04 Oktober 2018, 13:00
Ein ‚Rendezvous mit der Zukunft’
 
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Papst Franziskus eröffnet die Jugendsynode: die Synode ist ein kirchlicher Akt der Unterscheidung. Direktheit im Sprechen und Offenheit im Zuhören sind grundlegend, damit die Synode ein Prozess der Unterscheidung wird

Rom (kath.net) Am Nachmittag des 3. Oktobers eröffnete Papst Franziskus die „Jugendsynode“ genannte 15. Ordentliche Versammlung der Bischofssynode mit einer programmatischen Ansprache. Es ist daran zu erinnern, dass alle vom Papst verfügten Neuordnungen der Bischofssynode bereits mit dieser Versammlung in Kraft treten.


kath.net veröffentlicht die Ansprache von Papst Franziskus bei der Eröffnung der 15. Ordentlichen Versammlung der Bischofssynode „Jugendsynode“, 3. Oktober 2018:

Eure Seligkeiten, Eminenzen, Exzellenzen,
liebe Brüder und Schwestern, liebe junge Freunde!

Wenn wir diese Aula betreten, um über die jungen Menschen zu sprechen, so spürt man bereits die Kraft ihrer Anwesenheit, die eine positive Stimmung und einen Enthusiasmus verbreitet, die im Stande sind, nicht nur diese Aula zu erfüllen und zu erfreuen, sondern die gesamte Kirche und die ganze Welt.

Deshalb kann ich nicht anfangen, ohne euch zu danken! Danke den Anwesenden, danke so vielen Personen, die während eines langen zweijährigen Vorbereitungswegs – hier in der Kirche von Rom und in allen Kirchen der Welt – mit Hingabe und Leidenschaft gearbeitet haben, um diesen Augenblick zu ermöglichen. Ich danke von Herzen Kardinal Lorenzo Baldisseri, Generalsekretär der Synode, den delegierten Vorsitzenden, Kardinal Sérgio da Rocha, Generalrelator, dem Untersekretär Bischof Fabio Fabene, den Sachbearbeitern des Generalsekretariats und den Assistenten; ich danke euch allen, den Synodenvätern, den Auditoren und Auditorinnen, den Experten und Konsultoren, den brüderlichen Abgesandten (delegati fraterni), den Übersetzern, den Sängern und den Journalisten. Einen herzlichen Dank an alle für eure aktive und fruchtbare Teilnahme.

Ein aufrichtiges Wort des Dankes verdienen die zwei Spezialsekretäre, der Jesuitenpater Giacomo Costa und der Salesianer Don Rossano Sala, die mit großzügigem Einsatz und Opferbereitschaft gearbeitet haben. In der Vorbereitung haben sie sich förmlich aufgerieben!

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Ich möchte auch aufrichtig den in diesem Augenblick mit uns verbundenen jungen Menschen danken und allen, die sich auf vielerlei Weise zu Wort gemeldet haben. Ich danke ihnen für ihre Überzeugung, dass es sich lohnt, sich als Teil der Kirche zu fühlen oder mit ihr in Dialog zu treten; es lohnt sich, die Kirche als Mutter, als Lehrmeisterin, als Zuhause, als Familie zu haben, die trotz menschlicher Schwächen und Schwierigkeiten fähig ist, zu leuchten und die unvergängliche Botschaft Christi weiterzugeben; es ist lohnend, sich am Schiff der Kirche festzuklammern, die auch durch die unerbittlichen Stürme der Welt hindurch fortfährt, allen Zuflucht und Aufnahme anzubieten; es lohnt sich, einander zuzuhören; es lohnt sich, gegen den Strom zu schwimmen und sich an hohe Werte zu binden: die Familie, die Treue, die Liebe, den Glauben, das Opfer, den Dienst, das ewige Leben.

Unsere Verantwortung hier bei der Synode ist es, ihnen gegenüber redlich zu sein, ja, ihnen zu zeigen, dass ihre Überzeugung gerechtfertigt ist: Es lohnt sich wahrhaft, es ist wirklich keine verlorene Zeit!

Und ich danke insbesondere euch, liebe anwesende junge Freunde! Der Vorbereitungsweg für die Synode hat uns gelehrt, dass die Welt der jungen Menschen so vielfältig ist, dass sie hier nicht vollständig repräsentiert werden kann, aber ihr seid gewiss ein wichtiges Zeichen dafür. Eure Teilnahme erfüllt uns mit Freude und Hoffnung.

Die Synode, die wir nun erleben, ist ein Moment des Teilens. Ich möchte daher zu Beginn des Wegs der Synodenversammlung alle dazu einladen, mit Mut und Parrhesia zu sprechen, also Freiheit, Wahrheit und Liebe miteinander zu verbinden. Nur der Dialog kann uns wachsen lassen. Eine ehrliche und transparente Kritik ist konstruktiv und hilft, was für unnützes Gerede, Gerüchte, Unterstellungen oder Vorurteile nicht gilt.

Und der Mut zum Sprechen und die Demut des Zuhörens gehören zusammen. Ich habe den jungen Menschen in der vorsynodalen Versammlung gesagt: »Wenn jemand spricht, den ich nicht mag, dann muss ich ihm erst recht zuhören, denn jeder hat das Recht, angehört zu werden, und jeder hat das Recht zu reden«. Dieses offene Zuhören erfordert Mut, das Wort zu ergreifen und den hier nicht anwesenden jungen Menschen in der Welt eine Stimme zu verleihen. Dieses Zuhören eröffnet den Raum für den Dialog. Die Synode muss ein Akt des Dialogs sein, vor allem unter den Teilnehmern. Und die erste Frucht dieses Dialogs ist, dass jeder offen ist für Neues, um die eigene Meinung aufgrund dessen zu ändern, was er von den anderen gehört hat. Dies ist für die Synode wichtig. Viele von euch haben ihre Diskussionsbeiträge schon vorbereitet, bevor sie hierhergekommen sind – und ich danke euch für diese Arbeit –, aber ich lade euch ein, euch frei zu fühlen, das von euch Vorbereitete als einen vorläufigen Entwurf zu betrachten, der für eventuelle Ergänzungen und Änderungen offen ist, die der synodale Weg vielleicht nahelegt. Fühlen wir uns frei, die anderen anzunehmen und zu verstehen und dann auch unsere Überzeugungen und Haltungen zu ändern: Das ist Zeichen großer menschlicher und geistlicher Reife.

Die Synode ist ein kirchlicher Akt der Unterscheidung. Direktheit im Sprechen und Offenheit im Zuhören sind grundlegend, damit die Synode ein Prozess der Unterscheidung wird. Die Unterscheidung ist nicht ein Werbeslogan, sie ist nicht eine Organisationstechnik und auch nicht eine Mode dieses Pontifikats, sondern eine innere Haltung, die in einem Glaubensakt verwurzelt ist. Die Unterscheidung ist die Methode und zugleich das Ziel, das wir uns vornehmen: Sie gründet auf der Überzeugung, dass Gott in der Geschichte der Welt, in den Ereignissen des Lebens, in den Personen, denen ich begegne und die mit mir sprechen, am Werk ist. Deshalb sind wir gerufen, auf das zu hören, was der Geist uns in oftmals unvorhersehbaren Arten und Richtungen eingibt. Die Unterscheidung bedarf des Raums und der Zeit. Deshalb verfüge ich, dass während der Arbeiten in der Vollversammlung und den Gruppen nach je 5 Beiträgen ein Augenblick der Stille eingehalten wird – circa drei Minuten -, um jedem zu ermöglichen, auf den Widerhall aufmerksam zu sein, den die gehörten Dinge in seinem Herzen erwecken, um in die Tiefe zu gehen und das zu erfassen, was ihn am meisten beeindruckt. Diese Aufmerksamkeit für die Innerlichkeit ist der Schlüssel, um den Weg des Erkennens, des Interpretierens und der Entscheidung zu gehen.

Wir sind Zeichen einer Kirche, die zuhört und unterwegs ist. Die Haltung des Zuhörens kann sich nicht auf die Worte beschränken, die wir während der synodalen Arbeit austauschen werden. Der Vorbereitungsweg für diesen Augenblick hat eine Kirche erkennen lassen, die „Gehör schuldet“, auch den jungen Menschen gegenüber, die sich von der Kirche in ihrer Originalität oft nicht verstanden und in ihrem wirklichen Sosein nicht angenommen, ja bisweilen sogar zurückgewiesen fühlen. Diese Synode hat die Gelegenheit, die Aufgabe und die Pflicht, zeichenhaft eine Kirche zu sein, die wirklich zuhört, die sich von den Instanzen derjenigen, die sie trifft, anfragen lässt und nicht immer eine schon vorbereitete fertige Antwort hat. Eine Kirche, die nicht zuhört, zeigt sich für die Neuheit verschlossen, verschlossen für die Überraschungen Gottes und wird nicht glaubwürdig erscheinen, insbesondere bei den jungen Menschen, die sich unvermeidlich entfernen werden, anstatt sich zu nähern.

Lassen wir Vorurteile und Klischees hinter uns. Ein erster Schritt in Richtung des Zuhörens ist, unseren Geist und unsere Herzen von Vorurteilen und Klischees zu befreien: Wenn wir denken, schon zu wissen, wer der andere ist und was er will, dann haben wir wirklich Mühe, ihm ernsthaft zuzuhören. Die Beziehungen zwischen den Generationen sind ein Boden, auf dem die Vorurteile und die Klischees mit einer solch sprichwörtlichen Leichtigkeit Wurzeln schlagen, dass wir uns oftmals dessen nicht einmal bewusst sind. Die jungen Menschen sind versucht, die Erwachsenen als überholt zu betrachten; die Erwachsenen sind versucht, die jungen Menschen für unerfahren zu halten, zu wissen, wie sie sind und vor allem wie sie sich verhalten müssten. All dies kann ein mächtiges Hindernis für den Dialog und die Begegnung unter den Generationen darstellen. Der Großteil der Anwesenden gehört nicht der jungen Generation an, weshalb es klar ist, dass wir vor allem vor der Gefahr auf der Hut sein müssen, ausgehend von bereits überholten Kategorien und Denkschemata über die jungen Menschen zu sprechen. Wenn wir es verstehen werden, diese Gefahr zu vermeiden, werden wir dazu beitragen, einen Pakt zwischen den Generationen zu ermöglichen. Die Erwachsenen müssten die Versuchung überwinden, die Fähigkeiten der jungen Menschen zu unterschätzen und sie negativ zu beurteilen. Ich hatte einmal gelesen, dass die erste Erwähnung dieser Tatsache auf das Jahr 3000 vor Christus zurückgeht: Auf einem alten babylonischen Tongefäß findet sich eine Inschrift, die sagt, dass die Jugend unmoralisch ist und die jungen Menschen nicht im Stande sind, die Kultur des Volkes zu retten. Das ist bei uns Alten eine alte Tradition!

Andererseits sollten die jungen Menschen die Versuchung überwinden, den Erwachsenen kein Gehör zu schenken, die Alten als „altes, vergangenes und langweiliges Zeug“ zu betrachten und dabei zu vergessen, dass es töricht ist, immer bei null beginnen zu wollen, als ob das Leben nur mit jedem von ihnen anfangen würde. In Wirklichkeit bleiben die Alten trotz ihrer körperlichen Gebrechlichkeit immer das Gedächtnis unserer Menschheit, die Wurzeln unserer Gesellschaft, der „Puls“ unserer Zivilisation. Sie geringzuschätzen, sie loswerden zu wollen, sie in isolierte Reservate einzuschließen oder auf sie herabzuschauen zeigt ein Nachgeben gegenüber der Denkweise der Welt, die unser Zuhause von innen verschlingt. Den Erfahrungsschatz zu vernachlässigen, den jede Generation erbt und der anderen weitergibt, ist ein Akt der Selbstzerstörung.

Schließlich muss man einerseits mit Entschiedenheit das Übel des Klerikalismus überwinden. In der Tat sind das Zuhören und der Verzicht auf die vorgefassten Meinungen ein starkes Gegenmittel gegen die Gefahr des Klerikalismus, der eine Versammlung wie diese unvermeidlich ausgesetzt ist, über die guten Absichten eines jeden von uns hinaus. Der Klerikalismus entsteht aus einer elitären und ausschließenden Sicht von Berufung, die das empfangene Amt als eine auszuübende Macht versteht und nicht als einen mit Selbstlosigkeit und Großmut anzubietenden Dienst. Jene Haltung führt zu der Auffassung, man gehöre zu einer Gruppe, die alle Antworten besitzt und nicht mehr zuhören und nichts mehr zu lernen braucht. Oder sie tut nur so, als hörte sie zu. Der Klerikalismus ist eine Perversion und die Wurzel vieler Übel in der Kirche: Für diese müssen wir demütig um Vergebung bitten. Vor allem aber müssen wir Bedingungen schaffen, dass sich diese Übel nicht mehr wiederholen.

Man muss allerdings andererseits auch den Virus der Selbstgenügsamkeit behandeln wie auch die übereilten Schlussfolgerungen vieler junger Menschen. Ein ägyptisches Sprichwort sagt: „Wenn es in deinem Haus keinen Alten gibt, kauf dir einen; denn er wird dir nützen“. Sich von allem loszusagen und alles abzulehnen, was durch die Jahrhunderte überliefert wurde, führt nur zu einem schädlichen Verlust, der leider unsere Menschheit immer mehr bedroht. Er bringt einen Zustand der Leere hervor, der in die Herzen ganzer Generationen eingedrungen ist. Die Ansammlung von menschlichen Erfahrungen im Lauf der Geschichte ist der kostbarste und verlässlichste Schatz, den eine Generation von der anderen erben kann. Dabei vergessen wir nie die göttliche Offenbarung, welche die Geschichte und unsere Existenz erleuchtet und ihnen Sinn gibt.

Brüder und Schwestern, die Synode möge unsere Herzen aufwecken! Die Gegenwart, auch die der Kirche, scheint mit Mühen, Problemen und Lasten beladen zu sein. Der Glaube sagt uns jedoch, dass sie auch der kairos ist, in dem der Herr uns entgegenkommt, um uns zu lieben und zur Fülle des Lebens zu rufen. Die Zukunft ist keine Bedrohung, die man fürchten müsste, sondern eine Zeit, die der Herr uns verheißt, damit wir die Erfahrung der Gemeinschaft mit ihm machen können, mit den Brüdern und Schwestern sowie mit der gesamten Schöpfung. Wir müssen die Gründe unserer Hoffnung wiederfinden und sie vor allem den jungen Menschen übermitteln, die nach Hoffnung dürsten; wie es das Zweite Vatikanische Konzil schön formuliert hat: »Mit Recht dürfen wir annehmen, dass das künftige Schicksal der Menschheit in den Händen jener ruht, die den kommenden Geschlechtern Triebkräfte des Lebens und der Hoffnung vermitteln können« (Pastoralkonst. Gaudium et spes, 31).

Die Begegnung der Generationen kann höchst fruchtbar sein in Bezug auf die Erweckung von Hoffnung. Das lehrt der Prophet Joël in dem, was – wie ich schon den jungen Teilnehmern des vorsynodalen Treffens in Erinnerung gerufen habe – ich für die Prophetie unserer Zeit halte: »Eure Alten werden Träume haben, und eure jungen Männer haben Visionen« (3,1) und werden Propheten sein.

Es sind keine ausgefeilten theologischen Argumentationen nötig, um unsere Pflicht deutlich zu machen, der heutigen Welt zu helfen, auf das Reich Gottes zuzugehen ohne falsche Hoffnungen und ohne nur Brüche und Unheil zu sehen. Der heilige Johannes XXIII. sagte über die Menschen, welche die Gegebenheiten mit mangelnder Objektivität und Umsicht beurteilen: »Sie sehen in den modernen Zeiten nur Unrecht und Niedergang. Sie sagen ständig, unsere Zeit habe sich im Vergleich zur Vergangenheit dauernd zum schlechteren gewandelt. Sie betragen sich, als hätten sie nichts aus der Geschichte gelernt, die doch Lehrmeisterin des Lebens ist« (Ansprache zur feierlichen Eröffnung des Zweiten Vatikanischen Konzils, 11. Oktober 1962).

Wir wollen uns also nicht von den „Unglückspropheten“ in Versuchung führen lassen und nicht Energien vergeuden, um »Misserfolge aufzurechnen und Bitterkeit einander vorzuhalten«. Konzentrieren wir uns auf das Gute, das »oft keinen Lärm macht, kein Thema der blogs ist und keine Schlagzeilen produziert«, und erschrecken wir nicht »vor den Wunden im Fleisch Christi, die immer von der Sünde geschlagen worden sind […] und nicht selten seitens der Söhne und Töchter der Kirche« (vgl. Ansprache an die neuernannten Bischöfe, die an einem Kurs der Kongregationen für die Bischöfe und für die orientalischen Kirchen teilnehmen, 13. September 2018).

Bemühen wir uns also um ein „Rendezvous mit der Zukunft“. Von dieser Synode soll nicht nur ein Dokument erscheinen – das normalerweise von wenigen gelesen, aber von vielen kritisiert wird –, sondern vor allem konkrete pastorale Initiativen erarbeitet werden, die in der Lage sind, den Auftrag der Synode selbst zu verwirklichen; das heißt, Träume aufkommen zu lassen, Prophetien und Visionen zu wecken, Hoffnungen erblühen zu lassen, Vertrauen zu stimulieren, Wunden zu verbinden, Beziehungen zu knüpfen, eine Morgenröte der Hoffnung aufleben zu lassen, voneinander zu lernen und eine positive Vorstellungswelt zu schaffen, die den Verstand erleuchtet, das Herz erwärmt, neue Kraft zum Anpacken gibt und die jungen Menschen inspiriert – alle jungen Menschen ohne Ausnahme –, eine Vision von Zukunft, die erfüllt ist von der Freude des Evangeliums. Danke.

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