreht, könnte man auch sagen: „Besser in der Wüste wohnen, als einen Mann, der dich ständig entwertet und deine Bedürfnisse ignoriert.“

Die vier apokalyptischen Reiter der Ehe

idea: Das ist einer von den „vier apokalyptischen Reitern“, die laut US-Paartherapeuten John Gottmann eine Ehe auf Dauer ruinieren.

Berger:
Gottmann hat analysiert, wie Paare miteinander reden, und dabei 4 Kommunikationssünden ausgemacht:

1. Kritik, Schuldzuweisungen und Anklagen, die ihren Höhepunkt in einer generellen Verurteilung des Partners finden.
2. Verteidigung und Rechtfertigung der eigenen Haltung. Dadurch werden Konflikte aufrechterhalten,
3. Verachtung und Geringschätzung des Partners,
4. Das „Mauern“ , also das Zurückziehen vom anderen. Diese Verhaltensweisen fressen sich wie Säure in eine Partnerschaft und zersetzen sie.

idea: Was hilft dagegen?

Berger:
Gottman hat die Formel aufgestellt, dass ein negatives Verhaltenssignal von fünf positiven Zeichen kompensiert werden muss, damit eine Beziehung auf Dauer stabil bleibt. Das bedeutet aber nicht, dass man den Partner erst fünfmal loben muss, bevor man etwas Kritisches sagt. Auch ein verständnisvoller Blick oder eine Berührung sind eine Form der Wertschätzung.

Auch Versöhnungsversuche nach einem Streit gehören zu den positiven Zeichen. Sie sind nah an der christlichen Glaubenspraxis, die zur Vergebung und Versöhnung aufruft.

Wozu Bibel und Paarforschung raten

idea: Ist die Bibel ein Buch, das Paartherapeuten empfehlen?

Berger:
Die Grundhaltung anderen Menschen gegenüber finde ich nirgendwo so schön beschrieben wie in der Bibel. Die Paarforschung bestätigt die wesentlichen biblischen Einsichten:

1. Die Regel der Gegenseitigkeit: Behandle den anderen so, wie du auch behandelt werden möchtest.
2. Die Regel der Gewaltfreiheit: Erpressung, Drohung, Einschüchterung und Manipulation scheiden als Mittel der Beeinflussung aus.
3. Die Regel des Vertrauens: Respektiere die Intimsphäre des anderen, forsche ihn nicht aus, gehe behutsam um mit dem, was das Zusammenleben vom anderen offenbart.
4. Die Regel der Wertschätzung: Achte den anderen als Persönlichkeit mit seiner Freiheit, seiner eigenen Geschichte und in seinen einzigartigen Eigenschaften.
5. Die Regel der Vergebung: Du musst dich nicht zum Opfer der Schwächen des anderen machen. Rechne vergangene Verletzungen nicht auf. Versöhne dich, sobald es möglich ist.

idea: Das klingt wie Liebe nach Lehrbuch.

Berger:
In der Partnerschaft ist es wie mit dem Geigespielen. Wer eine schöne Melodie spielen will, braucht Grundfertigkeiten. Wenn man die nicht hat, wird es gruselig – selbst mit viel Leidenschaft. Von Vorteil ist sicher, wenn man in einem Elternhaus groß geworden ist, in dem man sich abschauen kann, wie eine Partnerschaft funktioniert. Wer dieses Privileg nicht hatte, kann es auch noch als Erwachsener lernen. Zugleich ist jede Partnerschaft etwas Individuelles: Wir können nicht einfach etwas von anderen kopieren, sondern müssen es in unserer eigenen Partnerschaft entdecken.

Sollte der Partner Christ sein?

idea: Die Bibel empfiehlt, sich einen Partner zu suchen, der ebenfalls Christ ist. Gilt das heute noch?

Berger:
Einen christlichen Partner zu finden ist noch keine Garantie für eine glückliche Beziehung. Da gehört noch mehr dazu. Zugleich gilt aber auch: Wenn einem selbst der christliche Glaube wichtig ist, dem Partner aber nicht, kann das die Partnerschaft in eine große Zerreißprobe führen. Wenn sich die erste Verliebtheit verflüchtigt hat, wird das oft leidvoll deutlich. Ich rate deshalb dazu, bei der Partnersuche auch eine Übereinstimmung in Glaubensfragen zu berücksichtigen.

idea: Der US-Filmregisseur Woody Allen sagt: „Die Ehe ist der Versuch, zu zweit mit den Problemen fertig zu werden, die man alleine nie gehabt hätte.“

Berger:
Da ist etwas Wahres dran. Eine intime Beziehung bringt besondere Herausforderungen mit sich. In der Partnerschaft lassen wir uns mitunter zu Verhaltensweisen hinreißen, die wir uns im Beruf nicht erlauben würden.

idea: Viele Menschen leben nach dem Motto „Beruflich Profi, privat Amateur“. Wie kommt es zu diesem Verhalten?

Berger:
Private Beziehungen sind oft gefühlsgeladener. Hier zeigen sich Persönlichkeitsanteile, die aus der Tiefe kommen, und lebensgeschichtliche Prägungen. Wir werden plötzlich von Kräften bestimmt, über die wir uns selbst wundern. Wir machen plötzlich Anfängerfehler, von denen wir eigentlich selbst wissen, dass sie falsch sind. Das macht Beziehungen so herausfordernd. Etwa die Hälfte der Paare muss richtig hart arbeiten, um auf einem guten Weg zu bleiben.

Ist Partnersuche im Internet die Zukunft?

idea: Heute lernen sich Paare zunehmend über Internetportale oder über Programme wie „Tinder“ auf dem Smartphone kennen. Gehört dieser Methode die Zukunft?

Berger:
Die meisten Menschen ziehen das Kennenlernen im persönlichen Umfeld vor. Es hat den Vorteil, dass es länger in der Schwebe hält, ob es sich um ein freundschaftliches Verhältnis handelt oder schon „etwas Ernstes“ ist. Das ist ein Schutzraum, in dem man die eigenen Gefühle für den anderen prüfen kann. Dagegen ist bei Verabredungsportalen im Internet immer klar, dass es darum geht, eine Beziehung einzugehen.

idea: Was ist daran so schlimm?

Berger:
Viele Menschen setzt das unter Druck, weil es zu direkt ist. Das Abchecken läuft sehr spürbar ab: Schon die scheinbar harmlose Auskunft über den Beruf ist automatisch verbunden mit einer Einschätzung des Einkommens, der Zukunftsaussichten und der Frage, ob man an der Seite des anderen ein sicheres Leben hätte. Das schafft eine Spannung, die es im persönlichen Umfeld nicht so stark gibt. Andererseits bieten solche Portale natürlich eine riesige Chance, einen Partner zu finden, wenn man im eigenen Umkreis niemanden findet. Deshalb würde ich nicht generell davon abraten.

100 Prozent Übereinstimmung sind nicht nötig

idea: Das Internet verführt zur unendlichen Partnersuche. Es gibt immer die Option, jemanden zu finden, der noch besser zu einem passt.

Berger:
Diese Versuchung gab es auch schon vor den technischen Möglichkeiten des Internets. Viele tragen die Vorstellung mit sich herum, irgendwo da draußen gäbe es für sie den einen richtigen Partner. Damit befinden sie sich in einer doppelten Gefahr: Man könnte den anderen verpassen oder sich an jemanden binden, der nur so dreiviertelgut zu einem passt – und dann ist man ein Leben lang unglücklich. Dagegen sind die Ergebnisse der Paarforschung beruhigend: Es kommt nicht darauf an, dass man sich wie 2 Puzzlestücke zu 100 Prozent ergänzt, sondern darauf, dass man das Handwerkszeug erlernt, mit dem man Beziehungen gestalten kann. Ich bin jedenfalls überzeugt davon, dass es für jeden Menschen mehr als einen Partner gibt, der für eine erfüllende Beziehung infrage kommt. Diese Einsicht halte ich für sehr entlastend.

idea: Üblich sind heute mehrere Versuche, bevor man – vielleicht – eine Ehe eingeht.

Berger:
Ausprobieren ist eigentlich etwas Schönes. Wir sammeln dabei Erfahrungen und werden uns klar darüber, wonach wir eigentlich suchen. Was ich dabei traurig finde, ist, dass es beim Kennenlernen keine Struktur mehr gibt. Eigentlich ist alles möglich: Man kann nach 10 Jahren Beziehung noch in getrennten Wohnungen leben oder auch am ersten Abend miteinander schlafen, wenn man Lust hat. Es fehlt ein Geländer, an dem sich Paare festhalten können.

Warum Sex vor der Ehe nicht gut ist

idea: Welches Geländer empfehlen Sie?

Berger:
Wer seine Bindungsfähigkeit voll entfalten will, dem empfehle ich zum Beispiel, die Sexualität an die Ehe zu binden.

idea: Das ist ein denkbar unbequemer Weg.

Berger:
Dieser Weg wird von der Mehrheit der Gesellschaft sicher nicht unterstützt. Selbst Kirchengemeinden tun sich heute schwer, junge Menschen dazu zu ermutigen. Dennoch denke ich, dass Intimität Zeit und einen Schutzraum braucht. Dazu muss ein Paar den erotischen Kräften einen formenden Widerstand entgegensetzen.

idea: Was raten Sie Menschen, die Single bleiben?

Berger:
Sie sollten ihre Sehnsucht nach Intimität auf anderen Gebieten als dem der Sexualität befriedigen, etwa in Freundschaften oder in der Gemeinschaft bei der Ausübung eines Hobbies. Wer nicht in einer Partnerschaft lebt, kann mit seiner Leidenschaft auch in einer bedeutsamen Lebensaufgabe Erfüllung finden.

So liebesfähig wie ein alter Scheuerlappen

idea: Der nichtchristliche französische Schriftsteller Michel Houellebecq beschreibt in seinen Romanen Menschen, die ihr Glück im Sex suchen. Er kommt zu dem Schluss: „Die Liebe als Unschuld und als Fähigkeit zur Illusion, als Begabung, das ganze andere Geschlecht auf einen einzigen geliebten Menschen zu beziehen, überlebt selten ein Jahr sexueller Herumtreiberei, niemals aber zwei. In Wirklichkeit untergraben und zerstören die während des Heranwachsens addierten sexuellen Erfahrungen schnell jede Möglichkeit gefühlsmäßiger, romantischer Projektion; nach und nach, und zwar sehr rasch, wird man so liebesfähig wie ein alter Scheuerlappen.“

Berger:
Eine Partnerschaft erfordert eine Grundsatzentscheidung: Entweder man bleibt ungebunden und lebt sich sexuell aus – mit den Folgen, wie sie Houellebecq zutreffend beschreibt. Der Zeitgeist treibt uns in dieses konsumorientierte Modell hinein. Die Alternative ist: Man bindet sich an einen Partner und entfaltet seine Fähigkeiten in dieser Beziehung. Das setzt einem Grenzen, macht aber auch eine sehr tiefe Verbindung möglich. Für diese Alternative sollten die Kirchen werben.

idea: Der Autor Wolfgang Matz untersucht in seinem Buch „Die Kunst des Ehebruchs“, wie der Betrug am Partner in den Romanen des 19. Jahrhunderts Einzug hielt und im 20. Jahrhundert zur Regel wurde. Für das 21. Jahrhundert beobachtet er Folgendes: „Wo das lebenslange Leben als Paar nicht mehr die Norm ist, da ist es als gewünschtes Ideal vielleicht stärker denn je. Die Entscheidung lautete früher: Bis dass der Tod euch scheidet. Lange dahin – und doch: Wie schön auch wieder!“

Berger:
Die Ehe ist nicht totzukriegen. Es liegt eine tiefe Sehnsucht in uns, ein Leben lang in Treue zu einem anderen Menschen zu leben. Umfragen unter jungen Menschen zeigen das immer wieder – auch wenn das tatsächlich gelebte Leben von diesem Wunsch oft abweicht.

idea: Vielen Dank für das Gespräch!

Jörg Berger (45) ist Diplom-Psychologe und Psychotherapeut. Er ist seit 17 Jahren verheiratet und lebt mit seiner Frau und zwei Kindern in Heidelberg. Berger ist Autor der Bücher „Den Partner fürs Leben finden“ (Francke Verlag) und „Liebe lässt sich lernen“ (Springer Spektrum).

kath.net-Buchtipp
Liebe lässt sich lernen
Wege zu einer tragfähigen Paarbeziehung
Von Jörg Berger
Hardcover, 193 Seiten
2013 Springer, Berlin
ISBN 978-3-642-37696-2
Preis 15.50 EUR

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