Login




oder neu registrieren?


Suche

Suchen Sie im kath.net Archiv in über 70000 Artikeln:







Top-15

meist-diskutiert

  1. ZDF hasst Katholiken
  2. Vatikan-Bischof lobt John Lennons atheistisches ‚Imagine‘ als ‚schönstes Lied der Welt‘
  3. Die 'Akte Lügenfritz': Wenn Staatsgläubigkeit die Meinungsfreiheit verdrängt
  4. Deutliche Kritik an 'Amoris Laetitia' im Vorfeld des Papstbesuches
  5. Christus bleibt nicht im Tempel! Fronleichnam: Einladung für die Gegenwart
  6. Es gibt keine zweite Chance mehr
  7. 'Armutsindustrie' in der Kritik: Statistik misst Ungleichheit, nicht echte Not
  8. Papst Pius X.: ‚Was brauchen wir heute am meisten, um die Gesellschaft zu retten?
  9. Akademie Johannes Paul II. fordert Kard. Grech auf, den pro-LGBT-Synodenbericht zurückzunehmen
  10. "Gesegneten Frohnleichnahm" - eine CSU-Blamage zu Fronleichnam
  11. Technisch brillant, geistig obdachlos
  12. Ritus, Zeichen und Symbol: Der Weg zum Mysterium
  13. Großes Kardinalstreffen mit dem Papst - KI statt Liturgie
  14. Rektor Jan Frąckowiak: „Ein Priester muss ein Mann des Glaubens sein“
  15. "Ich glaube, dass ich glaube"

Vatikan: Neue Antwort der Piusbrüder auf Einigungspapier

17. Jänner 2012 in Aktuelles, 39 Lesermeinungen
Druckansicht | Artikel versenden | Tippfehler melden


Die traditionalistische Piusbruderschaft hat dem Vatikan eine neue Antwort auf die «Lehrmäßige Erklärung» im Rahmen der jüngsten Einigungsbemühungen zugeleitet.


Vatikanstadt (kath.net/KNA) Die traditionalistische Piusbruderschaft hat dem Vatikan eine neue Antwort auf die «Lehrmäßige Erklärung» im Rahmen der jüngsten Einigungsbemühungen zugeleitet. Ein entsprechendes Schreiben der Bruderschaft St. Pius X. sei bei der Glaubenskongregation eingetroffen, erfuhr die Katholische Nachrichten-Agentur (KNA) am Dienstag aus Kurienkreisen.

Über den Inhalt wurde bislang nichts bekannt. Die Glaubenskongregation solle den Text bei ihrer Vollversammlung Ende Januar erörtern, hieß es. Bereits vor Weihnachten war eine erste Reaktion der Traditionalisten in Rom eingegangen: Sie soll jedoch nicht die erbetene Antwort, sondern nur einige grundsätzliche Dokumente beinhaltet haben.


Der Vatikan hatte den Piusbrüdern Mitte September zum Abschluss einer sich über eineinhalb Jahre erstreckenden Dialogrunde eine «lehrmäßige Präambel» zur Unterzeichung übergeben. Dieser bislang nicht veröffentlichte Text enthält inhaltliche Grundlagen und Bedingungen zur möglichen Überwindung der theologischen Differenzen zwischen dem Vatikan und den Traditionalisten, die seit 1988 von Rom getrennt sind.

Zwischen Oktober 2009 und April 2011 hatten jeweils vier Experten der Vatikan-Kommission «Ecclesia Dei» und der Piusbrüder bei acht Sitzungen bestehende Lehrdifferenzen ausgelotet und Möglichkeiten einer Einigung erörtert. Im Mittelpunkt standen unterschiedliche Positionen über das Zweite Vatikanische Konzil (1962-1965) und seine Aussagen zur Ökumene, zur Religionsfreiheit und zum interreligiösen Dialog. Die bei der Begegnung am 14. September von Kardinal William Levada an den Oberen der Piusbrüder, Bernard Fellay, übergebene Präambel beinhalte «einige Prinzipien und Interpretationskriterien der katholischen Lehre, die notwendig seien, um die Treue zum Lehramt der Kirche zu garantieren», hieß es damals aus dem Vatikan.

Über den Wortlaut der Präambel hatten beide Seiten Stillschweigen vereinbart, um noch eventuelle Modifizierungen einbringen zu können, hieß es. Der Vatikan hatte klargestellt, dass er abgesehen von einzelnen Formulierungen keine grundlegenden Änderungen des Textes und auch keine weitere Diskussion im Rahmen dieses Einigungsversuches akzeptieren wolle.


(C) 2012 KNA Katholische Nachrichten-Agentur GmbH. Alle Rechte vorbehalten.



Ihnen hat der Artikel gefallen? Bitte helfen Sie kath.net und spenden Sie jetzt via Überweisung oder Kreditkarte/Paypal!

 





Lesermeinungen

  20. Jänner 2012 
 

@ st.michael et Hadrianus

Meine volle Zustimmung.
So viel Gutmenschentum stinkt zum Himmel.


3
 
 johnboy 20. Jänner 2012 
 

Irgend wie kommt es bei mir so an es gibt welche die \"papsttreu\" schreien und merken selber nicht dass sie selber schon nichtr mehr ist....tut mir leid...


2
 
 st.michael 20. Jänner 2012 
 

@Hadrianus Antonius - Eine Wohltat

Da kann ich nur mal wieder vorbehaltlos zustimmen.


3
 
 Claudia Caecilia 19. Jänner 2012 
 

@st.michael

Ich befürchte, dass Sie schon nicht mehr zur EINEN Kirche gehören wollen oder die FSSPX dafür halten.
Warum befürworten Sie so sehr die Spaltung?
Sie wollen eine Kirche, wie sie sich die P. vorstellt, aber das ist nunmal nicht papsttreu.
Ich kann so engherzige, gesetzliche Menschen nicht verstehen, denn genau dies widerspricht der Lehre und dem Vorbild unseres HERRN.
Ich denke, dass das aber gerade hier bei vielen nicht ankommt.
Das steinerne Herz muß wohl noch verwandelt werden.


2
 
 Hadrianus Antonius 19. Jänner 2012 
 

Sehr geehrte @Claudia Caecilia,

\"Gutmensch\" kann in meinem Augen niemals ein schimpfwort sein.
Nur: das Wort \"Piusse\" ist ein Unding: erstens wegen der vielen großen Päpste mit diesem Namen (darunter der Hl.Pius X) und zweitens weil man seit den Aposteln auch nicht sagen sollte: Petrusse (leider so in Ba-Wü), Paulusse, usw. (Carolusse sind ein Bier aus Mecheln(Belgien) und was \"Marcusse\" betrifft: sein Aufgeben bei der Ersten Missionsreise hat der Hl.Paulus nicht sehr wohwollend zur Kenntnis genommen).
Ich streichle keinen und verdamme keinen: wie der große Neutestamentler Klaus Berger einmal sagte, ist es das Schlimmste andere Menschen in die Hölle zu verfrachten.
Gehorsam (oboedientia) steht in enger Verbindung zu Hören(audire); umso wichtiger ein höflicher Ton im Gespräch mit Wissen und Verständnis- wie beim Hl. Alphons von Liguori.
Übrigens liegt noch kein Schisma vor; dies zu verhüten ist erste Pflicht aller engagierten Christen.
Cura ut valeas!


4
 
 st.michael 19. Jänner 2012 
 

NoJansen - Liste fortführen

Absolut richtig.
Die Liste des Ungehorsams und der Aufsässigkeit läßt sich beliebig erweitern.
- Wie ist es mit der Königsteiner Erklärung ?
- Entweltlichung von Weltbild
- die teilweise häretischen Aussagen bezüglich des Kreuzestodes Christi durch EBZ
- die unzulässige Zulassung vielerorts von Frauen am Altar während der Opferung
- \"hilfreiche\" Erklärungen gewisser Bischöfe zu Zölibat bzw Frauenordination, obwohl aus Rom komplett andere Weisungen vorliegen.
Ist nur kurz zusammengefaßt was einem so spontan an Ungehorsam und Häresien einfällt, aber natürlich alles TOTAL Papstreu.
Wie heißt es so schön, wer solche Freunde hat, braucht keine Feinde mehr.
Armes Deutschland, römisch-katholisch war gestern, ökumenisch-ungehorsam ist heute.
Aber Vorsicht vor den Schismatikern von Pius, die wollen eine andere Kirche !
Viele mit ihnen !


2
 
 NoJansen 19. Jänner 2012 

Zitat@Claudia Caecilia:\"Es ist und bleibt Ungehorsam! Nur die Unterordnung unter den Hl. Vater kann die Schismatiker noch vor einer Spaltung bewahren.\"
Ich wandle Ihr Zitat geringfügig ab: Es ist und bleibt Ungehorsam! Nur die Unterordnung unter den Hl. Vater kann die deutschen Bischöfe noch vor einer Spaltung bewahren.
Z.B. wegen Ihrer Weigerung, die Wandlungsworte korrekt zu übersetzen! Dem müßten Sie ja dann eigentlich auch zustimmen!


3
 
 Claudia Caecilia 19. Jänner 2012 
 

@Hadrianus Antonius

Ich denke, dass Sie auch andere Kommentare von mir kennen und deswegen wundert mich Ihr Hinweis auf den Hl. Geist. Genau diesem traue ich zu, dass ER die Kirche nicht verläßt und auch beim II. Vat anwesend war. Natürlich kann der Hl.Geist die Umkehr der FSSPX bewirken und darüber wäre ich froh, aber in dieser Beziehung: \"allein mir fehlt der Glaube\". Ich denke, wenn unsere Bischöfe ´mal Klartext reden würden, dass eher so mancher \"sich einbringende\" Laie papsttreu werden kann, als die P.
Ich bin schon sehr erstaunt, dass Sie mir Lieblosigkeit vorwerfen. Hier werden die P. gestreichelt und alle Anderen, auch z.T. die Bischöfe verdammt. Ich bin für klare Ansichten, die ich auch vertrete, fordere aber auch immer wieder die Liebe ein und werde dann hier als \"Gutmensch\" beschimpft.


2
 
 st.michael 19. Jänner 2012 
 

Hadrianus Antonius - Vielen Dank

Sie bringen es auf den Punkt.
Die Zerstörung innerhalb der Kirche hat Ausmaße erreicht die nur noch erschrecken.
Zu diesem Thema verweise ich auf das Buch von Martin Mosebach - Die Häresie der Formlosigkeit - einen Meilenstein der Zustandsbeschreibung unserer Kirche vor Allem hier im deutschsprachigen Raume.


3
 
 Hadrianus Antonius 18. Jänner 2012 
 

Sehr unliebevoll @ Claudia Caecilia

Sehr geehrte @Claudia Caecilia,
Jeder Christ sollte nach streben die 3 Göttliche Tugenden in sich wirken zu lassen: der Glauben, wie im Credo und in der Taufe bezeugt, in den Schriften und in der gewaltigen Tradition verankert, und womit die FSSPX alle bis auf das letzte Konsil komplett gemeinsam hat (mehr als mit allen anderen Christen); die Hoffnung daß es besser werden kann, und das Vertrauen auf den Hl.Geist (wo @silas schon jetzt sehr entmutigt ist); und die Liebe zu Gott und den Anderen, auch und sicher den anderen Christen.
Bei den vielen Zerstörungen durch die westliche Kulturrevolution, die Kränkungen vieler aufrichtiger Gläubigen, dem Musik- und Bildersturm, und bei dem familialem Umfeld ( Sein Vater war ineinem deutschen KZ) und den soldatisch-tapferen Tugenden von Msgr. Lefèbvre muß seine Reaktion sicher in dem damaligen Kontext gesehen werden.
Wir sollen streben nach der Einheit, nach tieferen Glauben, nach korrektem Umgang miteinander, und inbrunstig beten.
Va


3
 
 Claudia Caecilia 18. Jänner 2012 
 

Ungehorsam!

Es ist und bleibt Ungehorsam! Nur die Unterordnung unter den Hl. Vater kann die Schismatiker noch vor einer Spaltung bewahren.
Die ständige Aussage, dass das Konzil an allem schuld sei, wird durch die Wiederholungen nicht richtiger.
Wie soll das gehen? Macht ihr Piusanhänger eine neue \"Kirche\" auf, wenn es keine Einigung gibt, oder haltet ihr uns normale papsttreue Katholiken, die aber nicht die Engführung der P. mitmachen wollen, für die Schismatiker?
Das Totschlagargument, dass die Modernisten noch schlimmer wären, zieht nicht. Man kann beide Übel nicht gegeneinander aufwiegen.
Bei diesem Thema bin ich stolz auf die rote Bewertung.


2
 
 maphrian 18. Jänner 2012 

Man sollte bei der FSSPX generell unterscheiden:

zwischen dem Frühwerk eines EB Lefebvre in den 1970ern, dessen spätere Verstocktheit die zu den unsäglichen Weihen 1988 geführt hat und der damit einhergehenden segensreichen Ausgründung der FSSP, sowie den heutzutage irrlichternden \"Bischöfe\" auf der anderen Seite.
Pauschalurteile sind das zwar auch, aber ein wenig detaillierter als nur zu rufen \"die Puisse\"...


3
 
 johnboy 18. Jänner 2012 
 

@st.michael;@prof.schieser

Ich bin genau Ihre Meinung, wenn es um Thema FSSPX kann ich das Wort \"ungehorsam\" nicht mehr hören bzw. lesen....


4
 
 Stormarn 18. Jänner 2012 
 

Es war ein produktiver Ungehorsam

Wo stünden wir heute in der Kirche ohne den berechtigten oder unbrechtigten (jedem nach seiner Meinung) Ungehorsam der Piusbruderschaft? Es gäbe höchstwahrscheinlich in der Konsequenz von all dem nichts, worauf wir in diesem Forum hoffen und was inzwischen erreicht werden konnte. Eigentlich profitieren wir alle von diesem \"Ungehorsam\", egal ob als Überzeugte bzw. Anhänger oder als sog. Trittbrettfahrer. In so fern gilt mein besonderer Dank der Piusbruderschaft. Nun hoffe ich nur noch, daß sie den rechten Augenblick erkennt und nutzt, um das Werk in der Kirche mit allen gemeinsam fortzusetzen. Uns im Norden Deutsachlands wäre das eine ungeheure Hilfe.


4
 
 st.michael 18. Jänner 2012 
 

@prof.schieser

Sie sprechen mir aus der Seele.
Mir fassungslosem Entsetzen habe ich in einer Tagesmeldung entnommen, das der Bischof von Trier in diesem Jahr keinen Ablaß beim Papst für die Hl.Rock Wallfahrt, erbitten wird. So weit so schlecht ! (Man sollte ihm mal die Bedeutung erklären !)
Die Begründung ist unglaublich, nämlich aus Gründen der Ökumene ! !
Welche Ökumene eigentlich !
Meine ernste Frage: Ist das eigentlich noch Katholisch was hier in der Kirchensteuerkirche abgeht ?
Die Piusbrüder verunglimpft und auf übelste beleidigt, statt sich einmal mit ihnen zu befassen.
Wer von den \"romtreuen Dogmatikern\", auch hier im Forum, war schon einmal in einem Gottesdienst dort ? Wer hat schon einmal Schriften studiert ?
Zugegeben vieles ist überzogen, aber doch voll Katholisch.
Ich denke die Piusbrüder warten besser noch ab, bis sich die Ökumene Kirche endlich aufgelöst hat und vereint sich dann mit dem verbliebenen katholischen Rest. Viel ist das nicht mehr !


3
 
  18. Jänner 2012 
 

Bevor man hier im Lande die Piusbruderschaft immer wieder so gnadenlos verurteilt,sollte man zunächst feststellen, daß die Kath. Kirche in Deutschland eine Menge Irrlehren in ganz Europa verbreitet und daß die deutsche Amtskirche kaum mehr (mit wenigen Ausnahmen!) ihre röm.- katholiche Pflicht in GEHORSAM erfüllt. Das ergibt : Der Sendungsauftrag Christi an seine deutschen APOSTEL wird nicht erfüllt! ... Dann wäre es besser, die ganze Problematik mit der Bruderschaft durch die AUGEN DES HL. VATERS zu sehen :Der Papst selber \"erkennt manches\" und er möchte unbedingt Frieden mit den Piusbrüdern schließen. Und das bedeutet viel ! @silas -Bevor Sie ständig Ihre Steine herumwerfen,denken Sie an den \"barmerzigen Vater\",der ein großes Fest zur Rückkehr seines Sohnes vorbereitet. Dabei beten Sie,daß auch die Kath. Kirche und wir diese Leute bald feiern und umarmen können!...Das kann nur günstig für Ihre deutsche Kirche werden , die nur fast noch auf dem Teppich liegt!


4
 
 Stormarn 18. Jänner 2012 
 

@Benedikt von Nursia
Objektiv stimme ich Ihnen zu. Subjektiv ist es jedoch nicht selten vertretbar, so zu handeln. Wie oft bin ich am Sonntag schon aus der Kirche geflüchtet, häufig schon bei der \"Begrüßung\" durch den Priester, spätstens beim Kanon. Und das hatte dann objektive Gründe.


2
 
 prof.schieser 18. Jänner 2012 

Quousque tandem? WIE LANGE NOCH?

Wie lange noch müssen wir dieses \"Theater\" mit anschauen? Wenn es ein Schisma gibt, dann in der \"Amtskirche\"!
Was die Pius-Bruderschaft betrifft: Für die Anglikaner gibt es anscheinend keine Hindernisse (zB die Gültigkeit ihrer Priesterweihen, Anerkennung des Vaticanums2 -- das sie ebenfalls ablehnen!), und die deutschen und österreichischen Bischöfe können sich alles leisten, ohne \"ungehorsam \" zu sein (Königsteiner und MariaTroster Erklärungen!, liturgische Experimente, Priesterkleidung, etc).
Muss man denn jetzt noch ins Credo einfügen \"credo in secundum Vaticanum\", um katholisch zu sein? Es scheint fast, als wäre erst mit dem \"Konzil\" die Kirche gegrüdet worden....
Vermeiden wir doch den Begriff \"Traditionalisten\", wenn wir von Leuten sprechen, die noch kirchen- und rom-treu sind.


5
 
 Benedikt von Nursia 18. Jänner 2012 
 

@Slawomir

Sieht die FSSPX denn den Verstoß gegen das Sonntagsgebot nicht als schwere Sünde an? Somit fordert sie ihre Anhänger also auf, eine schwere Sünde zu begehen!? Tut mir leid - aber das ist nicht katholisch! Eine Tridentinische Messe vorzuziehen ist das eine (das tue ich auch) - aber den Sonntagsgottesdienst auszulassen, weil ich keine Tridentinische Messe erreichen kann, ist ein ganz anderes Kaliber!!


4
 
 Chris2 18. Jänner 2012 
 

Ich bin entsetzt

daß einige der Poster in letzter Konsequenz blinden Gehorsam (in allen möglichen Fragen und allen möglichen Instanzen gegenüber) über den Glauben setzen. Wohlgemerkt: Es geht hier nicht um die persönliche Demut, schwierige oder sogar falsche Vorgaben im Gehorsam für sich selbst hinzunehmen und aufzuopfern, sondern um existenzielle Glaubensfragen für eine Milliarde Katholiken. Jetzt verstehe ich auch immer mehr, wie unsere Kirche derart schnell und radikal \"umgebaut\" werden konnte: Es war nicht nur die Hoffnung auf einen Aufbruch oder ein \"Hype\", vieles wurde auch über den Gehorsam erzwungen: Volksaltar, Handkommunion, das \"Verbot\" der klassischen Liturgie\" etc.
@silas: Die Piusbruderschaft pauschal als schlimmer als gewisse linke Randgruppen, die notorisch Häresien verbreiten und Kirche und Glauben gezielt unterminieren, zu bezeichnen ist (gelinde gesagt) abwegig.
Lassen wir doch den Hl. Geist weiterwirken, der unseren Hl. Vater so sichtbar führt...


4
 
 Sławomir 17. Jänner 2012 

@Claudia Caecilia

Meine Wortwahl war etwas unglücklich. Ich befürchte, dass keine Einigung zu Stande kommt aber ich wollte nicht sagen, dass die Priesterbruderschaft recht damit hat die neue Form der Messe so radikal abzulehnen. Dennoch bedeutet, dass nicht, dass die FSSPX schismatisch und nicht wirklich katholisch ist. Ihr Ungehorsam ist meiner Meinung nach nicht so schwerwiegend auch wenn ich sie dafür nicht loben würde.


2
 
 Claudia Caecilia 17. Jänner 2012 
 

@Hl.Hilarius

Sie haben sehr gut und richtig die Hl. Katharina zitiert - danke - nur stossen Sie hier leider bei den Meisten auf taube Ohren.
Slawomirs Kommentar ist doch sehr entlarvend. Er schreibt: \"Dennoch befürchte ich, dass der Vatikan nicht akzeptieren kann, dass die Priesterbruderschaft...\"
Hallo, merkt hier jemand noch etwas? Der Vatikan muß nicht akzeptieren, sondern die so frommen Piusbrüder müssen gehorchen.
Wenn es wirklich zur endgütigen Trennung kommt, wer von den Mitpostern hält sich dann noch an die EINE Kirche? Oder haben hier einige die Meinung, dass eigentlich die P. die wahre Kirche sind?
Nur noch traurig! Das ist ganz sicher nicht papsttreu.


6
 
 silas 17. Jänner 2012 

@ st.michael

Die Piusbruder haben im Vergleich zu den bedauernswerten linken Randgruppen der Kirche das Schiff Petri schon verlassen!

Goldene Brücken, die ihnen gebaut werden, ausgestreckte Hände, die ihnen gereicht werden und einen scheinbar sich endlos hinziehender Dialog mit den Piusbrüder sollte bald zum Erfolg finden dürfen.

Freilich müssen sich die unterschiedlichen Christussucher unserer Tage aushalten können und nicht gegenseitig den Glauben absprechen. Als Beispiel könnte uns das unterschiedliche Auftreten der Apostel sein.

Wie schreibt Paulus nicht zu unrecht: \"Denn wenn einer sagt: \"Ich halte mich an Paulus!\", ein anderer: \"Ich stehe zu Apollos!\" - seid ihr da nicht genauso wie die anderen? 5 Was ist denn schon Apollos? Und was ist Paulus? Sie sind doch nichts als Diener, durch die ihr zum Glauben gekommen seid...\"


6
 
 maphrian 17. Jänner 2012 

Letztlich entscheidet die FSSPX selbst...

... ob sie die letztgültige Deutungshoheit über die Entwicklung der Tradition (laut Hermeneutik der Kontinuität) aus der Hand geben möchte und den Primat des jeweiligen sichtbaren Hauptes der Hl. Kirche in Rom in Lehrfragen anzuerkennen bereit ist.
In der Vergangenheit ist es wohl eher von der Person des jeweiligen Papstes abhängig gemacht worden, ersichtlich an den Johannes-Paul-2-Hetzbüchern im Sarto-Verlag einerseits und dem doch offeneren Zugehen auf den jetzigen Papst andererseits.
Ob ich eine Einigung noch erleben werde? Ich hoffe es zumindest!


2
 
 jean-louis 17. Jänner 2012 
 

Orientieren an Papst Benedikt

Wir müssen viel beten für eine Einigung. Die Gespräche scheinen auf einem guten Weg, auch wenn er langwierig und manchmal steinig ist. Im Bereich der Liturgie wurde schon viel erreicht. Verschiedene Punkte sind durchaus diskussionswürdig, z.B. die richtige Form der Ökumene. Dann gibt es aber einen Punkt, wo die Priesterbruderschaft sich einfach bewegen muss: nämlich den der Religionsfreiheit. Die ist nicht verhandelbar. Wer leugnet, dass der Heilige Geist zum Teil auch in anderen Religionen wirken kann, steht nicht mehr auf dem Boden der katholischen Lehre. Es wäre doch alles so einfach, wenn sich alle am Denken von Papst Benedikt orientieren würden. Auch wenn einige (wenige) seiner Entscheidungen zuweil nicht so leicht nachvollziebar sind, dieser Hirte ist wegen der Klarheit seiner Lehre und der Güte seines Wirkens ein unglaubliches Geschenk Gottes!


4
 
 Sternenklar 17. Jänner 2012 

Wie begann es, was wurde daraus?

Es begann mit ehrenwerten Absichten, während den ersten nachkonzielswirren, als alles was katholisch roch, als überholt abgeschafft wurde. Besorgte Katholiken konnten sich an niemanden wenden, weil die meisten Geistlichen wie in einem Rausch waren. Man hat sich mit Gleichgesinnten organisiert und mit Erlaubnis von Rom und dem jeweiligen ortsbischof die bis anhin gebräuchliche Liturgie weitergepflegt. Es hat ihnen sehr viel Opfer abverlangt. Dem Satan hat diese Bewegung nie gepasst, deswegen wollte er sie vernichten. Über äußere Anfeindung war sie wegen der Opferbereitschaft immun, deswegen musste er sie anders unschädlich machen. \" ihr seid so gut, und heilig\" versuchte er. Mit dieser masche konnte er einen teil verfuehren. Der stolz, das richtige zu machen, wurde zum Hochmut, was dann zu Ungehorsam führte. Man widersetzte sich Rom. Dies führte zur Spaltung der Gruppe. Romtreu oder romunteu ( \"Rom ist besetzt\") dies fuerte unweigerlich zur Exkommunikation der unteuen Hälfte


6
 
  17. Jänner 2012 
 

Katharina von Siena (Kirchenlehrerin!):
\"Selbst wenn der Papst ein fleischgewordener Teufel wäre, statt eines gütigen Vaters, so müssten wir ihm dennoch gehorchen, nicht seiner Person wegen, sondern Gottes wegen. Denn Christus will, dass wir seinem Stellvertreter gehorchen.\"

Wer im Ungehorsam gegenüber dem Heiligen Vater lebt, befindet sich nicht in Christo.


3
 
 Chris2 17. Jänner 2012 
 

@Hilarius

Und wenn \"die übrigen\" Bischöfe und Theologen nicht all das anerkennen und bejahen, was die \"unmodernen\" Päpste und Konzilien über die Jahrhunderte hinweg als verbindlich gelehrt (nicht: \"getan\"!) haben, dürfen sie sich aber auch (und erst erst recht nicht!) \"römisch-katholisch\" nennen. Die Geschichte der Kirche Christi begann jedenfalls nicht erst mit \"dem\" Konzil...


3
 
 WoNe 17. Jänner 2012 
 

Ich hoffe und bete für eine gütliche Einigung

In vielen europäischen Ländern faselt der Klerus von sogenannten \"Aufbrüchen\" und betreibt zugleich aktiv Abbruch an der Kirche und Abbruch an der katholischen Religion. Die Piusbruderschaft und selbstverständlich auch einige andere katholische Werke (!) hingegen sind bemüht, den Glauben vor dessen Verdunstung zu erretten und zu bewahren. Ohne ewig von den sog. \"Aufbrüchen\" zu schwadronieren, gelingt es ihnen, Menschen für den Glauben zu gewinnen und dabei ihre Unabhängigkeit von der staatlich eingezogenen \"Kirchensteuer\" aufrechtzuerhalten. Sollte die Piusbruderschaft der Katholischen Kirche \"durch die Lappen\" gehen, so wäre dies in erster Linie eine geistige wie geistliche Niederlage für die Kirche selbst angesichts der vollständigen Säkularisierung der meisten westlichen Länder.


4
 
  17. Jänner 2012 
 

Liebe Salzkartoffel!

Die Liturgien, die in den neokatechumenalen Gemeinschaften gefeiert werden waren und sind approbiert. Es handelt sich also um erlaubte Riten. Niemand, der den neokatechumenalen Weg geht, erkennt den NOM nicht an. Die Liturgien des Weges unterscheiden sich auch bloß in wenigen Punkten (etwa wird der Friedensgruß vor der Wandlung gegeben). Sogar der Papst hat angedacht, den Friedensgruß an diese Stelle zu \"verschieben\".
Bitte glauben Sie das nicht, wenn diesbezüglich schlecht über den neokatechumenalen Weg geredet wird!
Liebe Grüße
Johannes Andrae


3
 
 st.michael 17. Jänner 2012 
 

@Wildrosenöl - Ich pflichte Ihnen bei

Was können sich Protestanten, abgefallene Priester, aufsässige Frauenverbände, treulose Bischöfe und anmaßende Theologen eigentlich noch alles leisten ?
Immer hört man von kirchlichen Stellen nur Verständnis, Dialog und Aufrufe zu Ökumene und allerlei Beschwichtigendes.
Mahnen aber die Piusbrüder die wahre Katholizität der Kirche an und fordern sie ein, schreit Alles (bis auf unseren weisen hl.Vater und einige kluge Leute) Zeter und Mordio.
Die Ökumenefähigkeit läßt sich am Verhltnis zu Pius belegen und die ist gleich Null.
Schäbig schäbig liebe Herrschaften.
Alles Heuchelei


6
 
 Wildrosenöl 17. Jänner 2012 
 

Nachtrag

Die österreichische Bischofskonferenz scheint nicht in der Lage zu sein, die ungehorsame Pfarrer-Initiative stoppen zu können. Wer in der letzten Ausgabe des Vatican-Magazin die Zusammenstellung der Häresien dieser schismatischen Gruppe gelesen hat, kann das nur noch als Skandal bewerten.
Wann handelt Rom, wenn die kath. Kirche Österreichs dazu nicht mehr in der Lage ist? Es kann nicht sein, dass der Vatikan \"die Tradition\" fortwährend bestraft bzw. suspendiert, wenn diese Konzilstexte nicht anerkennen kann, während sich die \"liberale Seite\" zum Schaden der Gläubigen alles erlauben kann.
Gut, dass Papst Benedikt das weiß!


5
 
 Wildrosenöl 17. Jänner 2012 
 

Einige Anmerkugen

1. Nicht nur der neu kreirte Kardinal Becker hat Karriere gemacht, auch der neue Bischof von Lausanne-Genf-Fribourg gehörte zu den Theologen, die mit den Pius-Theologen verhandelt haben. Er besitzt ein besonderes Einfühlungsvermögen für die Pius-Bruderschaft, heißt es.
2. Im übrigen muss man darauf hinweisen: Wer die Konzilsdomumente genau liest, was bei der oft verwendeten \"Schwurbel-Sprache\" allerdings ein Opfer ist, wird in vielen Texten etliche widersprüchliche Textpassagen finden. Wenn die Glaubenskongregation sich hier mal ganz klar äußerte, wie die Texte lehramtlich zu verstehen sind, wäre dies ein Segen.
3. Leider ist es in Deutschland unüblich, öfter nach Italien zu schauen. Dort haben am 24. September ca 50 italienische Intellektuelle den Heiligen Vater sehr höflich gebeten, an Hand von Fragen, die Konzilstexte zu untersuchen, inwieweit sie der Tradition der Kirche entsprechen oder widersprechen. Damit steht die Pius-Bruderschaft mit ihrer Kritik am Konzil nicht al


7
 
 Sławomir 17. Jänner 2012 

@Hilarius

Es ist bedauerlich, was einige in der FSSPX dem Papst vorwerfen. Dennoch sind sie in der Regel viel sensibler und differenzierter als andere Gruppierungen. Die FSSPX ist eindeutig römisch-katholisch. Das \"Problem\" ist ihre Aufrichtigkeit. Der Glaube ist bei ihnen keine Verhandlungssache. Anders ist es in den vielen Reform- und Dialoggruppierungen.
Frau Uta Ranke-Heinemann demaskierte diese Leute, indem sie in einem Interview wiedergab, was Hans Küng ihr ,vor dem Entzug ihrer kirchlichen Lehrbefugnis, riet: \"Frau Heinemann, Sie wissen ja, Sie müssen morgen das Glaubensbekenntnis unterschreiben und so machen wir das doch alle: Geboren von der Jungfrau Maria, da müssen Sie sich denken, geboren von der jungen Frau Maria.\"


6
 
  17. Jänner 2012 
 

@Hilarius

wenn man nur lange sucht findet man schon den Splitter im Auge des mißliebigen Gegers. Ich sehe aber auch gewaltige dogmatische Balken bei anderen Gruppierungen. z.B. die Neokatechumenalen erkennen den NOM auch nicht an und halten ausschließlich ihre grotesken Eigenriten. Wenn Religionsfreiheit als totaler Liberalismus verstanden wird, regt sich die die Glaubenskongregation kein bischen auf.


8
 
  17. Jänner 2012 
 

Die bestehenden

Lehrdifferenzen sollten auch mal bei einigen Deutschen Bischöfen ausgelotet werden, da in vielen Fällen die Pius-Brüder dem Papst näher stehen als mancher Deutsche Bischof.


11
 
 Sławomir 17. Jänner 2012 

Vorbildlich

Unabhängig davon ob es zur einer Einigung kommt halte ich das Verhalten der Priesterbruderschaft für vorbildlich. Die Gespräche mit der Glaubenskongregation scheinen wirklich ein ehrlicher Dialog auf Grundlage des Lehramtes der Kirche gewesen zu sein, bei dem beide Seiten ihre Sicht präzisieren konnten.
Viele der Reformgruppen im deutschsprachigen Raum wären zu so einem Dialog sicher nicht fähig.
Dennoch befürchte ich, dass der Vatikan nicht akzeptieren kann, dass die Priesterbruderschaft bestimmte Lehren für absolut unvereinbar mit dem Rest der Lehre der Kirche hält und den Gläubigen rät lieber gar nicht zur Messe zu gehen als zur Messe in der neuen Form. Die Priesterbruder schafft ist so aufrichtig das zuzugeben.


7
 
  17. Jänner 2012 
 

Gespräche \"Vatikan\" und FSSPX

\"...Der Vatikan hatte klargestellt, dass er abgesehen von einzelnen Formulierungen keine grundlegenden Änderungen des Textes und auch keine weitere Diskussion im Rahmen dieses Einigungsversuches akzeptieren wolle...\"

So so, \"der\" Vatikan ... wer jetzt genau?

Wichtiger Beteiligter an den Gesprächen auf seiten der Kuirie war übrigens kein geringere als der neu kreierte Kardinal Becker SJ - \"belohnt\" der Hl. Vater hier auch Bemühungen um die FSSPX? Hw. Becker soll sich ja sehr wohlwollend verdient gemacht haben...


3
 
  17. Jänner 2012 
 

Es wird sich nichts ändern

Selbst wenn die Puisbruderschaft zu einer Gemeinschaft päpstlichen Rechtes würde, so würde sie dennoch negativ über unseren Heiligen Vater sprechen, wenn er im Novus Ordo zelebriert. Bevor sie nicht all das anerkannt und bejaht haben, was die \"modernen\" Päpste tun, dürfen sie sich nicht \"römisch-katholisch\" nennen.

Schade!


7
 

Um selbst Kommentare verfassen zu können müssen Sie sich bitte einloggen.

Für die Kommentiermöglichkeit von kath.net-Artikeln müssen Sie sich bei kathLogin registrieren. Die Kommentare werden von Moderatoren stichprobenartig überprüft und freigeschaltet. Ein Anrecht auf Freischaltung besteht nicht. Ein Kommentar ist auf 1000 Zeichen beschränkt. Die Kommentare geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder.
kath.net verweist in dem Zusammenhang auch an das Schreiben von Papst Benedikt zum 45. Welttag der Sozialen Kommunikationsmittel und lädt die Kommentatoren dazu ein, sich daran zu orientieren: "Das Evangelium durch die neuen Medien mitzuteilen bedeutet nicht nur, ausgesprochen religiöse Inhalte auf die Plattformen der verschiedenen Medien zu setzen, sondern auch im eigenen digitalen Profil und Kommunikationsstil konsequent Zeugnis abzulegen hinsichtlich Entscheidungen, Präferenzen und Urteilen, die zutiefst mit dem Evangelium übereinstimmen, auch wenn nicht explizit davon gesprochen wird." (www.kath.net)
kath.net behält sich vor, Kommentare, welche strafrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen, zu entfernen. Die Benutzer können diesfalls keine Ansprüche stellen. Aus Zeitgründen kann über die Moderation von User-Kommentaren keine Korrespondenz geführt werden. Weiters behält sich kath.net vor, strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen.


Mehr zu

Traditionalisten

  1. Vatikan: Neuer Ansprechpartner für Traditionalisten
  2. Betreiber von 'kreuz-net.at' wegen Verhetzung verurteilt
  3. Müller: Türen der Kirche für Piusbrüder niemals verschlossen
  4. Voderholzer: Piusbrüder haben ihre Chance nicht genutzt
  5. Vatikan räumt Piusbrüdern längere Bedenkzeit ein
  6. Piusbruderschaft schließt Bischof Williamson aus
  7. Erzbischof Müller: Keine neuen Verhandlungen mit Piusbrüdern
  8. Piusbrüder sehen offenbar Scheitern der Gespräche mit Rom
  9. Dunkelgelb für Holocaust-Leugner Williamson
  10. Das Katz-und-Maus-Spiel der Piusbruderschaft geht weiter






Top-15

meist-gelesen

  1. SIZILIEN-Rundreise mit Kaplan Johannes Maria Schwarz - ANMELDUNG noch bis 22. JUNI!
  2. ZDF hasst Katholiken
  3. Deutliche Kritik an 'Amoris Laetitia' im Vorfeld des Papstbesuches
  4. Schottischer Pfadfinderjunge verweigert Verbeugung vor Allah in der Moschee
  5. "Ich musste ihm unglücklicherweise ein paar Schläge verpassen"
  6. "Gesegneten Frohnleichnahm" - eine CSU-Blamage zu Fronleichnam
  7. Vatikan-Bischof lobt John Lennons atheistisches ‚Imagine‘ als ‚schönstes Lied der Welt‘
  8. Warum haben alte Kirchen einen verborgenen Raum unter dem Altar?
  9. Papst kommt unpünktlich und scherzt auf Deutsch: "Ich bin Ausländer"
  10. Die 'Akte Lügenfritz': Wenn Staatsgläubigkeit die Meinungsfreiheit verdrängt
  11. Akademie Johannes Paul II. fordert Kard. Grech auf, den pro-LGBT-Synodenbericht zurückzunehmen
  12. „Silere non possum“: „Die Führung dieses Dikasteriums war ein Desaster“
  13. Eine katholische Heldin
  14. 'Armutsindustrie' in der Kritik: Statistik misst Ungleichheit, nicht echte Not
  15. Großes Kardinalstreffen mit dem Papst - KI statt Liturgie

© 2026 kath.net | Impressum | Datenschutz