![]() |
Loginoder neu registrieren? |
|||||
![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]()
| ||||||
SucheSuchen Sie im kath.net Archiv in über 70000 Artikeln: ![]() ![]() ![]() ![]() Top-15meist-diskutiert
| ![]() 'Die Liturgie hat sich in der Geschichte immer wieder verändert'27. Juli 2009 in Deutschland, keine Lesermeinung Regensburger Bischof Müller über die Piusbruderschaft: Es ist die Aufgabe des Heiligen Vaters, diese Gruppe zu integrieren, aber nicht zu deren Bedingungen Regensburg (kath.net/pdr) Bereits Papst Pius X. habe eine Liturgiereform angestoßen und die Gläubigen aufgefordert, nicht in der Messe zu beten, sondern die Messe mitzufeiern und mitzubeten. Die Liturgie hat sich in der Geschichte immer wieder verändert, betonte der Bischof. Bei der Reform im II. Vaticanum seien deshalb manche Doppelungen zurückgenommen worden. Die Liturgie sei aber nicht als Unterhaltung anzusehen, sondern soll die Schönheit Gottes aufscheinen lassen. Bei der anschließenden Aussprache betonten die Mitglieder des Diözesanpastoralrats, dass in den Medien eine gewisse Sensationsgier vorherrsche, die die reale Bedeutung der Piusbruderschaft übertrieben darstelle. Dekan Johann Amann stellte anschließend die Gemeindemission der Schwandorfer Pfarreien vor, die vom 21. März bis zum 3. April 2009 stattgefunden hat. Er betonte, dass die Gemeindemission, die von Redemptoristenpatres begleitet wurde, die ganze Atmosphäre der Stadt geprägt habe und die Aktion in der ganzen Stadt präsent gewesen sei. Die Pfarreien hätten sich gemeinsam als Kirche präsentiert und die Gläubigen, Ehrenamtlichen und Seelsorger seien enger zusammengerückt. Es habe auch ein interreligiöses Treffen in der Moschee stattgefunden, das das Miteinander der Religionen in der Stadt sehr gefördert habe. Christian Haider, Koordinator der Stadtmission Regensburg, berichtete von dieser, die vom 15. bis 24. April 2009 in den Pfarreien des Dekanats Regensburg stattgefunden hat. Ziel sei es gewesen, den Glauben nach außen zu tragen, um Fernstehende zu erreichen, aber auch den Glauben zu erneuern und eine missionarische Gemeinde aufzubauen. Dabei habe man unterschiedliche Wege beschritten, wobei der Schwerpunkt auf dem Dialog und der persönlichen Begegnung gelegen habe. Die Mission sei neben den Ehrenamtlichen aus den Pfarrgemeinden auch von 200 Missionaren der Gemeinschaft Emmanuel begleitet worden. Susanne Gerlach, Sprecherin des Pfarrgemeinderats St. Bonifaz und ehrenamtliche Mitarbeiterin der Stadtmission, betonte, dass es nicht einfach gewesen sei, auf die Menschen zuzugehen und diese anzusprechen. Auch sei es nicht einfach gewesen, von einer Pfarrei in eine andere zu gehen. Christian Haider wies darauf hin, dass sehr viele bei den Abenden der Barmherzigkeit ihren Glauben vertieft hätten. Erreicht habe man auch eine Vertiefung der Zusammenarbeit über die Pfarrgrenzen hinweg. Fernstehende habe man v.a. durch niedrigschwellige Angebote wie z.B. die Valentinsmission oder durch die Auswahl der Örtlichkeiten ansprechen können. Ihnen hat der Artikel gefallen? Bitte helfen Sie kath.net und spenden Sie jetzt via Überweisung oder Kreditkarte/Paypal! ![]() LesermeinungenUm selbst Kommentare verfassen zu können müssen Sie sich bitte einloggen. Für die Kommentiermöglichkeit von kath.net-Artikeln müssen Sie sich bei kathLogin registrieren. Die Kommentare werden von Moderatoren stichprobenartig überprüft und freigeschaltet. Ein Anrecht auf Freischaltung besteht nicht. Ein Kommentar ist auf 1000 Zeichen beschränkt. Die Kommentare geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder. | ![]() Mehr zuBischof Gerhard Ludw
| ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() Top-15meist-gelesen
| |||
![]() | ||||||
© 2026 kath.net | Impressum | Datenschutz | ||||||