24 Mai 2017, 09:30
Weihbischof Athanasius Schneider erklärt heilige Messe
 
Legionaere
 
WEITERE ARTIKEL ZUM THEMA 'Liturgie'
Eine Interview-Reihe über die heilige Messe mit Weihbischof Athanasius Schneider gibt die Päpstliche Stiftung „Kirche in Not“ unentgeltlich auf CD und DVD heraus

München (kath.net/KIN) Eine Interview-Reihe über die heilige Messe mit Weihbischof Athanasius Schneider gibt die Päpstliche Stiftung „Kirche in Not“ unentgeltlich auf CD und DVD heraus. In neun Teilen mit je rund 15 Minuten Dauer erklärt Schneider, wie sich die Feier der Eucharistie über die Jahrhunderte verändert hat und welcher tiefere Sinn sich hinter den liturgischen Handlungen und Symbolen verbirgt. Das Interview ist im Rahmen der Fernseh-Reihe „Glaubens-Kompass“ von „Kirche in Not“ entstanden und wurde bereits in mehreren christlichen TV-Sendern ausgestrahlt.

Werbung
ninive 4


Weihbischof Schneider kritisiert in seinem Vortrag, dass manche modernen Gottesdienstformen dem „biblischen Verständnis der Liturgie“ widersprächen. So sollte beispielsweise die Aufmerksamkeit der Gläubigen während jeder Eucharistiefeier auf Christus gerichtet sein und „nicht so sehr auf den Priester“. Jeder Priester vollziehe das Messopfer in persona Christi. Deswegen sei in allen Einzelheiten der Messfeier höchste Sorgfalt und Ehrfurcht geboten. Jede irdische Eucharistiefeier sei direkt mit dem himmlischen Geschehen verwoben – eine Tatsache, die vielen Gläubigen zu wenig bewusst sei.

Athanasius Schneider stammt aus einer schwarzmeerdeutschen Familie und ist Weihbischof im Erzbistum Astana in Kasachstan. Er schätzt die liturgische Tradition und hat sich mehrmals in strittigen Themen rund um den Gottesdienst der Kirche zu Wort gemeldet. Im deutschen Sprachraum erlangte vor allem sein Buch „Dominus est – Es ist der Herr“ breitere Bekanntheit, in dem Schneider sich für einen würdigen Empfang der heiligen Kommunion ausspricht.

Die Interviewreihe „Die heilige Messe“ mit Weihbischof Athanasius Schneider kann sowohl auf Audio-CD als auch als DVD kostenlos unter shop.kirche-in-not.de oder im Münchner Büro von „Kirche in Not“ bestellt werden:

KIRCHE IN NOT
Lorenzonistr. 62
81545 München

Telefon: 089 / 64 24 888 – 0
Fax: 089 / 64 24 888 50,
E-Mail: kontakt@kirche-in-not.de

Foto Weihbischof Schneider © KIRCHE IN NOT

Ihnen hat der Artikel gefallen?
Bitte helfen Sie kath.net und spenden Sie jetzt via Überweisung auf ein Konto in Ö, D oder der CH oder via Kreditkarte/Paypal!









kath.net ist Teilnehmer des Partnerprogramms von Amazon EU, das zur Bereitstellung eines Mediums für Webseiten konzipiert wurde, mittels dessen durch die Platzierung von Werbeanzeigen und Links zu Amazon.de Werbekostenerstattung verdient werden kann.


Lesermeinungen zu diesem Artikel anzeigen und Kommentar schreiben


 
App play store iTunes app store Jetzt kostenlos herunterladen! mehr Infos Instagram
meist kommentierte Artikel

Das Schisma ist in greifbarer Nähe (85)

Knalleffekt in Kärnten: Bistumsleitung beurlaubt Schwarz-Vertraute (58)

Mit dem Rosenkranz ins WM-Finale (31)

Unglaublich! Ex-bin-Laden-Leibwächter darf nach Deutschland zurück (31)

Tedeschi: Vertreter einer ‚Neuen Weltordnung’ beeinflussen Vatikan (23)

„Die lieben Kollegen von ARD und ZDF“ (21)

Europa wieder wie 1938? (17)

Aus thailändischer Höhle geretteter Junge: Zu Gott gebetet! (17)

Philippinen-Präsident kündigt Rücktritt bei Gottes-Beweis an! (17)

Bischof Voderholzer: Gefahr einer Islamisierung kein Hirngespinst (16)

UK: Regierungsbericht empfiehlt Verbot von Therapien für Homosexuelle (16)

„Als Geweihte Jungfrauen sind wir kein Ein-Personen-Kloster“ (15)

Landesverfassungsrichter-Kandidat abgelehnt, da konservativ (13)

Erste christlich-muslimische Kita Deutschlands öffnet im August (12)

Jetzt ist dieses Denkverbot nicht mehr da (11)