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| ![]() Schweizer Bischöfe diskutierten über Piusbruderschaft10. Juni 2012 in Schweiz, 13 Lesermeinungen Vorsitzender der Schweizer Bischofskonferenz Brunner: Eine volle Wiedereingliederung hätte weitreichende Folgen gerade für die katholische Kirche in der Schweiz - In Brunners Diözese Sitten liegt Ecône, der Sitz der Piusbruderschaft Bern (kath.net/KAP) Falls sich der Vatikan mit der lefebvristischen Piusbruderschaft auf eine volle Wiedereingliederung in die Kirche einigt, hätte das weitreichende Folgen, gerade für die katholische Kirche in der Schweiz. Das sagte der Vorsitzende der Schweizer Bischofskonferenz, Bischof Norbert Brunner (siehe Foto), im Gespräch mit Radio Vatikan. In Brunners Diözese Sitten liegt Ecône, der Sitz der Piusbruderschaft. Die Bischöfe hatten diese Woche in Einsiedeln eine Vollversammlung abgehalten. Die Folgen einer Wiedereingliederung der Piusbrüder seien kein Hauptthema der Versammlung gewesen, so Bischof Brunner: "Aber am Rande der Bischofsversammlung haben wir darüber gesprochen, weil ja verschiedene Medien angekündigt haben, dass eine Einigung Roms mit den Piusbrüdern bevorstehen würde. Natürlich ist es schwierig, sich dazu zu äußern, solange keine konkrete Formen der Einigungen bekannt sind. Doch ein Punkt, der uns Sorgen macht, ist eine Spaltung innerhalb der Piusbruderschaft. Denn dann hätten wir nur einen Teil des Problems gelöst." Überdies komme es darauf an, welche Struktur die Piusbruderschaft bekäme, so Bischof Brunner. Im Gespräch ist eine Personalprälatur nach dem Modell des Opus Dei. Copyright 2012 Katholische Presseagentur, Wien, Österreich. Alle Rechte vorbehalten. Foto: © www.bischoefe.ch Ihnen hat der Artikel gefallen? Bitte helfen Sie kath.net und spenden Sie jetzt via Überweisung oder Kreditkarte/Paypal! ![]() LesermeinungenUm selbst Kommentare verfassen zu können müssen Sie sich bitte einloggen. Für die Kommentiermöglichkeit von kath.net-Artikeln müssen Sie sich bei kathLogin registrieren. Die Kommentare werden von Moderatoren stichprobenartig überprüft und freigeschaltet. Ein Anrecht auf Freischaltung besteht nicht. Ein Kommentar ist auf 1000 Zeichen beschränkt. Die Kommentare geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder. | ![]() Mehr zuPiusbruderschaft
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