30 November 2018, 10:00
Priester: Person wollte mit Eucharistie in der Hand „davonspazieren“
 
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Eine Person wollte den Leib Christi erst später verzehren, weil sie während des Kommuniongangs ein Bonbon im Mund hatte.

Bonn-Berlin (kath.net) Eigentlich habe er erwartet, dass er bezüglich der Ahnungs- und Respektlosigkeit gegenüber dem Leib Christi schon alles erlebt habe. Das schilderte ein Priester gegenüber kath.net. Der Priester, dessen Namen kath.net vorsorglich nicht nennt, beschrieb, dass neulich während einer Kommunionspendung eine Person den Leib Christi in die Hand empfing, sich dann aber mit dem auf ihrer Hand liegenden Leib Christi umdrehte und davongehen wollte. Er tippte die Person auf der Schulter und bedeutete ihr, dass sie die Hostie verzehren sollte. Die Person antwortete flüsternd, dass das aktuell wegen eines Bonbons im Mund nicht gehe, sie die Hostie aber später verzehren wolle.

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Glücklicherweise sei die Hand des Kommunionempfängers noch offen gewesen, schilderte der Priester weiter. Er konnte den Leib Christi ohne größeres Aufsehen wieder zurückholen. Nach der Messe habe er noch Ausschau nach der Person gehalten, um ihr den Vorgang in einer Notfallkatechese zu erklären. Doch sei die Person bereits verschwunden gewesen.

Symbolbild: Kommunionempfang




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