Login




oder neu registrieren?


Suche

Suchen Sie im kath.net Archiv in über 70000 Artikeln:







Top-15

meist-diskutiert

  1. ZDF hasst Katholiken
  2. Vatikan-Bischof lobt John Lennons atheistisches ‚Imagine‘ als ‚schönstes Lied der Welt‘
  3. Die 'Akte Lügenfritz': Wenn Staatsgläubigkeit die Meinungsfreiheit verdrängt
  4. Deutliche Kritik an 'Amoris Laetitia' im Vorfeld des Papstbesuches
  5. Christus bleibt nicht im Tempel! Fronleichnam: Einladung für die Gegenwart
  6. Es gibt keine zweite Chance mehr
  7. 'Armutsindustrie' in der Kritik: Statistik misst Ungleichheit, nicht echte Not
  8. Papst Pius X.: ‚Was brauchen wir heute am meisten, um die Gesellschaft zu retten?
  9. Akademie Johannes Paul II. fordert Kard. Grech auf, den pro-LGBT-Synodenbericht zurückzunehmen
  10. "Gesegneten Frohnleichnahm" - eine CSU-Blamage zu Fronleichnam
  11. Technisch brillant, geistig obdachlos
  12. Ritus, Zeichen und Symbol: Der Weg zum Mysterium
  13. Großes Kardinalstreffen mit dem Papst - KI statt Liturgie
  14. Rektor Jan Frąckowiak: „Ein Priester muss ein Mann des Glaubens sein“
  15. "Ich glaube, dass ich glaube"

Der Papst in Fatima: eine Erinnerung

14. Mai 2017 in Aktuelles, keine Lesermeinung
Druckansicht | Artikel versenden | Tippfehler melden


Franziskus: Gebet um den mütterlichen Schutz Marias für die ganze Welt. Francisco und Jacinta: Beispiel der Treue zu Christus und des Zeugnisses für das Evangelium. Muttertag, Leben und Mutterschaft. Von Armin Schwibach


Rom (kath.net/as) In der Osterzeit erklingt das „Regina Caeli, laetare alleluja“. In seiner Ansprache vor dem traditionellen Mittagsgebet am fünften Sonntag der Osterzeit erinnerte Papst Franziskus an seine Apostolische Reise nach Fatima am 13. Mai. So nehme das heutige Gebet zu Maria eine besondere Bedeutung an, voller Erinnerung und Prophetie für jene, „die auf die Geschichte mit den Augen des Glaubens blickt“. Franziskus sei in Fatima zusammen mit den Gläubigen ins Gebet eingetaucht, um um den mütterlichen Schutz Marias für die ganze Welt zu beten. Er sei als Pilger der Hoffnung und des Friedens gekommen

Von Anfang an habe sich eine Atmosphäre des Sammlung und Kontemplation gebildet, in der sich die verschiedenen Momente des Gebets vollzogen hätten. Der Mittelpunkt von allem sei der auferstandene Herr gewesen, der inmitten seines Volkes im Wort und in der Eucharistie gegenwärtig gewesen sei. Gegenwärtig inmitten der Kranken, die die Protagonisten des liturgischen und pastoralen Lebens in Fatima seien.


Der Papst erinnerte an die neuen Heiligen Francisco und Jacinta Marto zusammen mit Lucia. Diese Kinder hätten die Botschaft Marias würdig aufgenommen und seien so zu Vorbildern christlichen Lebens geworden Mit der Heiligsprechung von Francisco und Jacinta habe Franziskus der ganzen Kirche ihr Beispiel der Treue zu Christus und des Zeugnisses für das Evangelium vorlegen wollen. Ebenso habe er der ganzen Kirche die Sorge um die Kinder ans Herz legen wollen. Ihre Heiligkeit sei nicht die Folge der Erscheinungen, sondern der Treue und des Eifers, mit denen sie dem empfangenen Privileg entsprochen hätten, die Jungfrau Maria zu sehen.

Nach der Begegnung mit der „schönen Frau“ „beteten sie häufig den Rosenkranz, taten Buße und brachten Opfer dar für das Ende des Krieges und für die Seelen, die am meisten der göttlichen Barmherzigkeit bedürfen“.

Auch in unseren Tagen bedürfe es des Gebets und der Buße, „um um die Gnade der Umkehr zu flehen, wie auch um das Ende der vielen Kriege sowie der absurden kleinen und großen Konflikte, die das Antlitz der Menschheit entstellen“.

Nach dem Regina Caeli empfahl Franziskus der Gottesmutter, Königin des Friedens, das Schicksal der Völker, die unter Kriegen leiden, besonders des Nahen Ostens. Viele Menschen seien hart geprüft: Christen, Moslems und Minderheiten wie die Jesiden. Es müsse der Weg des Dialogs und der sozialen Freundschaft eingeschlagen werden, um eine Zukunft der Achtung, der Sicherheit und des Friedens aufzubauen.

Anlässlich des Muttertags betonte der Papst: "Die Zukunft unserer Gesellschaften erfordert von Seiten aller, besonders der Institutionen, eine konkrete Aufmerksamkeit gegenüber dem Leben und der Mutterschaft. Und dieser Appell ist besonders bedeutsam heute, während in vielen Ländern der Muttertag begangen wird! Wir wollen dankbar und voll Zuneigung aller Mütter gedenken, auch unserer Mütter im Himmel, und wir wollen sie Maria empfehlen, der Mutter Jesu. Und jetzt mache ich euch einen Vorschlag: wir wollen einen Augenblick in Stille verweilen, während ein jeder für seine Mutter betet".





Ihnen hat der Artikel gefallen? Bitte helfen Sie kath.net und spenden Sie jetzt via Überweisung oder Kreditkarte/Paypal!

 





Lesermeinungen

Um selbst Kommentare verfassen zu können müssen Sie sich bitte einloggen.

Für die Kommentiermöglichkeit von kath.net-Artikeln müssen Sie sich bei kathLogin registrieren. Die Kommentare werden von Moderatoren stichprobenartig überprüft und freigeschaltet. Ein Anrecht auf Freischaltung besteht nicht. Ein Kommentar ist auf 1000 Zeichen beschränkt. Die Kommentare geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder.
kath.net verweist in dem Zusammenhang auch an das Schreiben von Papst Benedikt zum 45. Welttag der Sozialen Kommunikationsmittel und lädt die Kommentatoren dazu ein, sich daran zu orientieren: "Das Evangelium durch die neuen Medien mitzuteilen bedeutet nicht nur, ausgesprochen religiöse Inhalte auf die Plattformen der verschiedenen Medien zu setzen, sondern auch im eigenen digitalen Profil und Kommunikationsstil konsequent Zeugnis abzulegen hinsichtlich Entscheidungen, Präferenzen und Urteilen, die zutiefst mit dem Evangelium übereinstimmen, auch wenn nicht explizit davon gesprochen wird." (www.kath.net)
kath.net behält sich vor, Kommentare, welche strafrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen, zu entfernen. Die Benutzer können diesfalls keine Ansprüche stellen. Aus Zeitgründen kann über die Moderation von User-Kommentaren keine Korrespondenz geführt werden. Weiters behält sich kath.net vor, strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen.


Mehr zu

Angelus

  1. Die Gnade der Eucharistie: essen und gesättigt werden
  2. Der Sinn von Christi Himmelfahrt. Zwei Handlungen: Ankündigung der Gabe des Geistes und Segen
  3. Frieden hinterlasse ich euch, meinen Frieden gebe ich euch!
  4. Hören, kennen, folgen
  5. Die Zeit, mit Jesus neu anzufangen, mit ihm hinauszufahren
  6. Auch wir sind wie Thomas
  7. Die Wahrheit, die uns frei macht
  8. Bekehren wir uns vom Bösen, entsagen wir der Sünde!
  9. Die Verklärung und die Gnade der Wachsamkeit
  10. Die Versuchungen und der Kampf gegen das Böse






Top-15

meist-gelesen

  1. SIZILIEN-Rundreise mit Kaplan Johannes Maria Schwarz - ANMELDUNG noch bis 22. JUNI!
  2. ZDF hasst Katholiken
  3. Deutliche Kritik an 'Amoris Laetitia' im Vorfeld des Papstbesuches
  4. Schottischer Pfadfinderjunge verweigert Verbeugung vor Allah in der Moschee
  5. "Ich musste ihm unglücklicherweise ein paar Schläge verpassen"
  6. "Gesegneten Frohnleichnahm" - eine CSU-Blamage zu Fronleichnam
  7. Vatikan-Bischof lobt John Lennons atheistisches ‚Imagine‘ als ‚schönstes Lied der Welt‘
  8. Warum haben alte Kirchen einen verborgenen Raum unter dem Altar?
  9. Papst kommt unpünktlich und scherzt auf Deutsch: "Ich bin Ausländer"
  10. Die 'Akte Lügenfritz': Wenn Staatsgläubigkeit die Meinungsfreiheit verdrängt
  11. Akademie Johannes Paul II. fordert Kard. Grech auf, den pro-LGBT-Synodenbericht zurückzunehmen
  12. „Silere non possum“: „Die Führung dieses Dikasteriums war ein Desaster“
  13. Eine katholische Heldin
  14. 'Armutsindustrie' in der Kritik: Statistik misst Ungleichheit, nicht echte Not
  15. Nahost-Doku – „Bild zeigt, was ZDF und ARTE ablehnen“

© 2026 kath.net | Impressum | Datenschutz