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| ![]() Schweinegrippe: Messbesuche in Mexiko-Stadt ausgesetzt27. April 2009 in Aktuelles, keine Lesermeinung Dramatische Entwicklung in Mexiko: Öffentliche Gottesdienstfeiern an Werktagen werden bis auf Weiteres ausgesetzt - An Sonntagen Gottesdienst per Fernseher - Gebetssturm zur Muttergottes von Guadalupe gestartet Mexiko (kath.net/Zenit.org). Währenddessen breitet sich die Schweinegrippe weiter aus und lässt die Angst vor einer weltweiten Viruswelle wachsen. In Mexiko stieg die Zahl der Toten nach Angaben des Gesundheitsministeriums auf 103. Die USA riefen den Gesundheits-Alarmzustand aus. Auch in Europa gibt es erste Verdachtsfälle. Am Samstag beschloss das mexikanische Gesundheitsministeri um, die öffentlichen Schulen in drei mexikanischen Staaten bis zum 6. Mai zu schließen. Zudem wurde vor dem Besuch von Museen, Bibliotheken, Kinos, Restaurants und Orten der Anbetung mit großem Zulauf gewarnt. Wie Beobachter ZENIT gegenüber bestätigten, gib es in allen Großunternehmen landesweit derzeit Krisenbesprechungen zur Prävention. Der Erzbischof von Mexiko-Stadt, Kardinal Rivera, rief alle Mexikaner dazu auf, eine Gebetskette zu bilden und auf die Fürsprache Unserer Lieben Frau von Guadalupe, Patronin des amerikanischen Kontinents um eine rasche Überwindung der gegenwärtigen Krisensituation zu bitten. Beschütze uns mit deinem Mantel", heißt es in dem Mariengebet, befreie uns von dieser Krankheit". Seit Mitte April sind in Mexiko nach Angaben des Gesundheitsministeriums mehr als 1.600 Menschen an der Schweinegrippe erkrankt. Das Zentrum der Pandemie ist Mexiko-Stadt, w o 22 Millionen Menschen wohnen. Präsident Felipe Calderon ermächtigte die Gesundheitsbehörden, Grippekranke zu isolieren und deren Wohnungen zu inspizieren. Soldaten verteilten sechs Millionen Atemschutz-Masken an die Bevölkerung. Die Weltbank sagte der Regierung zur Bekämpfung der Krankheit Kredite von 225 Millionen Dollar zu. Das US-Zentrum für Seuchenkontrolle teilte mit, dass inzwischen 20 Fälle von Schweinegrippe in fünf US-Staaten bestätigt worden seien. Alle Patienten seien wieder genesen oder dabei, sich zu erholen. Mit der Ausrufung des Gesundheits-Alarmzustandes vereinfachte die US-Regierung den Zugang staatlicher Stellen zu Grippetests und Medikamenten. Einige Länder wie Polen, Italien oder Venezuela sprachen Reisewarnungen für Mexiko aus.
Heilige Maria von Guadalupe, zu dir, die du uns mit besonderer Zuneigung liebst, mit deiner mütterlichen Fürsorge über uns wachst und mit deiner mütterlichen Fürsprache stets für uns da bist, flehen wir um Schutz und Hilfe, um diese Epidemie bald zu überwinden, die unser Land heimgesucht hat. Ihnen hat der Artikel gefallen? Bitte helfen Sie kath.net und spenden Sie jetzt via Überweisung oder Kreditkarte/Paypal! ![]() LesermeinungenUm selbst Kommentare verfassen zu können müssen Sie sich bitte einloggen. Für die Kommentiermöglichkeit von kath.net-Artikeln müssen Sie sich bei kathLogin registrieren. Die Kommentare werden von Moderatoren stichprobenartig überprüft und freigeschaltet. Ein Anrecht auf Freischaltung besteht nicht. Ein Kommentar ist auf 1000 Zeichen beschränkt. Die Kommentare geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder. | ![]() Mehr zuMexiko
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