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| ![]() Fall Williamson kommt erneut vor Gericht7. Juli 2010 in Deutschland, 21 Lesermeinungen Das Regensburger Landgericht bereitet derzeit einen Berufungsprozess gegen Bischof Richard Williamson von der Piusbruderschaft vor. Williamson war aufgrund seiner Äußerungen zur NS-Zeit zu 10.000 Euro Strafe verurteilt worden. Regensburg (Kath.net) Das Amtsgericht Regensburg hatte den Bischof wegen Volksverhetzung zu einer Geldstrafe von 10.000 Euro verurteilt. Sowohl die Staatsanwaltschaft als auch Williamsons Verteidiger hatten daraufhin Berufungsanträge eingereicht. Der britische Bischof hatte die umstrittenen Aussagen in einem Interview mit dem schwedischen Fernsehen gemacht, das im deutschen Priesterseminar der Piusbruderschaft in Zaitzkofen (Landkreis Regensburg) aufgezeichnet wurde. Deshalb ist die Regensburger Justiz zuständig. Die Unterlagen zu dem Fall seien erst kürzlich bei der zuständigen Richterin eingelangt. Diese müsse die Akten zunächst prüfen. Daher gebe es noch keinen Termin für einen neuen Prozess, berichtet die Süddeutsche. Ihnen hat der Artikel gefallen? Bitte helfen Sie kath.net und spenden Sie jetzt via Überweisung oder Kreditkarte/Paypal! ![]() LesermeinungenUm selbst Kommentare verfassen zu können müssen Sie sich bitte einloggen. Für die Kommentiermöglichkeit von kath.net-Artikeln müssen Sie sich bei kathLogin registrieren. Die Kommentare werden von Moderatoren stichprobenartig überprüft und freigeschaltet. Ein Anrecht auf Freischaltung besteht nicht. Ein Kommentar ist auf 1000 Zeichen beschränkt. Die Kommentare geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder. | ![]() Mehr zuPiusbruderschaft
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