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| ![]() Physiker: Liebe Frau von Guadalupe ist wissenschaftlich unerklärbar12. August 2009 in Weltkirche, 1 Lesermeinung Die gute Erhaltung ihres Mantels und Bildes über fast fünf Jahrhunderte gibt der Wissenschaft Rätsel auf. Phoenix (kath.net) Es gibt keine wissenschaftliche Erklärung dafür, dass sich der Mantel des heiligen Juan Diego, auf dem sich das Bild Unserer Lieben Frau von Guadalupe befindet, über 478 Jahre so gut erhalten hat; ebensowenig für einige Wunder, die damit in Zusammenhang stehen. Das sagte der Physiker Aldofo Orozco beim Internationalen Marianischen Kongress über Unsere Liebe Frau von Guadalupe im US-Bundesstaat Arizona, wie die CNA meldet. Die gute Erhaltung des Mantels und des Bildes ist völlig außerhalb jeglicher wissenschaftlicher Erklärung. 1789 wurde schon einmal ein Bild auf einem sehr ähnlichen Stoff angefertigt, eine Kopie des Bildes von Guadalupe, das in einer Kirche nahe der Basilika hinter einem Glasschutz hing. Nur acht Jahre später musste das Bild weggeworfen werden, da das Material wegen der ungünstigen Luftverhältnisse brüchig geworden war. Die originale Tilma hingegen wurde 116 Jahre lang ohne jeden Schutz aufgehängt, in der gleichen feuchten und salzigen Luft und nahe den zehntausenden Kerzen in der Basilika. Am Stoff der Tilma fällt auf, dass die Rückseite sehr rau ist, die Vorderseite mit dem Bild aber so weich wie reinste Seide. Orozco berichtete auch von zwei Wundern: 1785 schüttete ein Arbeiter unabsichtlich eine Flüssigkeit mit 50 Prozent Salpetersäure auf die Tilma, doch gegen alle Erwartung wurden nicht einmal die farbigen Teile des Bildes im geringsten zerstört. 1921 explodierte eine Bombe nahe der Tilma. Die Fenster brachen ein, doch das Glas, das die Tilma schützte, blieb ganz. Wir haben keine natürliche Erklärung dafür, schloss der Physiker. Ihnen hat der Artikel gefallen? Bitte helfen Sie kath.net und spenden Sie jetzt via Überweisung oder Kreditkarte/Paypal! ![]() LesermeinungenUm selbst Kommentare verfassen zu können müssen Sie sich bitte einloggen. Für die Kommentiermöglichkeit von kath.net-Artikeln müssen Sie sich bei kathLogin registrieren. Die Kommentare werden von Moderatoren stichprobenartig überprüft und freigeschaltet. Ein Anrecht auf Freischaltung besteht nicht. Ein Kommentar ist auf 1000 Zeichen beschränkt. Die Kommentare geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder. | ![]() Mehr zuWunder
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