![]() |
Loginoder neu registrieren? |
|||||
![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]()
| ||||||
SucheSuchen Sie im kath.net Archiv in über 70000 Artikeln: ![]() ![]() ![]() ![]() Top-15meist-diskutiert
| ![]() Piusbruderschaft: Homosexuelle Priester schuld am Missbrauch22. Mai 2010 in Aktuelles, 30 Lesermeinungen Nicht der vieldiskutierte Zölibat sei das Problem der Kirche, sondern die Homosexualität, sagte Bischof Bernard Fellay. Hamburg (kath.net / KNA) Homosexuelle sollten nach Meinung der traditionalistischen Piusbruderschaft vom Priesteramt ausgeschlossen sein, um sexuellen Missbrauch zu verhindern. Die Opfer im kirchlichen Missbrauchsskandal seien «nahezu ausschließlich Jungen im geschlechtsreifen Alter» gewesen, sagte der Generalobere der Bruderschaft, Bischof Bernard Fellay, dem Magazin «Der Spiegel» (kommende Ausgabe). Das zeige deutlich, dass nicht der vieldiskutierte Zölibat das Problem der Kirche sei, sondern die Homosexualität. «Will man Missbrauch verhindern, muss man Homosexuelle vom Priestertum fernhalten», so Fellay. Der Traditionalistenbischof, dessen Bruderschaft derzeit mit dem Vatikan über die vollständige Anerkennung durch die katholische Kirche verhandelt, distanzierte sich zudem mit scharfen Worten vom Ökumenischen Kirchentag in der vergangenen Woche in München. Das Christentreffen sei eine «Anti-Ratzinger-Veranstaltung» gewesen und zeige, dass das «geistige Fundament der deutschen Amtskirche» nicht mehr trage. «Sich dem Mainstream anzubiedern mag kurzfristig Applaus bringen», so Fellay, zerstöre aber die Botschaft des Evangeliums. (C) 2010 KNA Katholische Nachrichten-Agentur GmbH. Alle Rechte vorbehalten. Ihnen hat der Artikel gefallen? Bitte helfen Sie kath.net und spenden Sie jetzt via Überweisung oder Kreditkarte/Paypal! ![]() LesermeinungenUm selbst Kommentare verfassen zu können müssen Sie sich bitte einloggen. Für die Kommentiermöglichkeit von kath.net-Artikeln müssen Sie sich bei kathLogin registrieren. Die Kommentare werden von Moderatoren stichprobenartig überprüft und freigeschaltet. Ein Anrecht auf Freischaltung besteht nicht. Ein Kommentar ist auf 1000 Zeichen beschränkt. Die Kommentare geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder. | ![]() Mehr zuPiusbruderschaft
| ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() Top-15meist-gelesen
| |||
![]() | ||||||
© 2026 kath.net | Impressum | Datenschutz | ||||||