05 Juni 2018, 10:30
Irres Todesgesetz auf Kosten der Steuerzahler
 
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Die irische Regierung wirft beim Abtreibungsgesetz offensichtlich sämtliche Moralvorstellungen über Bord und möchte neben Abtreibung bis zur Geburt das Todesgeschäft gratis und auf Kosten der Steuerzahler anbieten

Irland (kath.net)
Die Tötung ungeborener Kinder dürfte in Irland noch eine viel schlimmere Dimension bekommen als in vielen anderen Ländern. Laut irischen Pressemeldungen plant die Regierung nicht nur die völlige Freigabe der Tötung innerhalb des ersten Schwangerschaftstrimesters bzw. die teilweise Freigabe bis zur Geburt, sondern auch die Finanzierung sämtlicher Abtreibungen durch die Steuerzahler. Damit soll auch der große Bevölkerungsanteil, der nach wie vor pro-life eingestellt ist, ins Todesgeschäft involviert werden. Im Juli soll ein Gesetzesvorschlag ins Parlament kommen. Es wird damit gerechnet, dass die Verabschiedung des neuen Todes-Gesetzes bis zum Herbst erfolgen wird. Die irische Pro-Life-Bewegung gilt in Irland nach wie vor als sehr stark. Es gilt als sicher, dass Abtreibungskliniken in Irland mit regelmäßigen Protesten rechnen müssen.

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