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| ![]() 'Wir sind Kirche' ähnlich wie 'Piusbruderschaft'23. Mai 2014 in Kommentar, 20 Lesermeinungen Kölner Domradio erklärte in Kommentar die Exkommunikation des Ehepaars Heizer und kritisiert die Mär, die vom "Wir-sind-Kirche"-Deutschland Chef Weisner verbreitet wird. Domradio: "Keine Exkommunikation wird vom Papst persönlich ausgesprochen Köln (kath.net) Der Domradio-Redakteur kritisiert dann auch klar Heizers Kollegen Christian Weisner, der "Wir-sind-Kirche in Deutschland leitet, weil dieser für die Exkommunikation ernsthaft noch den emeritierten Papst Benedikt XVI. verantwortlich machen möchte. "Ebenso wird sich wohl so mancher die Mär zusammenkonstruieren, dass hinter der Exkommunikation weniger Franziskus als vielmehr der Hardliner Gerhard Kardinal Müller steckt", so Stens, der aber Zweifel äußerte, ob sich die "kirchenpolitische Landschaft" so einfach zurechtbiegen lasse. Der Kommentator erklärte dann, dass das Delikt im Zuständigkeitsbereich des Ortsbischofs geschehen sei. Dieser hat eine Untersuchung eingeleitet und die Glaubenskongregation informiert. Die Exkommunikation werde dann vom Bischof ausgesprochen und übermittelt. Der Domradio-Redakteur betonte, dass der Papst an die Kongregation "delegiere", deren Präfekten er ernannt hat. Papst Franziskus billige also das dortige Personal und die dortigen Arbeiten. "Keine Exkommunikation wird vom Papst persönlich ausgesprochen, sondern immer über die dafür zuständigen Organe. Eine Änderung dieses Verfahrens herbeizuführen, käme einer Schwächung der Ortskirchen gleich, was Franziskus ja gerade nicht will.", erklärt Stens. Ihnen hat der Artikel gefallen? Bitte helfen Sie kath.net und spenden Sie jetzt via Überweisung oder Kreditkarte/Paypal! ![]() LesermeinungenUm selbst Kommentare verfassen zu können müssen Sie sich bitte einloggen. Für die Kommentiermöglichkeit von kath.net-Artikeln müssen Sie sich bei kathLogin registrieren. Die Kommentare werden von Moderatoren stichprobenartig überprüft und freigeschaltet. Ein Anrecht auf Freischaltung besteht nicht. Ein Kommentar ist auf 1000 Zeichen beschränkt. Die Kommentare geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder. | ![]() Mehr zuKirche
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