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13 März 2019, 12:00
Papst Franziskus über 'Verschiedenheit der Religionen'

"Gott erlaubt dies nur" – Franziskus hatte bei Treffen mit Bischöfen aus Kasachstan eine umstrittene These des Abkommens mit dem Großimam in Abu Dhabi geklärt und auch erlaubt, dass dies öffentlich gemacht wird

Vatikan (kath.net)
"Gott erlaubt dies nur, aber er möchte nicht eigens eine Verschiedenheit" der Religionen. Dies Klarstellung hat Papst Franziskus am 1. März beim Gespräch mit den Bischöfen von Kasachstan mitgeteilt. Dies berichtet Bischof Athanasius Schneider in einem Gespräch mit "LifeSiteNews". Die Diskussion darüber entstand nach der Unterzeichnung eines Abkommens mit dem Großimam in Abu Dhabi (Foto), in dem der Pluralismus und die Verschiedenheit in Bezug auf Religion als ein "weiser göttlicher Willen" bezeichnet wurde. Schneider hatte bei dem Treffen den Papst direkt auf das angesprochen. Dieser habe ihm erlaubt, dies auch öffentlich bekannt zu machen. "Man kann sagen, dass dieser Satz im Zusammenhang mit den Verschiedenheiten der Religionen der zugelassene Wille Gottes bedeute."