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Schismatiker Williamson gehört nicht zur katholischen Kirche

7. Juli 2011 in Chronik, 49 Lesermeinungen
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Regensburger Bischof Gerhard Müller hat Richard Williamson, den Bischof der Piusbruderschaft, in der Vergangenheit mehrfach als schismatisch eingestuft, daran hat sich nichts geändert.


Regensburg (kath.net) Richard Williamson, der umstrittene Bischof der Priestergemeinschaft St. Pius X., gehört nicht zur katholischen Kirche und stellt sich mit seiner „unglaublich herzlosen und zynischen Rede über das entsetzlichste Menschheitsverbrechen“ gegen das Recht und gegen die katholische Kirche. Dies hatte der Regensburger Bischof Gerhard Müller in der Vergangenheit mehrfach klargestellt, an dieser Tatsache habe sich nichts verändert, darauf weist das Bistum Regensburg auf seiner Homepage ausdrücklich hin.


Nach Bekanntwerden dieser Aussagen hatte der Regensburger Bischof dem Piusbischof Hausverbot im Bistum Regensburg erteilt und dessen Gesinnung mehrfach verurteilt. Die „Empörung über die abscheulichen Äußerungen“ sei gerechtfertigt.

Dass die Piusbruderschaft ohne ausdrückliche Beauftragung durch den Papst sowie ohne Erlaubnis des Ortsbischofs Priester weihe, sei ein Akt des Schismas. Müller hatte schon nach den unerlaubten Priesterweihen 2009 und 2010 darauf hingewiesen, dass „Treue und Gehorsam zum Papst als Nachfolger Petri und zu den Bischöfen in der Nachfolge der Apostel und zu ihrer Lehrautorität ist das unabdingbare Kriterium für die volle Zugehörigkeit zur katholischen Kirche“, wie vom II. Vatikanischen Konzil mehrfach betont wurde


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Lesermeinungen

 Akolythle 24. Juli 2011 

Recht hat er...

....Gott sei Dank haben wir Bischöfe, wie Bischof Müller.


1
 
 Bastet 13. Juli 2011 

Auf jeden Fall kann auf solche Menschen in der kath. Kirche verzichten.


4
 
 SCV 12. Juli 2011 
 

Williamson wieder verurteilt

Herr Williamson wurde inzwischen in 2. Instanz für seine Schandtaten wieder verurteilt.
Es ist unglaublich, dass die Piusbruderschaft diesen Herrn weiterhin als aktives Mitglied toleriert. Mit dem dauerhaften Ungehorsam gegenüber dem Papst und der Katholischen Kirche hat die Piusbruderschaft ihre Selbstreinigungskräfte gegenüber ihren antikatholischen Mitgliedern verloren und rutscht immer mehr zur schismatischen Sekte ab.


5
 
 chriseeb74 11. Juli 2011 
 

@ alle

Man sollte den Herrn mal fragen, was mit den vielen Priestern und Ordensleuten denn passiert ist, die in den KZs umgekommen sind;
angefangen von P. Maximilian Kolbe über P. Karl Leisner, Ruppert Mayer, Sw. Edith Stein bis hin zu den jüngst selig gesprochenen Lübecker Märtyrern. Die sind alle eines natürlichen Todes gestorben?! Ehrlich gesagt, ich könnte nur noch kotzen, wenn ich solche Aussagen von diesem Herrn höre, Pfui Teufel!! Und dieser Herr wird hier noch teilweise verteidigt und als katholisch dargestellt?! Dieser Herr ist schismatisch, zynisch, demagogisch, dumm und dreist, vielleicht auch nicht ganz richtig im Kopf und alles andere, nur nicht katholisch!!!


5
 
  10. Juli 2011 
 

@kreuz

Wenn es stimmt, was Sie sagen, dann missbraucht er die heilige Messe für seine widerliche Propaganda. Das ist an Sündhaftigkeit kaum noch zu toppen!


7
 
 kreuz 9. Juli 2011 

wenn Williamson nicht völlig wahnsinnig ist,

dann ist er zumindest ein böser, unbelehrbarer Holzkopf, der immer noch in Schutz genommen wird.

\"Bereits im April 1989 leugnete Williamson bei einer Predigt anlässlich einer Heiligen Messe im kanadischen Sherbrooke die Vergasung von Juden im Vernichtungslager Auschwitz und behauptete, der Holocaust sei eine Erfindung der Juden\"

de.wikipedia.org/wiki/Richard_Williamson


7
 
 Legolas 9. Juli 2011 

@ 140968

Das stimmt nicht. Exz. Williamson ist von der Anglikanischen Kirche ganz normal zur Katholischen Kirche konvertiert bevor er zur Piusbruderschaft ging.


1
 
  9. Juli 2011 
 

\"Richtig ist, dass Williamson insofern eine besondere Figur ist,

als er ja nie katholisch im eigentlichen Sinne war. Er war Anglikaner und ist von den Anglikanern direkt zu Lefebvre übergegangen. Das heißt, er hat nie in der Großkirche, nie in der Gemeinschaft mit dem Papst gelebt. Unsere Instanzen, die dafür zuständig sind, erklärten, alle vier Betroffenen seien uneingeschränkt willens, den Primat anzuerkennen. Aber im Nachhinein ist man natürlich immer klüger.\"

Bevor hier jetzt das Hauen und Stechen losgeht, Zitat aus Licht der Welt.

Totus tuus


4
 
  9. Juli 2011 
 

@speedy

Ihre Fragen werden in den Evangelien beantwortet. Jesus vergibt den Sündern, Prostituierten und Zöllnern und fordert sie auf, von nun an nicht mehr zu sündigen. Daran sollte sich auch die Kirche orientieren. Jesus hat niemanden zurückgewiesen.

Das gilt auch für Williamson! Nur sündigt dieser ununterbrochen weiter, indem er stolz und überheblich historische Fakten leugnet.


4
 
 speedy 9. Juli 2011 
 

ich bin sicher herr williamson feiert die hl.messe richtig und benutzt die richtigen wandlungsworte naemlich fuer viele anstatt fuer alle, er betet bestimmt jeden tag, und es ist wirklich traurig dass nur immer auf katholischen priestern und dem papst rumgehackt wird.
wieviele andere misstaende gibt es denn auf der welt?duerften eigentlich unverheiratete katholische menschen die uneheliche kinder haben zu hl.kommunion gehen? oder eigentlich sollten ledige katholische menschen keinen sex vor der ehe haben


4
 
  9. Juli 2011 
 

ein Rassist

hat nicht verstanden, was katholisch bedeutet!


4
 
 Legolas 9. Juli 2011 

Katholisch ist er!

Ob man Bischof Williamson mag oder nicht (ich mag ihn), niemand sollte leugnen das er katholisch ist und damit auch zur Katholischen Kirche gehört!


5
 
  8. Juli 2011 
 

@Flüeklaus: Ich verstehe es immer noch nicht.

@ Strafrechtler
\"zu 2: Ein Gesetz nach Art des § 130 StGB wäre in GB und in den USA nicht durchzusetzen. Es gibt dazu genug Aussagen von Rechtsexperten (und Politikern!)\"
Ja, und? Tatort war Deutschland.

\"zu 3: Wiederholen Sie einfach in der Öffentlichkeit
die Aussagen von Hw Williamson. Da wird\'s Ihnen
vom Staatsanwalt und vom Richter erklärt.\"

Das ist keine Antwort auf meine Frage, warum es schlimm ist, dass wir uns diesem Paragraphen beugen müssen.


2
 
  8. Juli 2011 
 

Vielleicht weiß Müller

einfach schon mehr als wir, wie z.B. die Gespräche zwischen Vatikan und Piusbrüdern, die ja für beendet erklärt wurden, ausgegangen sind?! Sieht doch schwer nach einer letzten Bedenkzeit aus, wenn die Ergebnisse von Rom nicht präsentiert werden!


3
 
  8. Juli 2011 
 

Wirklich nix verstehn?

@ Strafrechtler
zu 1: Google kommt auf 383000 Suchergebnisse
zu 2: Ein Gesetz nach Art des § 130 StGB wäre in GB und in den USA nicht durchzusetzen. Es gibt dazu genug Aussagen von Rechtsexperten (und Politi kern!)
zu 3: Wiederholen Sie einfach in der Öffentlichkeit
die Aussagen von Hw Williamson. Da wird\'s Ihnen
vom Staatsanwalt und vom Richter erklärt.


2
 
 SCV 8. Juli 2011 
 

@Marcus

Sie haben sich mit den Aussagen von Williamson beschäftigt. Können Sie uns diese näher erläutern?


1
 
  8. Juli 2011 
 

@SCV und andere: Ihr Vergleich von Bischof Williamson mit Judas ist völlig absurd.

Wer sich so äußert, hat sich mit Williamsons Aussagen nicht beschäftigt. Er hat auch nicht kapiert, daß die Aufhebung der Exkommunikation wohl nicht gerade auf einen Judas hindeutet.

Die Judasse sitzen wahrlich woanders.

Es mag schon Scheinheilige bei der Piusbruderschaft geben, vielleicht, das weiß ich nicht, aber mir ist völlig klar, daß wir ohne Piusbruderschaft heute keine Petrusbruderschaft und kein Motu Proprio hätten! Also, meine Herrschaften, bitte ein bißchen mehr Augenmaß!


4
 
 chriseeb74 8. Juli 2011 
 

@ Mitlesende

Ich habe nicht bezweifelt, dass Herr Williamson ein Bischof ist, nämlich Bischof der schismatischen Piusbruderschaft. Es ist definitiv nicht Bischof der Röm.-Kath. Kirche, da er kein Amt in unserer Kirche hat und sich auch nicht der Autorität des Papstes unterwirft. Abgesehen davon, dass unser Papst ansonsten diesen Herrn nach seinen unsäglichen Aussagen schon längst in die Wüste geschickt hätte. In diesem Zusammenhang hätte sich auch die Piusbruderschaft schon längstens von Herrn Williamson trennen müssen um nicht auch in den Verruf dieser Aussagen zu kommen.
Der Vergleich mit den Aposteln ist an den Haaren herbeigezogen (auch wenn Herr Williamson in gewisser Weise mit seinen Aussagen den Herrn verraten hat!!) und wird von mir nicht weiter kommentiert.
Fakt ist: Wenn der \"Realo-Flügel\" der Piusbruderschaft wieder sich an die Röm.-Kath. Kirche annähern will, muss sie sich von Herrn Williamson distanzieren!!


4
 
 SCV 8. Juli 2011 
 

@Mitlesende

Ihr Vergleich von Herrn Williamson und Judas ist gut gewählt. Auch Ihr Hinweis auf die Hölle.

Ich hoffe aber, dass alle Piusbrüder tatsächlich wieder zurück auf den katholischen Weg finden und nicht in der Hölle landen.


1
 
 Mitlesende 8. Juli 2011 
 

Und er ist es

@ chriseeb74
Und andere liebe Freunde im Herrn!!
Persönliche Vorbehalte können doch nicht ernstlich maßgeblich sein für Gott, die Lehre, den Papst,
Ex Williamson Bischofswürde+ per se Katholizität in Kenntnis der Faktenlage zu negieren, sollte uns bewusst sein, stellt Unrecht dar.
Käme jemand ernstlich auf die Idee Judas Iskariot seine Aposteleigenschaft abzusprechen? Nein, obwohl er Jesus verraten und nach Zeugnis der Väter verdammt. Ja selbst in der Hölle würde ein Priester als solcher erkennbar bleiben.
Williamson ist gültig geweihter Bischof + durch den Gnadenakt des Papstes auch nicht aufrgund seiner unerlaubten Weihe nimmer exkommuniziert!
Et unum sint - gehen wir allen mit Liebe entgegen, zuerst den Brüdern!
StGB ist nicht CIC, spielt hier keine Rolle!
Es könnte aber zum Zuge kommen, wenn man zum Hass gegen die PiusX\'er anstachelt. :-)
§130 StGB hat Defizite, noch mehr der Vollzug. Beziffern wie geschehen Linke jüdische Opferzahlen niedirger erf


3
 
  8. Juli 2011 
 

danke herr Bischof Müller,sic!


5
 
 Bodmann 8. Juli 2011 
 

Indiskutabel

Wer allen Ernstes glaubt, den Geisterfahrer Williamson gegen Herrn Bischof Müller ausspielen zu müssen, zeigt nur ,wes Geistes Kind er ist . Das Ganze: einfach indiskutabel.


3
 
  7. Juli 2011 
 


1
 
  7. Juli 2011 
 

Verstehe ich nicht

@ Flüeklaus
\"Unheiliger Zorn
Vielleicht hätte Bischof Müller Hw Williamson einfach mal den § 130 StGB erklären sollen, anstatt ihn so zornig anzupflaumen. Daß Hw Williamson sich als Brite diesem Paragraphen nicht einfach unterwerfen will - verständlich. Schlimm genug, daß wir es müssen.\"

1. Dann erklären Sie uns den § 130 StGB doch mal bitte.
2. Wieso verständlich?
3. Wieso schlimm?


3
 
 Legolas 7. Juli 2011 

Er ist katholisch und damit Basta!

Ob man Bischof Williamson mag oder nicht, niemand sollte leugnen das er katholisch ist und damit auch zur Katholischen Kirche gehört!


7
 
 kreuz 7. Juli 2011 

getroffene Hunde heulen

\"Auch mit dem Zeitpunkt der Verwandlung hat Bischof Müller seine Schwierigkeiten. Er meint, diese Frage ergebe „theologisch keinen richtigen Sinn“. Die Wandlung geschehe „durch die Einbeziehung der Opfergaben in den Dialog von Vater, Sohn und Geist“ (S. 142). Das kann man leider nur als Geschwafel bezeichnen.\"

soweit zu lesen auf der Internet-Seite der demütigen Brüder.

scheinheilig halt...

www.piusbruderschaft.de/streitende-kirche/974-irrlehren-nachkonziliarer-theologie/5561-leugnet-bischof-mueller-die-eucharistische-realpraesenz


3
 
  7. Juli 2011 
 

Vor wem oder was hat denn dieser Bischof Müller

eigentlich angst ? Wenn er Größe hätte dann lies ihn diese Angelegenheit doch kalt, aber aus solchen Tönen sprudelt Hilflosigkeit und Angst. Er wäre gut beraten, wenn er den Hl. Vater nacheifern würde.


5
 
 Wildrosenöl 7. Juli 2011 
 

@Theobald

Es ist mir neu, dass Williamson in der Diözese Regensburg tätig (geworden) ist. Dann wäre Bischof Müllers Erklärung verständlicher. Wie heute in der Tagespost nachzulesen ist, übt Williamson in der FSSPX kein Amt mehr aus, obwohl er Bischof ist. Er gehört nicht zur Leitung.Tagespost vom 7. 7. 2011. Er gilt in der FSSPX als Sonderling. Im übrigen entscheidet Rom, wer Schismatiker ist und kein deutscher Bischof.
Alles klar?


6
 
  7. Juli 2011 
 

Unheiliger Zorn

Vielleicht hätte Bischof Müller Hw Williamson einfach
mal den § 130 StGB erklären sollen, anstatt ihn so zor-
nig anzupflaumen. Daß Hw Williamson sich als Brite diesem Paragraphen nicht einfach unterwerfen will - verständlich. Schlimm genug, daß wir es müssen.


5
 
 SCV 7. Juli 2011 
 

Danke Bischof Müller!

Danke Bischof Müller für die klaren Worte.

Der getaufte Anglikaner Williamson und seine Anhänger in der Piusbruderschaft wollen die römisch-katholische Kirche spalten und zerstören.

Es spricht für den desolaten inneren Zustand der Piusbruderschaft, dass sie nicht in der Lage sind, sich von diesen Kirchenfeinden zu trennen.


10
 
 Mitlesende 7. Juli 2011 
 

Theobald

Das ist kirchenrechtlich falsch - Ex Müller ist
a) nicht klärend tätig geworden, er hat eine falsche Behauptung als Tatsache geäussert - wider besseren Wissens um Roms Entscheidung
b) Er ist nicht zuständig, Ex Müller müßte sich enwteder an den für Ex Williamson zuständigen Ortsbischof oder an Rom wenden. Roma locuta causa finita, jedenfalls solange Rom keine neue, anderslautende Entscheidung trifft.
Es geht nicht um Gutheissung der Fehler+Irrtümer von Ex Williamson oder der Pius X-Bruderschaft, sondern um die falsche Aussage von Ex. Müller.
In dessen Diözese hat er nicht nur einige, die hartnäckig Dogmen leugnen - er geht so nicht gegen sie vor, nennt diese zumind. öffentlich nicht Schismatiker oder \"nicht katholisch\". Es geht also nicht um ein klärendes Wort!
Die Ex Williamson negieren ereifern sich nicht, daß Ex Müler ein Dogma unterminiert, eindeutig geklärte Fragen (Kommunionempfang für Wiederverheiratete) trotz nochmaliger römischer Entscheidung konterkariert


7
 
 Mitlesende 7. Juli 2011 
 

Herr ? Nicht verteidigen?

Ausgangspunkt ist allein Ex. Müller. Aussage Es ist nicht jenseits sondern genau Frage des Rechts, ob die Aussage zutrifft. Das tut sie nicht!!
Diese Feststellung ist
a) keine Verteidgung von Ex. Williamson, noch seiner Äusserungen, Taten
b) jedem steht auch im Kirchenrecht nicht nur das fundamentale Recht auf Verteidgung zu, sondern ebenso auf einen Verteidiger
Daraus folgt:
den Verteidger einer Person per se zum Schädiger der Kirche - wie behauptet :-(
zu machen, ist grundfalsch!!
Einen, unerlaubt aber gültig+durch die Aufhebung der Exkommunikation nun nachträglich (hier in einem Gnadenakt) erlaubt geweihten mit \"Herr\" statt Ex. zu apostrophieren ist befremdlichst!
Jene, die öffentliche Irrlehrer nicht nur in einen Topf mit Ex. Williamson werfen, sondern Irrlehrer als weniger der Kirche schadend zu behaupten, sollten sich ernstich neu fragen, ob sie - wie vom Herrn gefordert - nicht gegen die Nächstenliebe, die sogar die Feindesliebe umfasst, verhalten


5
 
 Theobald 7. Juli 2011 
 

@Wildrosenöl

Bischof Müller ist als allererster, noch vor Vatikan, Papst, Kurie, etc. dafür verantwortlich, was in seiner Diözese geschieht.
Da das fragliche Interview in seiner Diözese geführt wurde, das illegitime Priesterseminar in seiner Diözese steht, die Öffentlichkeit im Zuge des Verfahrens auf seine Diözese blickt und etwas weniger informierte Menschen vielleicht die Piusbruderschaft und die Katholische Kirche in einen Topf werfen, ist es nicht nur sein Recht, sogar seine Pflicht, sich klärend zu äußern.


9
 
 Hotzenplotz 7. Juli 2011 

schlimm, schlimmer, Abtreibung

Zitat:
\"... über das entsetzlichste Menschheitsverbrechen“

Habe garnicht mitbekommen, dass Williamson sich jetzt auch zur Abtreibung geäußert hat...
(ca. 42 (!) Millionen Schwangerschaftsabbrüche weltweit jährlich!)


6
 
  7. Juli 2011 
 

Großer Schaden für die Kirche

Wer hier Bischof Williamson unterstützt, schadet der Kirche. Schadet dem Heiligen Vater. Schadet sich selber.


10
 
 Wildrosenöl 7. Juli 2011 
 

Kann Bischof Müller

diese unerquickliche, schwierige Angelegenheit nicht einfach mal dem Heiligen Vater und dem Vatikan überlassen? Papst Benedikt XVI. und seine Mitarbeiter sind urteilsfähig genug, sie kennen Einzelheiten, Details, das Kirchenrecht besser als wir hier.
Wir haben hier in Deutschland genug zu tun, auch ein Bischof Müller muss sich nicht in Angelegenheiten des Vatikans einmischen. Und die Situation unnötig verschärfen. Papst Benedikt XVI. weiß sehr genau, was er tut.


8
 
 Athina 7. Juli 2011 

Und weshalb wird er dann nicht exkommuniziert, wenn er nicht zur Kirche gehört?


4
 
 chriseeb74 7. Juli 2011 
 

Also hier den ...

Herrn Williamson in irgendeine Art und Weise zu verteidigen halte ich mit Verlaub gesagt für oberzynisch!! Unabhängig wie seine Position kirchenrechtlich zu sehen ist, hat er wieder und wieder mit seinen Aussagen und seinem persönlichen Verhalten dem Papst und der gesamten Kirche Schaden zugefügt. Er agiert spalterisch und schismatisch und ist m.E. psychisch krank. Von daher kann ich nur hoffen, dass die breite Öffentlichkeit dies auch so einschätzt. Mit Personen wie Herrn Williamson möchte ich weder persönlich zu tun haben noch mit seinen unsäglichen Äußerungen mich weiter auseinandersetzen müssen.

Noch ein Nachsatz: Ich bin nun absolut kein Freund von \"Küng und Konsorten\", aber Herr Williamson ist m.E. noch ein ganz anderes Kaliber!


14
 
 Mitlesende 7. Juli 2011 
 

Wer hat hier Recht?

Ex. Müller ist als Bischof in seinen zum. öffentlich geäusserten Meinungen nicht so frei, wie seine neuerliche Aussage scheinen läßt, denn wer hat die Kompetenz das zu entscheiden?
der zuständige Ortsbischof - ist er nicht!
Und der Papst? ist im Zweifel immer zuständig und der sel. JPII hatte damals getrauret, weil durch die unerlaubte Weihe die Tatstrafe der Exkommunikation ist - für Weihende udn geweihte.
Diese Strafe ist von Benedikt XVI aufgehoben und damit ist Ex. Müller im Unrecht.
Das ist er ja auch wiederholt in Glaubensfragen (z.B. Jungfrauengeburt nicht im physischen Sinne).
Ex. Müller sollte in seiner Diözese alle die, die hartnäckig Dogmen leugneen löffentlich als nicht katholisch bennene, ja exkommunizieren, das tut er aber nicht. Vor diesem Hintergrund ist sein mehr als berechtigter Ärger über so einiges der Pius X-Bruderschaft zusätzlich unglaubwürdig. Katholische Dogmen leugneen die Pius X-Leute nicht, nicht mal die auch physische Jungfrauenschaft ;-)


5
 
  7. Juli 2011 
 

@Wolpertinger

Dies Ihre Erkenntnisse gelten übrigens auch für alle Memorandisten, Reformer etc.


1
 
 Simplicius 7. Juli 2011 
 

Einspruch

Bei allem Respekt vor S.E. Müller wie auch bei allem Ärger über Williamsons Geschwätzigkeit erlaube ich mir anzumerken:

Nach meinem Kenntnisstand betrachtet Rom die Gespräche mit der Piusbruderschaft als innere Angelegenheit der Katholischen Kirche - demnach läge kein Schisma vor.

Ob jemand inhaltlich katholisch ist oder nicht, macht sich an den objektiven Kriterien des Lehramtes fest (und nicht an Sympathie oder öffentl. Akzeptanz). Nach meinem jetzigen Informationsstand ist eine bestimmte - wenn auch obrigkeitlich verordnete - Deutung eines eigentlich geschichtswissenschaftlich zu behandelnden Sachverhaltes kein kirchliches Dogma, das geleugnet werden könnte.

So sehr der (von mir geschätzten) Piusbruderschaft gelegentlich etwas mehr Demut und Fingespitzengefühl anzuraten ist, dürfte sie inhaltlich dem Hl. Vater näher stehen als Staatsepiskopat, Räte und Berufskatholizismus.

Wo bleibt eigentlich der Gehorsam der deutschen (Staats-)Bischöfe (z.B. \"pro mul


10
 
 Evchen 7. Juli 2011 
 

@Marcus:
gerade Bischof Müller zu unterstellen, er würde IRGENDETWAS sagen oder tun, nur um den Medien entgegenzukommen, ist so ziemlich die dreisteste Dummheit, die man begehen kann.
Er hat sich die letzten Jahre nicht angebiedert und wird das auch in Zukunft nicht tun. Wenn er etwas tut oder sagt, dann nur, weil er davon absolut überzeugt ist und diese Meinung auch beweisen kann.


6
 
  7. Juli 2011 
 

Es ist ein Skandal

wie sich der Papst von diesen Brüdern vorführen lassen muss. Er sollte die Konsequenzen ziehen und seinem Vorgänger folgen. Diese Brüder bringen nur Spaltung, ich sehe die Pfarrerinitiative als ein trauriges Nebenprodukt dieser Entwicklung.


8
 
 Theobald 7. Juli 2011 
 

Nachdem Herr Wiliamson sogar in eigenen Reihen mehr als umstritten ist, ist nicht auszuschließen, dass er eine eigene Gemeinschaft gründet.
Ist wohl ein Naturgesetz, dass sich Schismatiker untrereinander immer noch weiter spalten.

Zum Thema \"Exkommunikation\": jede weitere unerlaubte Priesterweihe führt automatisch zur Tatexkommunikation der Beteiligten. Wer im Wissen um diese Tatsache dennoch dagegen handelt, kann wohl mit Fug und Recht Schismatiker genannt werden.
Den CIC wird man ja wohl auch bei den Piusbrüdern kennen...


7
 
  7. Juli 2011 
 

Bischof Müller muß sich fragen lassen, nach welchem Kriterium er das \"Schisma\" beurteilt.

Hat Bischof Williamson eine Gegenkirche gegründet? Bestreitet er die Legitimität des Papstes?
Was hat mit dem \"entsetzlichsten Menschheitsverbrechen\" auf sich, das nach traditioneller Lehre die Kreuzigung des Herrn ist? Hat Williamson das geleugnet?

Oder will Bischof Müller einfach opportun sein, weil er dem Druck der Medien schon zuvorkommen will???

Für einen hochqualifizierten Theologen wie Bischof Müller sind diese Aussagen nicht zu rechtfertigen.


11
 
  7. Juli 2011 
 

Wie sagt man das jetzt am Besten auf gut bairische? Also - da wo er Recht hot, da hot er Recht, der Bischof. Mit dene depperten Briada in Zailzkofen - scho glei goa dem Williamson - des werd nix gescheits mehr werdn. Da handelt ma se nix anders ei als nea Schererein. Im Volksmund werns se\'s bald \"die Nazibrüder\" hiassnen, falls niat scho a käöngst a so is. Ich sog eich: hearts da guat af eian Bischof - sehr guat - losts eich da niat durchanandabringa. Der Herrgott moghs net wenn Hochstapler mit eahm a Schindluder treibn. Und genau des machens - zumindest der Wolliamosn macht des. A so bleed kann oana alloans goa net sa wia dea duat. Bhiat eich god.


9
 
  7. Juli 2011 
 

Schisma

Bischof Müller hat da wohl mal wieder den Mund zu voll genommen

Er ist wohl nicht der Papst, der darüber zu befinden hat, ob jemand außerhalb der Kirche steht oder nicht

Seine Heiligkeit hat übrigens die Exkommunikation zurückgenommen

Doch selbst ein Exkommunizierter gehört zur Kirche

Ich wüßte nicht, daß die Taufe rückgängig gemacht werden könnte

Vielleicht weiß Bischof Müller dazu mehr.

Doch vielleicht sollte er sich auch ein bischen mehr um sein Bistum kümmern, wo er Häretikern Konsequenzen androht, aber keine Taten folgen


12
 
 Florianklaus 7. Juli 2011 
 

Williamson ist Katholik!

Die Äußerungen von Mons. Müller werden durch die gebetsmühlenartige Wiederholung auch nicht besser. Ob man ihn mag oder nicht (ich mag ihn nicht), Williamson ist und bleibt Katholik. Ansonsten hätte der Papst wohl kaum seine Exkommunikation aufgehoben.


11
 
 Guiseppe 7. Juli 2011 
 

Hans Küng und Konsorten ...

... gehören auch nicht zu Kirche.


5
 

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