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| ![]() Besucht Benedikt im Januar 2009 Mexiko und Guadalupe?8. April 2008 in Weltkirche, keine Lesermeinung Der Papst könnte zum Weltfamilientreffen 2009 in Mexiko kommen - Kardinal Norberto Rivera Carrera: Wir wollen, dass der Papst kommt, und der Heilige Vater hat auch den Wunsch zu gehen Mexiko-City (kath.net/Zenit.org). Kardinal Rivera sprach mit ZENIT in Rom, wo er sich wegen seiner Teilnahme an der diesjährigen Vollversammlung des Päpstlichen Rates für die Familien, die bis Samstag tagte, aufgehalten hat.Am Donnerstag wartete Kardinal Rivera Carrera vor dem Rat mit einem Bericht über die bereits geleisteten Vorbereitungsarbeiten auf. Das sechste Weltfamilientreffen folgt grundsätzlich dem Schema früherer Veranstaltungen dieser Art: Es beginnt mit einem theologisch-pastoralen Kongress, enthält ein Fest der Familien mit Beiträgen aus ihren Reihen und endet als Höhepunkt mit einer Abschlussmesse."Wir stellen verschiedene Möglichkeiten vor: Es gibt einen Ort für zwei Millionen Menschen, einen Ort für eine Millionen und einen anderen für rund 140. 000... Wenn der Heilige Vater aus irgendeinem Grund nicht teilnehmen sollte, müssen wir natürlich die Räume reduzieren", erklärte Kardinal Rivera. Zugleich bestätigt er, dass Mexiko sich sehr für einen päpstlichen Besuch einsetze: "Wir wollen, dass der Papst kommt, und der Heilige Vater hat auch den Wunsch zu gehen. Aber ich weiß nicht, welche Verpflichtungen er für jene Termine hat... Ich hoffe, dass er sich dafür entscheidet, und reist."Der Erzbischof von Mexiko wies darauf hin, dass sein Land eine "strategische Position in Bezug auf Familie und Lebensfragen" einnehme. Man habe "einen großen Einfluss auf den Norden", was die Präsenz von zahlreichen mexikanischen Einwanderer in den Vereinigten Staaten und Kanada angehe. Mexiko strahle aber auch auf ganz Lateinamerika aus, weil es eine enge Zusammenarbeit in gemeinsamen pastoralen Projekten gebe. Bedauerlicherweise werde heute häufig zu viel über die Probleme der Familie gesprochen. Zudem hebe man nur selten die Fähigkeit jedes Menschen hervor, eine "Familie zu gründen und die Kinder im Glauben, in den Werte und zum gesellschaftlichen Leben zu erziehen", so der Kardinal. "Wir wollen, dass die Förderung der Familie als Zentrum der Bildung wahrer Werte bestehen bleibt", unterstrich er. Was die Vorbereitungen zum Weltfamilientag angehe, seien sie nun rund neun Monate vor der Veranstaltung zu 60 Prozent abgeschlossen. Die Familie sei als Fundament der Gesellschaft "von grundlegender Bedeutung". Man sollte "den Familien helfen, ihre Grundwerte als solche zu leben". Zudem gelte es, in allen Diözesen der Welt "pastorale Dienste für die Familien" anzubieten, um so "all den Angriffen, die die Familie untergraben wollen, standzuhalten". KathTube: Audiovortrag von Paul Badde Ihnen hat der Artikel gefallen? Bitte helfen Sie kath.net und spenden Sie jetzt via Überweisung oder Kreditkarte/Paypal! ![]() LesermeinungenUm selbst Kommentare verfassen zu können müssen Sie sich bitte einloggen. Für die Kommentiermöglichkeit von kath.net-Artikeln müssen Sie sich bei kathLogin registrieren. Die Kommentare werden von Moderatoren stichprobenartig überprüft und freigeschaltet. Ein Anrecht auf Freischaltung besteht nicht. Ein Kommentar ist auf 1000 Zeichen beschränkt. Die Kommentare geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder. | ![]() Mehr zuGuadalupe
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