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| ![]() Drei interessante Bücher zum Turiner Grabtuchvor Minuten in Buchtipp, keine Lesermeinung 1.) "Das Turiner Grabtuch" von Ian Wilson 2.) "Neuste Erkenntnisse über das Turiner Grabtuch" von Wolfgang Waldstein 3.) "Und das Grabtuch ist doch echt" von Maria Grazia Siliato 1.) Das Turiner Grabtuch - Die Wahrheit Ist das mysteriöse Grabtuch mit den Körperabdrücken eines gekreuzigten Mannes eine geniale Fälschungaus dem Mittelalter oder handelt es sich tatsächlich um das kostbare Leichentuch Christi? 1988 wurdedas Leintuch mittels Radiokarbondatierung scheinbar eindeutig als mittelalterliches Gewebe bestimmt.Doch wie kam das Abbild des Gekreuzigten auf das Tuch? Welcher Künstler des Mittelalters verfügteüber die geniale Fähigkeit, eine derartige Arbeit anzufertigen? Zweifel an den Untersuchungsmethodenhaben die Diskussion um die Echtheit des Turiner Grabtuches erneut entfacht. Ian Wilson, Das Turiner Grabtuch, Die Wahrheit
2.) Neuste Erkenntnisse über das Turiner Grabtuch Christus hat seiner Kirch sein Bildnis hinterlassen. Weil es damals noch keine Fotoreporter gab,wirkte er ein Wunder: Im Augenblick seiner Auferstehung am Ostermontag ereignete sich eine"Explosion" von Licht, ein "Energie-Blitz". Anders wäre, wie die moderne Atomwissenschaftfestgestellt hat, eine Konservierung seines Abbildes im Leichentuch über zwei Jahrtausende nichtmöglich gewesen. Das Bildnis im Leichentuch ist ein Foto-Negativ, was erst vor 100 Jahren erkannt werden konnte, alsSecondo Pia dieses fotografierte und dann als erster Mensch das Antlitz Christi auf dem Leichentuchin der positiven Form erblickte. Vor der Drucklegung dieses Buches brach in der Kathedrale von Turineine große Feuersbrunst aus; das Grabtuch konnte nur unter Lebensgefahr aus den Flammen gerettetwerden. Millionen Fernsehzuschauer verfolgten diese spektakuläre Rettungsaktion am Fernsehen undwaren wie der Turiner Kardinal von einem wunderbaren Eingreifen Gottes überzeugt! Wolfgang Waldstein, Neueste Erkenntnisse über das Turiner Grabtuch
3.) Und das Grabtuch ist doch echt - Die neuen Beweise Ist das Turiner Grabtuch doch echt? Es gibt wohl kaum einen Gegenstand der christlichenKulturgeschichte, der so faszinierend und rätselhaft ist wie das Turiner Grabtuch. Dabei schien dieDiskussion um das Leinentuch, auf dem nach der Überzeugung von vielen Gläubigen der Leichnam Jesuabgebildet ist, 1988 abrupt beendet: Die Historikerin und Archäologin Maria Grazia Siliato hat gravierende Fehler bei den Untersuchungendes Grabtuches aufgedeckt und in einer sensationellen Studie neue Beweise für seine Echtheitgefunden. Genauso überzeugend wie spannend zeigt sie in diesem Krimi der modernenArchäologiegeschichte auf, dass das Grabtuch in Wirklichkeit 2000 Jahre alt ist und aus demzeitlichen Umfeld des Neuen Testaments stammt. Maria Grazia Siliato, Und das Grabtuch ist doch echt, Die neuen Beweise
Alle drei Bücher können direkt bei www.kath.net in Zusammenarbeit mit der BuchhandlungCHRIST-MEDIA (Linz) bestellt werden! Ihnen hat der Artikel gefallen? Bitte helfen Sie kath.net und spenden Sie jetzt via Überweisung oder Kreditkarte/Paypal! ![]() LesermeinungenUm selbst Kommentare verfassen zu können müssen Sie sich bitte einloggen. Für die Kommentiermöglichkeit von kath.net-Artikeln müssen Sie sich bei kathLogin registrieren. Die Kommentare werden von Moderatoren stichprobenartig überprüft und freigeschaltet. Ein Anrecht auf Freischaltung besteht nicht. Ein Kommentar ist auf 1000 Zeichen beschränkt. Die Kommentare geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder. | ![]() Mehr zuTheologie
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