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| ![]() Stern der Hoffnung auf unserem Lebensweg8. Dezember 2007 in Aktuelles, keine Lesermeinung Benedikt XVI. sprach beim Angelusgebet am Hochfest der Unbefleckten Empfängnis Mariens über das 150-Jahr-Jubiläum der Marienerscheinungen in Lourdes. Vatikan (www.kath.net / RV) Papst Benedikt XVI. hat beim Angelusgebet am Hochfest der Unbefleckten Empfängnis Mariens in Rom an das 150-Jahr-Jubiläum der Marienerscheinungen in Lourdes erinnert. "Mit Freude grüße ich alle Brüder und Schwestern deutscher Zunge, sagte Benedikt XVI., wie Radio Vatikan berichtete. Am heutigen Hochfest feiern wir, dass Gott die Jungfrau Maria zur Wohnstatt seines Sohnes erwählt und vom ersten Augenblick ihres Daseins vor jeder Sünde bewahrt hat. Durch sie kommt Jesus Christus, die Hoffnung und das Heil der Menschen, zu uns. So ist Maria die Mutter und der Stern der Hoffnung auf unserem Lebensweg. Wir dürfen darauf vertrauen, dass der Herr auch uns aus den Verstrickungen in das Böse befreit und uns das wahre Leben schenken will. Euch allen wünsche ich einen frohen Festtag!" Benedikt XVI. geißelte außerdem den Missbrauch von Kindern: Wir machen leider die Erfahrung, dass die Heranwachsenden, die Jugendlichen und sogar Kinder leicht zum Opfer von pervertierten Form der Liebe werden, verführt von skrupellosen Erwachsenen, die sich selber etwas vormachen und sie in die ausweglose Sackgasse des Konsumismus führen: Selbst heiligste Dinge, wie der menschliche Leib, der Tempel des Gottes der Liebe und des Lebens, werden so zu Konsumobjekten; and das immer früher, manchmal sogar vor der Pubertät. Wie traurig ist es, wenn die Kinder das Staunen verlernen gegenüber dem Zauber der schönsten Gemütsregungen und die Wertschätzung des Körpers verloren geht, der Ausdruck der Person ist und seines unergründlichen Geheimnisses. Der absolute Wert der Liebe müsse geschützt werden, so Benedikt. Ich denke an die jungen Menschen heute, die aufgewachsen sind in einem Umfeld, das übersättigt ist von falschen Glücksverheißungen. Diese jungen Mädchen und Jungen riskieren, die Hoffnung zu verlieren, weil sie häufig zu Waisen der wahren Liebe werden, die dem Leben Sinn und Freude schenkt. Ihnen hat der Artikel gefallen? Bitte helfen Sie kath.net und spenden Sie jetzt via Überweisung oder Kreditkarte/Paypal! ![]() LesermeinungenUm selbst Kommentare verfassen zu können müssen Sie sich bitte einloggen. Für die Kommentiermöglichkeit von kath.net-Artikeln müssen Sie sich bei kathLogin registrieren. Die Kommentare werden von Moderatoren stichprobenartig überprüft und freigeschaltet. Ein Anrecht auf Freischaltung besteht nicht. Ein Kommentar ist auf 1000 Zeichen beschränkt. Die Kommentare geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder. | ![]() Mehr zuBenedikt XVI.
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