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Kehrtwende im Synoden-Sekretariat: Link zu umstrittener LGBT-Pastoral wieder da

28. Dezember 2021 in Weltkirche, 19 Lesermeinungen
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Ein Mitarbeiter entschuldigte sich auch für den Schmerz und die Gefühle der Ausgrenzung, die die Entfernung des Links für LGBTQ-Personen gebracht habe.


Vatikan (kath.net/Catholic News Agency/mk) Das Generalsekretariat der Welt-Bischofssynode hat seine Entscheidung aus der Vorwoche zurückgenommen und den umstrittenen Link zu einem Video von New Ways Ministry auf seiner Homepage wiederhergestellt. Die amerikanische Gruppe ist in der LGBT-Pastoral tätig und wurde vom Vatikan als nicht lehrtreu bezeichnet – kath.net hat berichtet [https://www.kath.net/news/77050]. Thierry Bonaventura, ein Mitarbeiter des Sekretariats, entschuldigte sich auch offen für die Entfernung des Links, was „LGBTQ-Personen Schmerz und wieder einmal Gefühle des Ausgeschlossen-Seins gebracht hat“. Die Entfernung sei eine persönliche Entscheidung aus „internen verfahrenstechnischen Gründen“ gewesen, meinte er kryptisch. Bonaventura fügte hinzu, dass es der Wunsch des gesamten Synoden-Sekretariats sei, „diejenigen nicht auszuschließen, die diesen Synodalen Prozess mit einem aufrichtigen Herzen und einem Geist des Dialogs und der wahren Unterscheidung durchführen wollen“.

Weshalb er in der Vorwoche noch betont hatte, dass die betreffende Website nur eine Quelle für offizielle katholische Organisationen sein solle, erklärte er nicht. New Ways Ministry ist eine von nur vier Organisationen, die derzeit auf der Seite aufscheinen, und die einzige, die in der „Regenbogenpastoral“ tätig ist.


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Lesermeinungen

 Chris2 31. Dezember 2021 
 

„Nimm das Übernatürliche weg,

dann bleibt nur das, was unnatürlich ist.“
Chesterton


2
 
 Alecos 30. Dezember 2021 
 

Die LGBTQ ist eine mächtige Pressuregroup, die der katholischen Kirche den Stempel aufdrücken und ihre Entmachtung durch das Aufhängen der Fahne in den Kirchen demonstrieren will. Das Aufhängen der Fahne zeigt, dass die kath. Kirche unterwandert ist. Das Gequatsche über Ausgrenzung und Schmerz verursachen ist purer Zynismus und Heuchelei. Bedingungsloser Gehorsam wird nur von den glaubenstreuen Katholiken eingefordert, aber die Kirchenfürsten im Vatikan machen, was sie wollen und sind Gott gegenüber ungehorsam,  Papst inklusive.  Die Homo-Lobby im Vatikan ist stark und die ärgsten Feinde haben im Vatikan schon lange das sagen. Dialog wird  daher nur mit den Feinden der Kirche, also mit Gleichgesinnten geführt. 


3
 
 Chris2 29. Dezember 2021 
 

@Adamo

Volle Zustimmung, außer, dass nur noch in Medugorje vor dem Teufel gewarnt werden würde. Aber im Prinzip stimmt es leider: Wir haben uns selbst diesen buchstäblich existentiellen Warnhinweis von den Linken ausreden lassen, die inzwischen selbst totalitäre Ersatzreligionen mit Dogmen, Heiligen, Teufeln, Ketzern, Ketzerverbrennungen (zum Glück brennen bisher meist nur Autos), Inquisition etc. errichtet haben...


2
 
 stephanus2 29. Dezember 2021 
 

@Konrad Georg

Gott hate den Regenbogen nach der Sünd(sint)flut an den Himmel gesetzt als Zeichen Seines Bundes mit den Menschen und für Sein Versprechen,für ewig keine Flut über die Erde mehr zu senden.
Als die Homobewegung in USA (70iger Jahre circa)erstarkte,legten sie sich eine bunte Fahne zu. Sie nahmen Regenbogenfarben, aber nur sechs. Gottes Regenbogen hat, wie schon Kinder lernen, sieben Farben. Insofern ist Regenbogenfahne für die Fahne der Homobewegung nicht ganz korrekt, hat sich aber so eingebürgert.


3
 
 Konrad Georg 28. Dezember 2021 
 

Die Regenbogenfahne

ist ein Angriff auf den Regenbogen als Zeichen des Friedens.
Wer weiß es genauer?


3
 
 Adamo 28. Dezember 2021 
 

@Chris2 - Umkehrung aller guten Werte in das Gegenteil -

Unsere heutige Welt besteht fast nur noch aus LGBTQ-Menschen.

Eine winzige Kleinheit wird derart aufgebauscht, als wäre nahezu jeder Mensch so veranlagt.

Selbst Kinder dürfen sich ohne Zustimmung der Eltern als dem anderen Geschlecht zugehörig amtlich eintragen lassen, das gemäß dem Willen verdrehter grüner Politiker.

Alles ist ganz klar das Werk des "Durcheinanderwerfers, genannt Satan". Nur die Gottesmutter in Medjugorje warnt heute noch vor ihm, "er sei sehr stark", so sagt sie uns.
Gegen seine Verwirrungstaten hilft nur noch das Rosenkranzgebet, worum sie uns ständig ermahnt und nahezu flehentlich bittet.

Der Satan war ja einer der höchsten Engel, mit hoher Intelligenz ausgestattet, genannt Luzifer, Lichtträger, bis er in seinem Hochmut sagte "non serviam".

Danach wurde er vom Erzengel Michael in die Unterwelt hinabgestoßen. Und heute verwirrt er die Menschheit mit seiner hohen Intelligenz und mit der Umkehrung aller guten Werte ins Gegenteil, wie jeder feststellen kann.


4
 
 stephanus2 28. Dezember 2021 
 

Unsäglich. Krank. Verblendet. Bescheuert.


3
 
 Uwe Lay 28. Dezember 2021 
 

Ein pessimistischer Ausblick:

Wenn die erste Lesberin mit Migrationshintergrund, verehelicht mit einer Frau Päpstin wird, werden alle Medien der Welt jubeln und wenn sie dann noch die Verehrung der Erdmuttergöttin Pachamama verbindlich einführen wird, wird die Begeisterung der Welt keine Grenzen mehr finden! Der Teufel wird der erste Gratulant sein.
Uwe Lay Pro Theol Blogpot


7
 
 J. Rückert 28. Dezember 2021 
 

Die Erosion des Glaubens findet auch ganz oben statt

Der Schmerz und die Betroffenheit von Non-LGBTQ-Personen und der Lehramtstreuen über den Verlust an Lehramtstreue in der katholischen Spitze ist unbeschreiblich! Gerade jetzt nach dem Verlust der Alten Messe dieser neue Streich.
Wird man später von einem Missbrauch des Lehramtes sprechen?


6
 
 Chris2 28. Dezember 2021 
 

Wer Augen hat, der sehe...

Sagte nicht Maria in einer der großen Erscheingen, dass eine Zeit kommen werde, in der die Sünde Tugend und die Tugend Sünde genannt werden würde?
Jetzt ist diese Zeit da: Die Kirche bekämpft ihren jahrtausendelang gewachsenen Kult des Allerhöchsten und unterwirft sich gleichzeitig jedem Zeitgeist.
Es ist fast so, als ob der falsche Papst regieren würde...


12
 
 SalvatoreMio 28. Dezember 2021 
 

"Herr, bleibe bei uns: Denn es will Abend werden" - Buch von Kardinal Robert Sarah

Ich glaube, unter uns sind derzeit viele verwundete Seelen. Wir brauchen Balsam, damit die Nerven nicht noch mehr angekratzt werden. Dafür habe ich obiges Buch gefunden von Kardinal Robert Sarah. Er hat es geschrieben für Priester, denen es ähnlich geht wie vielen Laien, die die Entwicklung der Kirche mit Schrecken verfolgen! Er schreibt: "Dieses Buch ist ein Schrei aus meiner Seele!" Man möchte jedes Wort hier abdrucken. Es ist eine große Hilfe! Erhältlich bei fe-Medienverlags-Gmbh als auch bei Amazon (auch als e-book). Probelesen bei Amazon ist sehr hilfreich.


9
 
 kleingläubiger 28. Dezember 2021 
 

Jesus sagte: Dein Glaube hat dir geholfen, nun geh und sündige fortan nicht mehr.*

Die heutige Kirche sagt: Gott liebt dich, egal was du tust. Keine Umkehr, keine Reue nötig. Mach einfach so weiter, du bist toll!

*Ja, ich weiß wie schwer es ist, nicht mehr zu sündigen.


5
 
 hape 28. Dezember 2021 

Komisch.

Ich bin von Traditionis Custodes und den Responsa ad Dubia in vielerlei Hinsicht betroffen. Bei mir hat sich aber noch niemand für den Schmerz und die Gefühle der Ausgrenzung entschuldigt.


14
 
 lesa 28. Dezember 2021 

Blinde Blindenführer, die meinen, es besser zu wissen, als Gott

Blinde Blindenführer geleiten Menschen in Sackgassen und Gefängnisse. Lügenpropheten, die sich über das Wort Gottes und den von ihm geoffenbarten Weg stellen. "Sie rufen "Heil, Heil rufen, wo keines ist und führen das Volk in die Irre." Arme Verblendete.
Das Wort Gottes ist Erbarmen, aber kein sentimentales Emotiönchen, sondern Liebe, die für jeden Menschen gestorben ist um uns erneut zur Gotteskindschaft als Söhne und Töchter Gottes zu befreien. Nur diese wahrhaftige Identifizierung führt zu echtem Daheimsein in der Gotteskindschaft.


8
 
 dubia 28. Dezember 2021 
 

Sündhaftes Verhalten benennen

Statt den Gruppierungen und den Menschen, die sie unterstützen, die schwere ihrer Sünde vor Augen zu halten und zur Umkehr von ihrem sündhaftigen Leben aufzurufen, werden die Gruppierungen hofiert. Und das vom Vatikan. Reicht es nicht, daß an den meisten Kölner Pfarrtürmen LBGT-Fahnen hängen und der Erzbischof nicht einschreitet?


8
 
 ThomasR 28. Dezember 2021 
 

durch Traditionis custodes

werden auch (nichtpraktzierende ) LGBT Menschen benachteiligt


3
 
 Smaragdos 28. Dezember 2021 
 

Falsche Entschuldigung!

"Thierry Bonaventura, ein Mitarbeiter des Sekretariats, entschuldigte sich auch offen für die Entfernung des Links, was „LGBTQ-Personen Schmerz und wieder einmal Gefühle des Ausgeschlossen-Seins gebracht hat“".

Diese Entschuldigung erinnert mich an die Entschuldigung des Papstes, nachdem "jemand" die Pachamama-Statuen aus einer Kirche nahe dem Vatikan entfernt und in den Tiber geworfen hatte... leider entschuldigte sich der Papst nicht dafür, dass die Statuen in der Kirche aufgestellt wurden, sondern dafür, dass sie daraus entfernt wurden.

Hier dasselbe: Thierry Bonaventura entschuldigt sich nicht dafür, dass diese antikatholische Organisation (New Ways Ministries) auf der Homepage der Weltbischofssynode beworben wurde, sondern dafür, dass sie davon entfernt wurde... so sieht sie aus, die Neue Kirche.

Noch einmal: Wenn, dann sollte man die Organisation "Courage" bewerben, die sehr wohl Pastoral an Homosexuellen betreibt, aber eben im Sinne der Kirche und nicht dagegen!


10
 
 maran atha 28. Dezember 2021 
 

Genau! Hauptsache LGBTQ-Personen werden nicht verletzt, denn diese sind Vorbilder für die Gemeinde, alle anderen, die nach den Geboten Gottes leben, kann man natürlich vernachlässigen. Einfach nur nach dem Vorbild der heiligen Familie (Vater, Mutter, Kind(er)) zu leben, ist nicht so angesagt und auf deren Gefühlen durch den Verrat an der Lehre Christi zu trampeln ist okay. Ich hoffe, die Pastoral besteht darin, den LGBTQ-Personen die Wahrheit zu sagen, nämlich dass diese praktizierende Lebensweise eine Sünde ist und Greuel für den Herrn, denn ansonsten macht es einfach keinen Sinn!


9
 
 7.Oktober1571 28. Dezember 2021 
 

Das bunte Banner "LGBTQ" oder "IHS"?

Welches Banner willst du wählen? Das Banner der Welt oder das Banner des Herrn? Zweifelst du noch, so wirf einen Blick zur Hölle und einen Blick zum Himmel! In der Hölle siehst du alle, die der Fahne der Welt folgten, im Himmel siehst du alle, die der Fahne Christi folgten. In der Hölle Jammer, Nacht und Qual, im Himmel Jubel, Licht und Seligkeit. Aus der Hölle tönt der Ruf: „Wehe uns, dass wir dem Banner der Welt folgten!“ Vom Himmel tönt der Ruf: „Wohl uns, dass wir dem Banner des Herrn gefolgt sind!“ Trägst du noch Bedenken, welches Banner du ergreifen willst? Wähle das Banner Christi!


10
 

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