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15 März 2019, 09:30
Entwarnung nach verdächtigem Postfund im Ordinariat München

Einsatz von Feuerwehr und Polizei - Eine Briefsendung enthielt den verwesten Kadaver einer Maus

München (kath.net/pem) Im Erzbischöflichen Ordinariat München ist am Donnerstag, 14. März, eine verdächtige Postsendung eingegangen, die einen Einsatz von Feuerwehr und Polizei in dem in der Münchner Innenstadt (Kapellenstraße 4) gelegenen Dienstgebäude zur Folge hatte. Eine Beschäftigte in der Poststelle musste sich erbrechen, als sie eine Briefsendung öffnete. Bei dem Einsatz stellte sich heraus, dass keine gesundheitliche Gefahr bestand. Vier kirchliche Beschäftigte wurden vorsorglich ins Krankenhaus gebracht. Die Einsatzkräfte gaben das Gebäude wieder frei. Die Briefsendung enthielt den verwesten Kadaver einer Maus.

Foto oben: Symbolbild (c) kath.net