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| ![]() Junge Katholiken machen im Internet gegen ,Popetown mobil18. April 2006 in Aktuelles, keine Lesermeinung Auf www.anti-popetown.de wird gegen die geplante Ausstrahlung auf MTV protestiert Bischof Algermissen beklagt Mangel an Respekt vor religiösen Gefühlen. Köln (www.kath.net) Darf man den Papst so verhöhnen? Darf man Jesus Christus so missbrauchen? Wir Jugendliche, als Hauptzielgruppe des Musiksenders MTV, sagen Nein!, heißt es auf der Website. Nein - zu einer Verspottung der Kirche, Nein - zu einer unerträglichen Beleidigung aller Christen, Nein - zu einer widerwärtigen Verhöhnung unseres christlichen Glaubens. Die Website wurde von Jugendlichen in der Gründonnerstag-Nacht in Zusammenarbeit mit dem KERNTEAMFORUM ins Leben gerufen. In den Ostertagen nahm auch der Bischof von Fulda, Heinz Josef Algermissen, Stellung zu Popetown. Die Zeichentrickserie verletze die religiösen Gefühle katholischer Christen, erklärte der Bischof. Die Person des Papstes wie auch die Katholische Kirche würden ins Lächerliche gezogen. Gegen diese bösartige Missachtung unseres Glaubens muss ich umso schärfer protestieren, als die Verantwortlichen des Senders trotz der schon von vielen Seiten vorgebrachten berechtigten Kritik die beleidigende Serie nicht absetzen wollen. Zu allem Überfluss wird Jesus Christus und sein Kreuzestod ausgerechnet in der Karwoche, die allen Christen besonders heilig ist, durch eine platte Werbung für die besagte Serie lächerlich gemacht. Dass der Sender diese blasphemische Werbung zwar nach massiver Kritik zurückgezogen hat, aber dennoch nicht bereit ist, auf die Ausstrahlung zu verzichten, zeigt nur zu deutlich, dass die Verantwortlichen keinerlei Respekt vor Religion und Glauben haben. Es geht ihnen ganz offensichtlich einzig und allein um reißerische Provokation und Geschäftemacherei auf niedrigstem Niveau. Linktipps: Ihnen hat der Artikel gefallen? Bitte helfen Sie kath.net und spenden Sie jetzt via Überweisung oder Kreditkarte/Paypal! ![]() LesermeinungenUm selbst Kommentare verfassen zu können müssen Sie sich bitte einloggen. Für die Kommentiermöglichkeit von kath.net-Artikeln müssen Sie sich bei kathLogin registrieren. Die Kommentare werden von Moderatoren stichprobenartig überprüft und freigeschaltet. Ein Anrecht auf Freischaltung besteht nicht. Ein Kommentar ist auf 1000 Zeichen beschränkt. Die Kommentare geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder. | ![]() Mehr zuMedien
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