16 März 2017, 10:30
Disneys ‚Die Schöne und das Biest’ nimmt den Kindern die Unschuld
 
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Die Kindheit sei eine Zeit, in der heranwachsenden jungen Menschen noch nicht mit allen Aspekten des Lebens vertraut seien.

Orlando (kath.net/jg)
Die Darstellung homosexueller Beziehungen in Kinderprogrammen raubt den Kindern ihre Unschuld. Das schreibt der US-amerikanische Anwalt Joseph Murray in einem Gastkommentar für den Orlando Sentinel.

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Murray, der sich selbst zur LGBT-Gemeinschaft zählt, bezieht sich auf aktuelle Produktionen der Walt Disney Company, wie die Neuverfilmung von „Die Schöne und das Biest“ und die Zeichentrickserie „Star gegen die Mächte des Bösen“.

Wenn im Hauptabendprogramm LGBT-Personen auftreten, sehe er darin kein Problem. Erwachsene hätten ihre Unschuld längst verloren. Die Kindheit sei eine Zeit, in der die heranwachsenden jungen Menschen noch nicht mit allen Aspekten des Lebens vertraut seien. Dies gehöre zur Kindheit und müsse bewahrt werden, schreibt Murray.

Die Vision von Walt Disney sei noch klar gewesen: Hoffnung, Optimismus und vor allem die Bewahrung der kindlichen Unschuld, so lange es die Welt zulasse. Irgendwann in den letzten Jahrzehnten habe die Disney Company den Kurs geändert. Das Unternehmen habe seine Aufgabe nicht länger in der Produktion kindgerechter Programme gesehen sondern begonnen, sich als Medium für gesellschaftlichen Wandel zu verstehen, kritisiert der Anwalt.

Joseph Murray arbeitet bei der Organisation LGBTrump, die Donald Trump im Wahlkampf unterstützt hat.








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