Login




oder neu registrieren?


Suche

Suchen Sie im kath.net Archiv in über 70000 Artikeln:







Top-15

meist-diskutiert

  1. ZDF hasst Katholiken
  2. Vatikan-Bischof lobt John Lennons atheistisches ‚Imagine‘ als ‚schönstes Lied der Welt‘
  3. Die 'Akte Lügenfritz': Wenn Staatsgläubigkeit die Meinungsfreiheit verdrängt
  4. Deutliche Kritik an 'Amoris Laetitia' im Vorfeld des Papstbesuches
  5. Christus bleibt nicht im Tempel! Fronleichnam: Einladung für die Gegenwart
  6. Es gibt keine zweite Chance mehr
  7. 'Armutsindustrie' in der Kritik: Statistik misst Ungleichheit, nicht echte Not
  8. Papst Pius X.: ‚Was brauchen wir heute am meisten, um die Gesellschaft zu retten?
  9. Akademie Johannes Paul II. fordert Kard. Grech auf, den pro-LGBT-Synodenbericht zurückzunehmen
  10. "Gesegneten Frohnleichnahm" - eine CSU-Blamage zu Fronleichnam
  11. Technisch brillant, geistig obdachlos
  12. Ritus, Zeichen und Symbol: Der Weg zum Mysterium
  13. Großes Kardinalstreffen mit dem Papst - KI statt Liturgie
  14. Rektor Jan Frąckowiak: „Ein Priester muss ein Mann des Glaubens sein“
  15. "Ich glaube, dass ich glaube"

Heimische Spitzensportler radeln für den Frieden nach Fatima

26. August 2017 in Österreich, 1 Lesermeinung
Druckansicht | Artikel versenden | Tippfehler melden


Größen wie Gerhard Zadrobilek, Andreas Graf, David Zwilling und Thomas Geierspichler an Radstaffelfahrt in 13 Tagesetappen beteiligt - Weihbischof Scharl spendete in Wien Pilgersegen


Wien (kath.net/KAP) Vor dem Wiener Stephansdom ist Dienstagmittag der Startschuss für ein besonderes sportlich-spirituelles Projekt erfolgt: In den kommenden Wochen fahren prominente heimische Radsportler insgesamt rund 3.300 Kilometer für den Frieden bis in den portugiesischen Wallfahrtsort Fatima. Mit dabei sind u.a. der ehemalige Radprofi Gerhard Zadrobilek, Bahn-Radeuropameister Andreas Graf oder der Rennrollstuhlfahrer und Olympiasieger Thomas Geierspichler. Der Wiener Weihbischof Franz Scharl erteilte dem Projekt und den Teilnehmern der ersten Etappe vor dem Stephansdom seinen Segen (Foto).

Die ehemaligen und aktuellen Spitzensportler wollen die internationale Radstaffelfahrt in 13 Tagesetappen (und einigen Tagen Pause) bis 9. September absolvieren. Zu den Etappenorten gehören u.a. auch die Wallfahrtsorte Lourdes (Frankreich) und Santiago de Compostela (Spanien).


Die Aktion steht unter der Patronanz von Europabischof Ägidius Zsifkovics und Olympiakaplan P. Johannes Paul Chavanne. Die Friedensfahrt führt durch Österreich, Deutschland, Frankreich, Spanien und Portugal. Die erste Etappe führt am Dienstag bis in den niederösterreichischen Wallfahrtsort Maria Taferl, die zweite nach Salzburg, wo der Salzburger Weihbischof Andreas Laun die Sportler empfangen wird.

Initiator des Projekts ist der ehemalige Radrennfahrer und nunmehrige Gärnter Günter Willinger aus Maria Taferl. Das Jubiläumsjahr (100 Jahre) der Marienerscheinungen in Fatima sei für ihn Anlass gewesen, angesichts des ständig bedrohten Weltfriedens und der weltweit zahlreichen kriegerischen Auseinandersetzungen, die "Europäische Friedensfahrt" ins Leben zu rufen, so Willinger.

Laut Willinger soll diese Friedensfahrt wird von nun an jeden Sommer stattfinden. Im kommenden Winter will er zudem einen "Förderverein Europäischer Friedensradweg" (FEF) gründen, mit dem er einen "Europäischen Friedensradweg" von Fatima quer durch Europa bis Jerusalem ins Leben rufen will. Durch den "Europäischen Friedensradweg" sollen auch verschiedenste Sozialprojekte unterstützt werden, so Willinger. Das gesamte Projekt stehe unter dem Motto: "Solidarität ins Rollen bringen".

Unterstützt wird Willinger vom Pilgerexperten und Ex-Skiweltmeister David Zwilling, der bereits Erfahrung mit internationalen Pilgerwegen hat. Zwilling pilgerte 2010 gemeinsam mit zwei Freunden von Österreich nach Jerusalem - 4.500 Kilometer zu Fuß in sechs Monaten. Die Folgen dieses Pilgermarsches waren weitreichend: Zum einen folgten ein Buch und eine Audienz bei Papst Benedikt XVI., zum anderen initiierten die drei 2012 den "Jerusalemweg". Dieser internationale Pilger- und Friedensweg führt von der spanischen Atlantikküste entlang des Jakobsweges über Frankreich, die Schweiz, Deutschland, Österreich, Ungarn, Serbien, Kosovo, Mazedonien, Griechenland, Türkei, Syrien und Jordanien nach Jerusalem.

Copyright 2017 Katholische Presseagentur KATHPRESS, Wien, Österreich
Alle Rechte vorbehalten
Foto © kathpress / Pernsteiner


Ihnen hat der Artikel gefallen? Bitte helfen Sie kath.net und spenden Sie jetzt via Überweisung oder Kreditkarte/Paypal!

 





Lesermeinungen

Um selbst Kommentare verfassen zu können müssen Sie sich bitte einloggen.

Für die Kommentiermöglichkeit von kath.net-Artikeln müssen Sie sich bei kathLogin registrieren. Die Kommentare werden von Moderatoren stichprobenartig überprüft und freigeschaltet. Ein Anrecht auf Freischaltung besteht nicht. Ein Kommentar ist auf 1000 Zeichen beschränkt. Die Kommentare geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder.
kath.net verweist in dem Zusammenhang auch an das Schreiben von Papst Benedikt zum 45. Welttag der Sozialen Kommunikationsmittel und lädt die Kommentatoren dazu ein, sich daran zu orientieren: "Das Evangelium durch die neuen Medien mitzuteilen bedeutet nicht nur, ausgesprochen religiöse Inhalte auf die Plattformen der verschiedenen Medien zu setzen, sondern auch im eigenen digitalen Profil und Kommunikationsstil konsequent Zeugnis abzulegen hinsichtlich Entscheidungen, Präferenzen und Urteilen, die zutiefst mit dem Evangelium übereinstimmen, auch wenn nicht explizit davon gesprochen wird." (www.kath.net)
kath.net behält sich vor, Kommentare, welche strafrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen, zu entfernen. Die Benutzer können diesfalls keine Ansprüche stellen. Aus Zeitgründen kann über die Moderation von User-Kommentaren keine Korrespondenz geführt werden. Weiters behält sich kath.net vor, strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen.


Mehr zu

Sport

  1. IOC klärt: Künftig nehmen keine Transfrauen mehr an Frauenwettbewerben bei Olympischen Spielen teil!
  2. IOC plant offenbar Verbot von Trans-Frauen in Wettbewerben der Damen
  3. 'Ich habe nur eines zu sagen: Der Dank gehört dir, Herr Jesus Christus'
  4. "Gott ist gut. Er ist größer als alle Höhen und Tiefen"
  5. Ist die ‚Olympiasiegerin’ im Frauenboxen Imane Khelif ein Mann? – Gutachten aufgetaucht
  6. Deutsche Olympionikin singt Gospel bei Pressekonferenz
  7. "Gott kann Dinge in einem Moment ändern. Betet ohne Unterlass und hört nie auf zu glauben."
  8. Vamos España - 'Ohne Gott hat nichts im Leben einen Sinn.'
  9. Katholik Carlos Alcaraz gewinnt Wimbledon
  10. Harrison Butker - Super Bowl, Alte Messe und Heiligen-Zitate






Top-15

meist-gelesen

  1. SIZILIEN-Rundreise mit Kaplan Johannes Maria Schwarz - ANMELDUNG noch bis 22. JUNI!
  2. ZDF hasst Katholiken
  3. Deutliche Kritik an 'Amoris Laetitia' im Vorfeld des Papstbesuches
  4. Schottischer Pfadfinderjunge verweigert Verbeugung vor Allah in der Moschee
  5. "Ich musste ihm unglücklicherweise ein paar Schläge verpassen"
  6. "Gesegneten Frohnleichnahm" - eine CSU-Blamage zu Fronleichnam
  7. Vatikan-Bischof lobt John Lennons atheistisches ‚Imagine‘ als ‚schönstes Lied der Welt‘
  8. Warum haben alte Kirchen einen verborgenen Raum unter dem Altar?
  9. Papst kommt unpünktlich und scherzt auf Deutsch: "Ich bin Ausländer"
  10. Die 'Akte Lügenfritz': Wenn Staatsgläubigkeit die Meinungsfreiheit verdrängt
  11. Akademie Johannes Paul II. fordert Kard. Grech auf, den pro-LGBT-Synodenbericht zurückzunehmen
  12. „Silere non possum“: „Die Führung dieses Dikasteriums war ein Desaster“
  13. Eine katholische Heldin
  14. 'Armutsindustrie' in der Kritik: Statistik misst Ungleichheit, nicht echte Not
  15. Nahost-Doku – „Bild zeigt, was ZDF und ARTE ablehnen“

© 2026 kath.net | Impressum | Datenschutz