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| ![]() Die Früchte sind unbestreitbar23. September 2008 in Weltkirche, keine Lesermeinung Medjugorje war ein Thema beim Mariologischen Kongress in Lourdes Anfang September. Lourdes (kath.net) Zwei Vorträge über Medjugorje wurden auf der Päpstlichen Internationalen Marianischen Akademie Anfang September in Lourdes gehalten. Das meldet cathnews unter Berufung auf die Website medjugorje.hr. Erscheinungen der Seligen Jungfrau Maria zwischen Geschichte, Glauben und Theologie war das Thema des 22. Mariologischen Kongresses in Lourdes vom 4. bis 8. September 2008. Experten der Theologie, Kunstgeschichte, Literatur und Ethnologie trafen zu Vorträgen zusammen. Vormittags wurde im Plenum gearbeitet, nachmittags teilten sich die Teilnehmer in 15 Sprachgruppen auf, darunter die kroatische Gruppe mit Theologen des Mariologieinstitutes der Theologischen Fakultät Zagreb. Zwei Vorträge betrafen Medjugorje: Edo Pericic beleuchtete das Verhältnis von Medjugorje zur Weltkirche und die Positionen kirchlicher Würdenträger, Adalbert Rebic sprach über die Erscheinungen aus theologischer Perspektive. Kroatische Theologen mögen sie nun positiv oder ablehnend eingestellt sein seien sich in einem einig: "Die Früchte des Phänomens Medjugorje sind unbestreitbar. Medjugorje ist jetzt schon auf dem Level von Fatima und Lourdes", sagt Adalbert Rebic. "Die Erscheinungen und die Seher müssen warten. Das Hauptproblem ist, dass der Ortsbischof dem Phänomen gegenüber reserviert ist. Außerdem meint Rebic, dass die Seher noch immer recht jung seien. Er bestätigt, dass das Geschehen von Medjugorje mit der Lehre der Kirche übereinstimmt und dass auch die kroatische Bischofskonferenz die Früchte bereits anerkenne. Ihnen hat der Artikel gefallen? Bitte helfen Sie kath.net und spenden Sie jetzt via Überweisung oder Kreditkarte/Paypal! ![]() LesermeinungenUm selbst Kommentare verfassen zu können müssen Sie sich bitte einloggen. Für die Kommentiermöglichkeit von kath.net-Artikeln müssen Sie sich bei kathLogin registrieren. Die Kommentare werden von Moderatoren stichprobenartig überprüft und freigeschaltet. Ein Anrecht auf Freischaltung besteht nicht. Ein Kommentar ist auf 1000 Zeichen beschränkt. Die Kommentare geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder. | ![]() Mehr zuMedjugorje
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