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| ![]() Piusbruderschaft prüft rechtliche Schritte gegen Volker Beck15. September 2011 in Deutschland, 43 Lesermeinungen Der Parlamentarische Geschäftsführer der Grünen hatte diese als eine "hardcore-antisemitischen und antidemokratischen Sekte" bezeichnet Stuttgart (kath.net) Die Piusbruderschaft meinte am Donnerstag, dass Volker Beck einmal mehr beweise, dass "er die Reife für eine pluralistische Gesellschaft wie Deutschland" noch nicht erlangt habe. "Wer anderen Fundamentalismus vorwirft, läuft Gefahr, selber fundamentalistische Thesen zu vertreten. Das scheint bei dem überzeugten Grünen-Ideologen Beck der Fall zu sein. Ohne jede theologische Vorbildung ist seine jüngste Wortmeldung zu den Gesprächen der Priesterbruderschaft St. Pius X. mit Rom ein undifferenziertes Gemenge von Verteufelungen.", heißt es weiters. Die Bruderschaft erklärt dann, dass man in Anbetracht des Schadens, den solche Aussagen in einer breiten Bevölkerung bewirken können, den Vorgang einer Medienrechtskanzlei zur Prüfung übergeben habe und weitere rechtliche Schritte erwäge. "Wer selber den Respekt und die Wertschätzung für die Meinung anderer Mitbürger verloren hat, dessen Demokratiefähigkeit muss geprüft werden. Das werden wir im Fall Beck unternehmen. Zudem fordern wir Volker Beck auf, die Aussagen hardcore-antisemitisch und antidemokratisch umgehend zu widerrufen und sich für seine Entgleisung zu entschuldigen.", heißt es abschließend. Ihnen hat der Artikel gefallen? Bitte helfen Sie kath.net und spenden Sie jetzt via Überweisung oder Kreditkarte/Paypal! ![]() LesermeinungenUm selbst Kommentare verfassen zu können müssen Sie sich bitte einloggen. Für die Kommentiermöglichkeit von kath.net-Artikeln müssen Sie sich bei kathLogin registrieren. Die Kommentare werden von Moderatoren stichprobenartig überprüft und freigeschaltet. Ein Anrecht auf Freischaltung besteht nicht. Ein Kommentar ist auf 1000 Zeichen beschränkt. Die Kommentare geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder. | ![]() Mehr zuTraditionalisten
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