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Präfekt der Glaubenskongregation: Pogromstimmung gegen Priester

1. Februar 2013 in Aktuelles, 21 Lesermeinungen
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Erzbischof Gerhard Ludwig Müller kritisiert "Dialogprozess" der Deutschen Bischofskonferenz - "Reformstau", da wesentliche Themen nicht angepackt werden - Geduld mit der Piusbruderschaft nicht endlos


Rom (kath.net)
Der Präfekt der vatikanischen Glaubenskongregation, Erzbischof Gerhard Ludwig Müller, sieht eine Pogromstimmung gegen die katholische Kirche entstehen. In einem Interview mit der Tageszeitung „Die Welt“ spricht Müller davon, dass „gezielten Diskreditierungs-Kampagnen“ gegen die katholische Kirche in Nordamerika und auch bei uns in Europa inzwischen erreicht haben, dass Geistliche in manchen Bereichen schon jetzt ganz öffentlich angepöbelt werden. Der Präfekt spricht dann von einer künstlich erzeugten Wut, die gelegentlich schon heute an eine Pogromstimmung erinnerte. In Blogs und "auch im Fernsehen", so Müller weiter, würden "Attacken gegen die katholische Kirche geritten, deren Rüstzeug zurückgeht auf den Kampf der totalitären Ideologien gegen das Christentum".


Kritik übte Erzbischof Müller auch am Dialogprozess der Deutschen Bischofskonferenz und meint: "Dialogprozess ist gut. Aber man muss auch über das Wesentliche reden und nicht die gleichen Probleme immer wieder neu auftischen"“. Als Beispiel für immer wieder neu aufgetischte Probleme nennt Müller "die Forderung nach einem sakramentalen Weiheamt für die Frau. Es ist nicht möglich. Nicht weil die Frauen weniger wert wären, sondern weil es in der Natur des Weihesakramentes liegt, dass Christus in ihm repräsentiert wird als Bräutigam im Verhältnis zur Braut". Auch eine Akzeptanz gleichgeschlechtlicher Partnerschaften sei für die katholische Kirche nicht möglich. Diese Partnerschaften seien grundsätzlich in keiner Weise mit den Ehen gleichzustellen." Auch den Zölibat verteidigt der Präfekt: "Der Zölibat der Priester entspricht dem Beispiel und Wort Jesu und hat in der geistlichen Erfahrung der lateinischen Kirche eine besondere Ausprägung gefunden."

Es gebe "kein Anzeichen, dass die Verantwortlichen in der Kirche daran rütteln würden, aus bestimmten falschen Vorstellungen heraus, als wäre es eine Naturnotwendigkeit, Sexualität zu praktizieren, innerhalb oder außerhalb einer Ehe." Die Ehelosigkeit sei "um des Himmelreiches im Evangelium grundgelegt." Für Müller gibt es insofern einen „Reformstau“ in der katholischen Kirche, da „wesentliche Themen“ nicht angepacken werden. Der Präfekt meinte hier konkret die Teilhabe an den Sakramenten und die Kenntnis des Glaubens". Auch zum Thema „Piusbruderschaft“ spricht der Erzbischof Klartext. Die Geduld des Vatikans mit den abtrünnigen Traditionalisten sei nicht endlos: "Die Glaubenskongregation hat der Priesterbruderschaft die Dogmatische Präambel vorgelegt. Daraufhin ist bis jetzt keine Antwort erfolgt. Wir warten aber nicht endlos."

Das Interview mit Präfekt Müller in voller Länge:
Gezielte Diskreditierungs-Kampagnen gegen die katholische Kirche


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Lesermeinungen

 Zeitgenosse 5. Februar 2013 
 

Endlich Medienboykott

Herr Bordat,
mit der Stimmung ist nicht umzugehen, sondern auf die Lage zu reagieren. Bitte schauen Sie sich die erwähnte Verhetzung auf der extra 3 Seite an. Sie belegt den Müllerschen Alarmruf vollauf. Das ist Volksverhetzung, unvorstellbar das so etwas derart gegen Muslims oder Juden inszeniert würde! Ressentiments werden bedient und Stimmung gemacht, von den gebührenfinanzierten Öffentlich-Rechtlichen. Ich werde darüber nicht fertig, Von den Verantwortlichen innerhalb der Kirche erwarte ich spätestens dazu Strafanzeige bei der zuständigen Staatsanwaltschaft wegen Volksverhetzung! Und endlich sollten sich Wortführer aus dem katholischen Lager entschieden diesen Hetzmedien verweigern. Jauch am Sonntag zur Kirche war auch so ein arrangiertes Tribunal gegen die Kirche. Ein absurdes Kreuzverhör von Hundertsten ins Tausendste. Wieso gehen Leute wie Lohmann da überhaupt hin? Und wieso lassen sie sich immer neu nach bewährtem Muster in die Defensive und Anklage drängen? Usw. Usf.


1
 
 Josef Bordat 4. Februar 2013 
 

Richtig, aber...

es ist sinnvoll, zwischen \"Es finden Pogrome statt.\" und \"Es entsteht eine Pogromstimmung.\" zu unterscheiden. Erzbischof Gerhard Ludwig Müller tut das, einige Kommentatoren offenbar nicht, wie ich festellen musste. Dabei ist ein Nachdenken über die Stimmung und wie man mit ihr umgeht, dringend nötig.

jobo72.wordpress.com/2013/02/04/der-q-e-d-dialog/


1
 
 Pilgrim_Pilger 4. Februar 2013 
 

Erzbischof Gerhard Ludwig Müller hat die Zeichen dieser Zeit verstanden

Es ist eine wahre Freude, dass Erzbischof Müller die Zeichen dieser Zeit verstanden hat und das offen und ohne Furcht ausspricht, dafür hat Erzbischof Müller die Hochachtung aller katholischen Christen verdient.
Hingegen die geweihten Irrlehrer die Wölfe im Schafpelz die in ihrer Lauheit mit historisch kritischen Methoden alles relativieren oder als zeit-bedingt darstellen. Jene als Häretiker oder Schismatiker verunglimpfen die an die Lehre des römischen Lehramtes glauben und diese verteidigen. Das sind die Zeichen dieser Zeit es gibt innerhalb der Katholischen Kirche eine Theologische Auslegung die durch die neoliberale Ideologie des Zeitgeistes geprägt ist, wir dürfen keinen Augenblick vergessen, das Böse ist sehr kreativ und für manchen auch sehr attraktiv.


1
 
 Chris2 3. Februar 2013 
 

Und wie \"nicht endlos\"

warten wir auf Zeichen guten Willens aller gutbezahlten Abrißbirnenschwinger, die nominell noch zur Kirche gehören, aber innerlich längst ausgetreten sind und offen den Ungehorsam gegen die Lehren und Weisungen Jesu und seiner Kirche predigen?


0
 
 Zeitgenosse 3. Februar 2013 
 

Neuer Kirchenkampf

An einer gezielten Diskreditierungskampagne durch die GEZ-Staatsmedien ist kaum noch zu zweifeln. Die letzten Schranken scheinen gefallen zu sein. Kirche wird nicht nur mehr in so gut wie jeder (!) Satiresendung bei WDR und NDR verächtlich gemacht, sondern nun ausdrücklich bekämpft. Bitte Webseite von Extra 3 lesen. Heute abend bringt Jauch etwas über die Kirche als \"gnadenlosen\" Arbeitgeber (gibt es vom Staats- und GEZ-Beamtenapparat abgesehen überhaupt \"gnädige\" Arbeitgeber wäre zu fragen und ob nicht so mancher doch lieber bei Kirche als in der Gastronomie beschöftigt wäre?), darnach wird bei ttt mit den Missbrauchsfällen nachgelegt und gefragt , ob Kirche noch zu retten sei!. Ich fühle mich als gebührenzahlender Katholik von dem weltanschaulich vereinnahmten Staatsfernsehen beleidigt und bedroht. Ich fordere die Kirche und uns Staatsbürger auf, uns endlich gegen diesen neuen Kirchenkampf zu wehren! Dass sowas wieder möglich geworden ist, macht mir Angst!


3
 
 Sodale 3. Februar 2013 

Pius...

brüder mag er nicht - das ist nicht neu. Ein bisschen trommeln und drohen gehört auch zum Schauspiel. Aber der Hl.Vater wird festlegen wie und wann ausverhandelt ist - und ich denke unser Papst weiss, dass warten eine gute Vorgehensweise ist, was sind für den lieben Gott schon 40 Jahre - auf die Lutheraner warten wir schon fast 500 Jahre und hat bisher nix gebracht - da können wir den gewillten Piusbrüdern schon noch ein Weilchen einräumen. Und wie mit den Protestanten werden auch die Piusbrüder nicht vollständig heimkehren - aber wer will muss kommen können - jederzeit und wenn wir endlos warten müssen.


2
 
 Zeitgenosse 2. Februar 2013 
 

Stimmungsmache

Daß für den Umgang mit der katholischen Kirche bei den Medien andere Maßstäbe als sonst gelten, kann m.E, jeder unbefangene Zeitgenosse erkennen. Würde sich ein vorurteilsloser und fähiger Medienwissenschaftler mal an die Arbeit machen, ein umfassendes und analytisches Schwarzbuch \"Katholizismus, seine Darstellung und Wertung in der bundesrepublikanischen Medienlandschaft unter besonderer Berücksichtigung der öffentlich-rechtlichen Anstalten\" auszuarbeiten, das GEZ-System würde in seinen Grundfesten erschüttert. Daran habe ich nicht den allergeringsten Zweifel. So viel gäbe es darüber zu schreiben. Schauen Sie, liebe Mit-Kommentatoren, mal auf die aktuelle Seite des NDR-Magazins Extra 3. Wenn das nicht Ressentiment-Pflege und Stimmungsmache ist, was dann? Ich mußte bei dem vorm Kölner Dom herumhampelnden Schlegl an den rechtradikalen \"Abschiebären\" denken: gleiches Niveau, gleiche Struktur. Siehe Müller! Usw. usf..


1
 
 prof.schieser 2. Februar 2013 

aber nicht endlos...

Bei der Pius-Bruderschaft WIRD es \"endlose\" Geduld brauchen, denn sie steht auf sichrem Grund ,als die \"Beschlüsse\" des Konzils!
Was hat denn Vaticanum II wirklich gebracht, was die \"Kontinuität\" der Tradition betrifft? Auch wenn gar keine dogmatischen Aussagen gemacht wurden, warum muss man dann das \"ganze Konzil\" annehmen?
Hört doch endlich mit diesen Diskussionen auf und lasst (nicht nur ) den Piusbrüdern die Freiheiheit, die \"alte Kirche\" lebendig zu halten!


6
 
  2. Februar 2013 
 

Pogrom oder berechtigte Kritik

Die Frage ist, ob die feindselige Stimmung der Bevölkerung gegenüber der katholischen Kirche nicht doch auf berechtigter Kritik basiert. Der Missbrauchsskandal in diesem Ausmaß hätte nie passieren dürfen, und vor allem hätte ihn die Kirchenführung niemals so vertuschen dürfen, wie sie es getan hat. Gerade die physische und seelische Verletzung kleiner Kinder hat große Bevölkerungsteile zutiefst verstört. Denn jeder Bürger, ob nun tiefgläubig oder nur lose mit dem Christentum verbunden, weiß aus seiner natürlichen Sittlichkeit heraus, dass Missbrauch von Minderjährigen zutiefst falsch und unchristlich ist.
Diesen Vertrauensverlust hat vor allem die Kirchenleitung durch ihre Vertuschungsversuche selbst verursacht, und so ist diese \"Pogromstimmung\" zwar tragisch, aber verständlich.


3
 
 JCM 2. Februar 2013 
 

Vergleich

Ich hatten in den vergangenen Tagen noch einmal ein Interview mit Kardinal Meisner in den Fingern, in dem er gefragt wurde, was er lieber anders gemacht hätte. Und da nannte er ausgerechnet die Sache, als er einmal die Kunst \"entartet\" genannt hatte und man anschl. heftig auf ihn eingedroschen hatte.
In der Sache hatte er ja völlig recht, hatte aber nicht bedacht und auch nicht geahnt, in welchen Zusammenhang man dies sofort aufgrund der Geschichte rücken würde.
Und genau so ging es mir gestern, als ich die Stelle in Müllers Interview las. In der Sache hat der Erzbischof recht. Aber die Wortwahl ist wenig bedacht.
@AlbinoL: Da haben Sie recht, Kardinal Ratzinger hatte einen anderen Stil, davon sollte der Erzbischof noch lernen. Wird er sicher.


3
 
 dominique 2. Februar 2013 
 

@Mariahilfer - Pogrome

betreffen nicht nur Juden, sondern auch Christen (sowie auch andere Minderheiten). Im Osmanischen Reich zählten Christenpogrome zur Politik wie im alten Zaren-Russland Judenpogrome. Die Endstufe der staatlich organisierten oder zumindest wohlwollend in Kauf genommenen Pogrome wurde Anfang des 20. Jhds erreicht und heißt Völkermord.


1
 
 AlbinoL 2. Februar 2013 

ich habe oft Müllers Positionen aber Weisheit in den Aussagen

fehlt mir ab und an bei Herrn Erzbischof Müller.
Dazu kommt noch die Tatsache dass er sehr viele Aussagen tätigt.
Ein gewisser Präfekt Ratzinger tätigte wenige Aussagen aber diese stets gewählt, dafür waren seine Taten immer klar in der Sache.
Sie fragen mich: der richtige Mann am richtigen Ort?
hmmmm


4
 
 JCM 1. Februar 2013 
 

Ohne Zweifel

halte ich Erzbischof Müller für den richtigen Mann am richtigen Ort. Aber von einem \"Progrom\" zu sprechen, halte ich für schlichtweg unnötig. Jeder weiß vorher, was dieses Wort bei uns für eine Geschichte hat. Und nun wird dies fahrlässig in Kauf genommen. Dafür wird er sich in wenigen Tagen entschuldigen. Ganz sicher.


4
 
 AlbinoL 1. Februar 2013 

Naja Progromstimmung ist übetrieben

das Problem ist dass die Bischöfe hier in Deutschland kein Medium besitzen um Ihre Sicht der Dinge zu vermitteln.
Zusätzlich gehen sie von einer völlig falschen Annahme aus:
Der Sprecher der Bischofskonferenz hat dies Beispielhaft in einer Diskussionsrunde in Köln bewiesen (siehe Link). dort versucht er dem Marketingspezialisten immer zu erklären dass die Bischöfe gar nicht so sind wie sie von den meisten Leuten eingeschätzt werden. Mir kambeim anschauen das Bedürfnis ihn anzurufen und zu sagen: \"Genau darum geht es aber in der Mediewelt: darum was die Leute von den Bischöfen denken, nicht darum wie sie sind.\"

www.domradio.de/video/talk-kerner-kopp-und-domke-zum-thema-kirche-und-medien


3
 
 maxjosef 1. Februar 2013 
 

@Lamartine

Dieser Meinung bin ich auch. EB Müller sollte sich mal ein Beispiel nehmen an der vornehmen Art seines Vorvorgängers, eines gewissen Kardinals Joseph Ratzinger.
Dessen Äußerungen ließen, wenn es nötig war, an Deutlichkeit nichts zu wünschen übrig, kamen aber völlig ohne irgendwelche martialischen Metaphern wie z. B. \"Pogromstimmung\" aus.


3
 
 Mariahilfer 1. Februar 2013 
 

\"Pogromstimmung gegen die katholische Kirche\"

Mutige Worte. Es wird wohl bald empörtes Geschrei über den \"unzuälssigen Vergleich\" geben.


6
 
 lassie 1. Februar 2013 
 

Sicher

ist eine Pogromstimmung erkennbar. Besonders auch gegen Priester. Aber das kommt meiner Erfahrung nach nicht von aussen, sondern von innen. Nicht die böse Presse von aussen, sondern die Kirchenzeitungen sind stark bemüht das Ansehen der Kirche und der Priester herabzusetzen. Aber auch die katholischen Verbände, wie die katholische Akrion unter dem neuen Chef Herrn Brandstetter erklären oft, was brauchen wir noch Priester das machen wir doch alles selbst viel besser.
Und die Bischöfe schweigen dazu bzw. wenn ein Priester noch seine Pflicht tut, dann muss er sich vor den \"Superkatholiken\" und vor den diözesanen Gremien rechtfertigen.


7
 
 Umbanda 1. Februar 2013 
 

Vorsicht

bei der Wortwahl. Schlechte Presse ist noch lange kein Pogrom.
Was das gegenwärtige Bild der kK anbelangt: 70% der deutschen Bevölkerung sind nicht katholisch - die haben folglich kein Verständnis für die vielen Skandale der letzten Zeit. Und die 30 Prozent, die (noch)katholisch sind, vermutlich zu einem Gutteil auch nicht.


7
 
  1. Februar 2013 
 

Freiheit?

Wir können nicht mehr die Augen davor verschließen, was weltweit und hierzulande geschieht.
Es gibt die brachiale, rücksichtslose Verfolgung der Kirche in der Welt. Ebenso gibt es sie bei uns, nur eben subtiler, raffinierter, doch nicht weniger wirksam.
Unter dem Fähnchen der Meinungs- und Kunstfreiheit darf gegen die katholische Kirche agitiert werden, wer auch immer Lust dazu hat.
Gilt die vielbeschworene freie Meinungsäußerung für alle Bereiche unseres gesellschaftlichen Lebens?
Wir alle wissen, dass dies nicht so ist.
Es gibt genügend Tabu-Themen, an denen nicht
gerüttelt werden darf, trotz vorgeblicher Meinungsfreiheit.
Schnell findet sich im Abseits, wer es dennoch wagt.


7
 
 Stephaninus 1. Februar 2013 
 

Bravo

Erzb. Müller spricht mir aus dem Herzen. Bravo zu diesem Mut. Allenthalben wird gegen die Priesterschaft und die Kirche insgesamt gehetzt und unsere Bischöfe vor Ort schweigen meist mutig. Ich kann es auch nicht mehr hören, dass Bischöfe bezgl. Frauenpriesertum sich \"offen geben\", obwohl sie ganz genau wissen, dass die Sache entschieden ist...das ist schlichtweg unehrlich. Ich könnte dort, wo ich arbeite, mir solche Unklarheiten und Illoyalitäten. jedenfalls nicht erlauben - zu recht. Als Katholik, der versucht im Alltag einigermassen treu zur Kirche zu stehen, fühle ich mich von unseren Hirten oft ziemlich im Stich gelassen.


11
 
  1. Februar 2013 
 

Mgr Fellay

hat doch erklärt daß die ablehnende Erklärung des Generalkapitels die Antwort war das hat er der Kommission ED auch 3 mal geschrieben also worauf warten der gute Ertbischof


7
 

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