Login




oder neu registrieren?



Suche

Suchen Sie im kath.net Archiv in über 70000 Artikeln:







Top-15

meist-diskutiert

  1. Einfallstore für Dämonen, vollkommene Besessenheit und die Macht Gottes
  2. Irres deutsches Regierungsvorhaben: Jeder ab 14 darf 1 x im Jahr sein Geschlecht 'wechseln'
  3. Ohne Körperschaftsstatus würde sich katholische Kirche in „fundamentalistische Ecke zurückziehen“
  4. Die Luft (beim synodalen Weg) ist raus
  5. "Manege frei!" - Georg Bätzing im Zirkuszelt.
  6. Die „Synodale Kirche“ und das Goldene Kalb
  7. Wie bringen wir die gute Nachricht des Evangeliums zu den anderen?
  8. Kardinal Koch: Für Patriarch Kyrill ist Westen dekadent
  9. Papst zieht positive Zwischenbilanz seiner Reformen
  10. Grüne Ministerin aus Deutschland: Alle Ärzte sollen das Töten ungeborener Kinder lernen müssen!
  11. Regierung Biden will Abtreibung ‚so weit wie möglich’ zugänglich machen
  12. "Autoritäre Geisteshaltung" der Linksradikalen
  13. Familien interessieren sich nicht für die Frauenweihe oder eine neue kirchliche Lehre
  14. Papst Franziskus: Abtreibung ist Auftragsmord
  15. Im Bistum Münster wurden 34 Kirchen ganz oder teilweise abgerissen

IMABE-Institut: Neuer Proteinimpfstoff ethisch vertretbar

15. Jänner 2022 in Prolife, 51 Lesermeinungen
Druckansicht | Artikel versenden | Tippfehler melden


"Novavax" kommt ebenso wie die mRNA-Vakzine ohne embryonale Zelllinien in Entwicklung und Erzeugung aus


Wien (kath..net/KAP) Das kirchliche Bioethik-Institut IMABE hat anlässlich der zu Weihnachten erfolgten Zulassung des Proteinimpfstoffes Novavax in Österreich seine ethische Einschätzung der derzeit verfügbaren Vakzine aktualisiert. Besonderes Augenmerk liegt dabei auf der Frage nach dem Einsatz von Zellkulturen aus humanen Zelllinien bei der Entwicklung, Herstellung oder Testung der Impfstoffe gegen SARS-COV2-Virus. Da diese auf Gewebe von menschlichen Föten zurückgehen, die vor Jahrzehnten abgetrieben wurden, habe dies in manchen Kreisen zu einer Verunsicherung geführt, ob die Verwendung dieser Impfstoffe ethisch vertretbar sei, heißt es in einer Kathpress übermittelten Stellungnahme vom Freitag.

Kurz gefasst geht daraus hervor, dass Novavax in diesem speziellen Punkt den gängigen mRNA-Impfstoffen entspricht: Anders als bei Vektorimpfstoffen, würden keine menschlichen Zelllinien in der Herstellung verwendet, sondern kämen nur in der Testphase zur Anwendung. Festgehalten wird mit Verweis auf eine maßgebliche Richtlinie des Vatikan auch, dass Katholiken alle als klinisch sicher und wirksam anerkannten COVID-Impfstoffe in Anspruch nehmen dürfen und sie nicht aus Gewissensgründen meiden müssen. Bestünden dennoch moralische Bedenken, könne man in Österreich dank der Auswahlmöglichkeit den mRNA-Präparaten - sprich, Biontech-Pfizer und Moderna - sowie dem laut Ankündigungen ab Ende Jänner erhältlichen Proteinimpfstoff - Novavax - den Vorzug geben.

Im Dezember 2020 hatte die römische Glaubenskongregation alle derzeit anerkannten Covid-Impfstoffe als "sicheren Gewissens" verwendbar bezeichnet. Die Inanspruchnahme einer solchen Impfung bedeute keinesfalls - und zwar weder direkt noch indirekt - eine "formale Mitwirkung an der Abtreibung, aus der die Zellen, mit denen die Impfstoffe hergestellt wurden". Diese Position ist nicht neu, wird in der IMABE-Stellungnahme hervorgehoben, sondern war vom Vatikan schon 2005 und 2008 in Hinblick auf andere Impfstoffe wie etwa für Masern-Mumps-Röteln, Tollwut und Windpocken vertreten worden.
Begründet wird diese Einschätzung seitens der Glaubenskongregation damit, dass die derzeit zugelassenen Corona-Impfstoffe weder Zellen abgetriebener Föten noch sonstige Bestandteile wie etwa DNA oder RNA von diesen enthalten und auch keine weiteren Abtreibungen voraussetzen. Die eingesetzten Zelllinien stammen vielmehr aus Föten, die in der Zeit zwischen 1960 und 1985 abgetrieben wurden, seither wurden sie im Labor kontinuierlich vermehrt. Die Embryonen, aus denen diese Zelllinien stammen, wurden nicht extra dafür abgetrieben, weshalb die Glaubenskongregation in Summe keinen Kausalzusammenhang zu Abtreibungen erkennt.

Unterschiede zwischen Vakzinen

Hinsichtlich der Verwendung von Zelllinien humanen fetalen Ursprungs gibt es leichte Unterschiede zwischen den Impfstoffen. Vektorbasierte Vakzine verwenden im Entwicklungs- und Erzeugungsprozess für die Vermehrung des abgeschwächten Virus solche Zelllinien, da sie bestimmte Vorteile gegenüber tierischen Zelllinien - wie etwa schnelleres Wachstum des Erregers oder Ausschluss von Verunreinigungen - aufweisen. Direkt im Vakzin enthalten sind die Zelllinien auch hier nicht, da die Viren anschließend gereinigt werden. Bei der Technik von mRNA-Impfstoffen sind embryonale Zelllinien hingegen überflüssig, weshalb diese bei den Vakzinen von Biontech-Pfizer und Moderna weder in der Entwicklung noch in der Herstellung im Einsatz sind. Dies gilt auch für den Protein-Impfstoff Novavax, betont das IMABE-Institut.

Unabhängig davon werden humane Zelllinien jedoch mitunter auch als Kontrollmedium für In-vitro-Tests verwendet, um mögliche Nebenwirkungen und die Sicherheit für den Menschen zu prüfen. Dies treffe bei allen derzeit in Österreich zugelassenen Impfstoffen - auch bei Novavax - zu, ebenso aber auch bei Arzneimitteln, heißt es in der IMABE-Stellungnahme. Wohl gibt es Impfstoffe, die in keiner Phase der Entwicklung, Produktion und Testung eine der fetalen Zelllinien verwenden, wie im Juni 2021 das US-amerikanische Charlotte-Lozier-Institute auf dessen Website (www.lozierinstitute.org) anhand einer Übersicht der damals am weitesten fortgeschrittenen Covid-19-Impfstoffe mit deren jeweiligen Projektphasen aufgezeigt hat. Eine Zulassung eines solchen Vakzins ist jedoch derzeit nicht absehbar.

Copyright 2021 Katholische Presseagentur KATHPRESS, Wien, Österreich
Alle Rechte vorbehalten

 


Ihnen hat der Artikel gefallen? Bitte helfen Sie kath.net und spenden Sie jetzt via Überweisung oder Kreditkarte/Paypal!

 





Lesermeinungen

 lesa 17. Jänner 2022 

Empfänglichkeit für Gott ist die größte Macht

@Miriam 7: Mit der Zeit kann einem áufgehen, was Maria mit dem Sieg des Unbefleckten Herzens Mariens meint. Christus entäußerte sich bis zum Tod am Kreuz und ist auferstanden. So erlöste er uns. Dafür brauchte es das Ja Mariens, das reine Aufnahmebereitschaft für G0tt war (und ist)und in Freiheit JA sagte. "Maria, die Mutter der Glaubenden, ist Bild der Kirche; sie zeigt der Kirche den Weg des Glaubens, dieser Frucht der in Armut empfangenen Gnade, der in einem Akt der Hingabe, des Gehorsams und des Gottvertrauens seinen Ausdruck findet.(M. Thurian)Auch als das Schwert ihr Herz durchbohrte (vgl Lk 2).Darin besteht ihr Sieg. Wenn Christen diese Sendung leben, vollzieht sich durch die Eucharistie Erlösung bis Christus erscheint.
Was Russland betrifft: Was derzeit Menschheit am tiefsten gefährdet ist der Genderismus und die angestrebte Weltherrschaft Einiger, die z.B. auch die Pandemie instrumentalisieren. Ihre Wurzeln liegen im Marxismus. In Fatima hat die Mutter Gottes davor gewarnt.


1
 
 Sureno 17. Jänner 2022 

Wie jetzt

Dann sind doch auch in der Entwicklung von Novavax embryonale Zelllinien verwendet worden, das ist doch dann genau so schlecht wie bei den mRNA-Spritzen!!!


0
 
 Rolando 17. Jänner 2022 
 

JP2B16

Danke für den Hinweis auf diese Zoom Konferenz, sehr aufschlussreich. Hier noch was von einem israelischen Wissenschaftler,
https://youtube.com/watch?v=IIHDPGP4XhQ&feature=share


1
 
 Miriam7 16. Jänner 2022 
 

die Muttergottes von Fatima

In den letzten Jahren war ich oft in Fatima. Ich hatte mich immer sehr mit den Kindern verbunden gefühlt. Worüber ich mir sehr viele Gedanken mache ist, was die Muttergottes mit ihrer Aussage meinte, dass am Ende ihr unbeflecktes Herz siegen wird. Und warum sprach sie nur von Russland? Gewisse andere Länder stehen Russland in nichts nach. Was genau hat es mit Russland auf sich? Jedenfalls habe ich ganz stark das Gefühl dass Fatima nicht vorbei ist, sondern dass wir mittendrin stecken.


1
 
 Steve Acker 16. Jänner 2022 
 

JPB16 - ich seh das so wie Sie

Das system ist am kollabieren und die Machthabenden schlagen nur noch wild um sich.

Dazu ein Zitat von Cicero
"Je näher der Zusammenbruch des Imperiums rückt, desto verrückter sind seine Gesetze."


Ja: wir müssen viel viel beten. Denn all das irdische versagt. Hier kann nur Gott helfen.
Die Rosenkranzaktion find ich klasse.

"Wenn all das beginnt, dann richtet euch auf, und erhebt eure Häupter; denn eure Erlösung ist nahe. (Lk 21,28) "
An diesen Satz muss ich in der ganzen Corona-Zeit immer wieder denken.


2
 
 Steve Acker 16. Jänner 2022 
 

In Deutschland gilt der Genesenenstatus nur noch 3 Monate

das zeigt, dass es hier überhaupt nicht mehr um Gesundheit geht, sondern nur darum die Menschen möglichst schnell und oft an die Spritze zu bringen,
koste es was es wolle.
die deutschen Gesundheitsminister haben schon über eine mögliche 4. Impfung beraten.

Die EMA hat übrigens vor Boostern gewarnt, weil das immunsystem überlastet werden könnte.
Auch das kümmert die hiesige Politik nicht.


2
 
 JP2B16 16. Jänner 2022 
 

@Miriam7, wir müssen unbedingt auf die Wirkmächtigkeit des Rosenkranzes vertrauen...

Die Wirkmächtigkeit ist uns von der Muttergottes versprochen. Das Rosenkranzgebet kann sogar Kriege verhindern, auch und insbesondere geistige. Die "Pandemiebeschwörer“ und "Gekauften" haben sich zu früh zu weit aus dem Fenster gelehnt und fürchten nun um Gesichtsverlust, um Überführung, dass ihr Tun dilettantisch und falsch war mit irreparablen Kollateralschäden für die ganze Gesellschaft und damit um bleibende gesellschaftliche Ächtung und wohl auch um strafrechtliche Verfolgung (in einem funktionierenden Rechtsstaat). Ihr jetziges Handeln wirkt verzweifelt, ist nur noch panischer Reflex. Ihr ganzes menschliches Gebrochensein wird daran erkenntlich, dass sie geradezu zwanghaft unbedingt den Schein aufrecht erhalten wollen, mit all ihrem Tun stets recht gehabt zu haben. Ihr unter Eid geleisteter Schwur, Schaden vom Volke abzuwenden, war Show und verkommt damit zu hohler Eitelkeit. Ginge es um die Sache, um das Wohl des Volkes, würden die Berichte zu Omikron mutmachend ausfallen.


2
 
 Robensl 16. Jänner 2022 
 

@Miriam: Staat und Geld; zu Imabe

Ich vermute auch eine große Sache dahinter. Wegen Staat und Geld möcht ich dabei anmerken, dass Politiker Schulden machen kaum schlimm finden, ist ja nicht ihr Geld. Auch ist z.Z. Gelddrucken kein Problem, gerade auch mit Corona als Grund/Vorwand. Zudem ist vielleicht eine große Sache dahinter genau die Finanz-/Staatsschuldenkrise, s. hierzu z.B. Blog von Norbert Häring.

Zu IMABE: bez. Organentnahme finde ich deren Haltung ich sag mal recht leichtfertig (hatte u.a. mal wegen der rechtlichen Regelung in AT angefragt und fand deren Antwort recht lebensfern, von wegen, dass eh jeder wüsste, dass er automatisch potentielles Ersatzteillager ist, wenn er nicht widerspricht - im Übrigen z.B. auch Touristen, oder?). In der Tagespost war zum Thema jüngst ein viel nachdenklicherer Artikel.

Danke an alle, die in Gottvertrauen Hoffnung sträken.


2
 
 lesa 16. Jänner 2022 

Ihr Erlöser ist stark. Er nimmt ihre Sache in die Hand. (vgl Jer)

@Miriam 7: Danke für Ihre Rückmeldung und für Ihre Mitteilungen! Direkt aus dem Leben, ehrlich und ungeschönt. Dass die die Impfpflicht durchdrücken wollen, kann einem tatsächlich Sorgen machen. Aber da sind so viele Kräfte aktiv, die sich einsetzen. Der gute Geist wird sich durchsetzen. Lesen wir im Buch Exodus, wie der Pharao immer neu in seine Machtallüren verfiel, trotz Plagen. Aber Gottes Hand wusste sein Volk zu befreien. Ein Exodus ist auch von Gefahr und Ängsten begleitet. Der Erlöser hat schon gesiegt: Christus. "Die menschliche Geschichte wird trotz aller Schrecknisse nicht in der Nacht der Selbstzerstörung ertrinken; Gott lässt sie seinen Händen nicht entreißen. Er bleibt der Erlöser, in dessen Händen das zerstörerische und grausame Tun des Menschen umgewandelt wird durch seine Liebe. Der Mensch ist nicht der einzige Akteur der Geschichte, darum hat der Tod nicht das letzte Wort in ihr." (Benedikt XVI)
In jeder Eucharistiefeier geschieht solche Wandlung-bis Er kommt.


2
 
 SalvatoreMio 16. Jänner 2022 
 

Beten und einander im Gebet unterstützen!

@Miriam7: in der Tat! Manches ist äußerst seltsam. Aber Sie sind nicht allein - ich auch nicht - und andere ebenfalls nicht. Bitten wir Gott, immer wieder, dass er uns hilft, die Sache ohne Impfung durchzustehen. Außerdem haben wir noch einen eigenen Mund, um zu argumentieren. Und es gibt viele -Gesundheitsprofis - die genauso denken wie wir!


2
 
 Miriam7 16. Jänner 2022 
 

@JP2B16

Super! Vielen Dank! Ich schaue gerade das Video. Aber trotzdem packt mich auch gerade wieder so richtig die Panik. Ich habe das Gefühl, dass die trotzdem die Impfpflicht durchziehen werden. Der Genesenenstatus wurde jetzt auf 3 Monate herabgesetzt. Ich frage mich, was steckt dahinter? Es muss so eine große Sache sein, dass der Staat sogar auf Steuern und Sozialbeiträge verzichtet und ja sogar auch noch immense Summen zahlt. Und genau das erzeugt ganz düstere Befürchtungen bei mir.


0
 
 JP2B16 16. Jänner 2022 
 

Off-topic, Ergänzung

Anbei ein Link zur jüngsten Rede des genannten Arztes, in dem seine Argumentation auch nachgelesen werden kann.

reitschuster.de/post/das-luegengebaeude-wackelt-gewaltig/


1
 
 JP2B16 16. Jänner 2022 
 

Off-topic, aber wert es an dieser Stelle zu teilen...

Ein gestern stattgefundenes, hochkarätiges Gespräch zum eigentlichen Problem unserer Tage (Magel an Kompetenz auf allen staatstragenden Ebenen) zwischen einem Richter, einem Arzt und einem Anthropologen. Es lonht sich die Zeit dafür zu investieren.

www.youtube.com/watch?v=DbeixNrhE-c


1
 
 SalvatoreMio 16. Jänner 2022 
 

Zellen und Zelllinien

@Turgon: man studiert viele Jahre, um Mediziner zu werden und die Vorgänge in den lebendigen Wesen besser zu begreifen. Die wenigsten von uns können da aus Mangel an Wissen mitreden, doch man horcht immer mehr auf: als ich die beiden "Links" von @Sagittarius hörte bzw. las, wurde mir wirklich übel, da dort klipp und klar von Experten, Verursacher, gesagt wird, dass selbst Zelllinien von abgetriebenen Kindern unbrauchbar seien! Um das geeignete Material für Impfstoff zu erhalten, muss es innerhalb weniger Minuten dem Leib entnommen werden, z. B. von der Leber. Das bedeutet, ein lebendiges Kind wird umgebracht, z. B. beim Kaiserschnitt bei der Mutter. Und das ist nicht nur 1 x vorgekommen, sondern oftmals. Die Verursacher lassen uns das gewiss nicht wissen, um uns mit Gruselgeschichten zu versorgen. Davon ist die Welt sowieso voll.


4
 
 lesa 16. Jänner 2022 

Wissenschaftliches Denken allein reicht nicht für die Erkenntnis.

@Turgon: Sie kämpfen um die gute Sache, das spürt man deutlich. Aber Ihrem Kommentar möchte ich nicht zustimmen. Denn @Nazareth hat vielleicht gerade, weil sie nicht zu viel Wissenschaft im Kopf hat, eher noch den gesunden Menschenverstand: M. E. hat sie recht, wenn sie "Zeillinien" und einzelne Zellen nicht auseinanderdividiert. Schöpfung bleibt Schöpfung, Mensch bleibt Mensch. Weiters: Die Tendenz hier im Forum ist m.E. nicht, "überall dunkle Machenschaften" zu sehen, sondern die konsequente Weigerung, mit diesen zu packeln, selbst wenn sie als Lichtengel bzw. als Rettungsmaßnahmen in Erscheinung treten, die aber dem geoffenbarten Willen Gottes widersprechen.


4
 
 Miriam7 16. Jänner 2022 
 

@lesa "Denen, die Gott lieben, müssen alle Dinge zum Guten mitwirken"

Ihr Kommentar ist so wunderbar!!! Besonders Ihre Aussage: "Wer glaubt und betet, empfängt die Hilfe des Heiligen Geistes, der Krankheit und Tod in Leben verwandeln kann, wenn wir uns Ihm überlassen." Unabhängig von der jetzigen Situation, hat mir das eine Bestätigung gegeben, für etwas, das ich vor Jahren innerlich während des Gebets erlebt habe und dann aber dachte, dass ich es mir nur einbilde.


1
 
 Mehlwurm 16. Jänner 2022 

@Stefan Fleischer

Genau das ist der Punkt.
Wenn wir dahin kommen, Gott mit ganzem Herzen, mit ganzer Seele und mit aller Kraft lieben zu wollen, uns als sein Geschöpf und ihn als Schöpfer anzuerkennen und entsprechend leben, dann besteht eine Chance auf eine positive Entwicklung der verfahrenen Situation.
Aus dem heiligen, allmächtigen, gerechten, liebenden Gott wurde ein harmloser lieber Gott gemacht. Ein Gummibärchen-Gott nannte ein leider bereits verstorbener Priester diesen "Gott", den wir uns da erdacht haben.
Etwas Hoffnungsvolles: Bereits zwei tiefgläubige Frauen haben mir berichtet, es werden immer mehr Menschen nachdenklich und fragen nach Gott. Die beiden werden auf ihren Glauben angesprochen. Anscheinend spüren die Menschen, die Zuversicht und die Kraft, die diese Frauen haben. Ein Kontrast zu der Welt, wie sie zur Zeit ist.


2
 
 lesa 16. Jänner 2022 

Entspannt wachsam bleiben

@ Wir dürfen auch entspannt vornezu um die Unterscheidung der Geister beten, um Führung, rechte Erkenntnis un Treue. Es bleibt ein Lernen und Hinhören. Das Opus Dei WAR lange ein hundertprozentiger Garant. Möge es wieder so sein...


6
 
 Gandalf 16. Jänner 2022 

Ein Gedanke für euch!

Im IMABE-Institut sitzen viele vom Opus Dei, hier darf man durchaus vertrauen, dass die keinen Mist rauslassen. Das sind rechtgläubige Katholiken. Ich vertraue hier durchaus dem Imabe-Institut. Also bitte etwas um Entspannung!


4
 
 Haggai 16. Jänner 2022 
 

COVID-19-Impfstoffe und fetale Zelllinien

Professor Dr. med. Paul Cullen von „Ärzte für das Leben e.V.“ hat am 15. Dezember 2021 einen Artikel zum Thema COVID-19-Impfstoffe und fetale Zelllinien veröffentlicht.
Link: https://aerzte-fuer-das-leben.de/fachinformationen/schwangerschaftsabbruch-abtreibung/impfstoffe-und-abtreibung/15-12-21-covid-19-impfstoffe-und-fetale-zellen/
Zitat aus dem einführenden Text auf der Website:
„Politik und Gesellschaft diskutieren derzeit vermehrt über eine Impfpflicht für bestimmte Berufsgruppen. Manche fordern auch eine generelle Impfpflicht. Wie Impfstoffe hergestellt werden, erfährt dagegen wenig Beachtung. Eine Lücke, die hier geschlossen werden soll. Wegen der Brisanz des Themas hat der Autor seine Quellen offengelegt.“

aerzte-fuer-das-leben.de/fachinformationen/schwangerschaftsabbruch-abtreibung/impfstoffe-und-abtreibung/15-12-21-covid-19-impfstoffe-und-fetale-zellen


2
 
 lesa 16. Jänner 2022 

Denen, die gott lieben, müssen alle Dinge zum Guten mitwirken vgl Röm 8)

[email protected]: Ihr Gedankengang ist verständlich: Man vertraut natürlich auf das Leben, auf den Arzt, darauf, dass das Lebensmittel, das man kauft, nicht vergiftet ist, etc.. Warum ist dies alles nicht mehr selbstverständlich? [email protected] sagt: Es fehlt an Glauben. Die Grundausrichtung vieler ist nicht Glaube und Ehrfurcht vor seinen Ordnungen, sondern eine falsche Autonomie. Wer glaubt und betet, empfängt die Hilfe des Heiligen Geistes, der Krankheit und Tod in Leben verwandeln kann, wenn wir uns Ihm überlassen. Der bisherige Umgang mit der Pandemie seitens der Politik: Man meinte, sie mit medizinischen, technischen und politischen Maßnahmen zu beheben. Ergebnis: Frust, Verzweiflung, Angst, Niedergang auch im materiellen Bereich. Die Impfung wirkt nicht, wie erwartet, sondern oft sogar verheerend. Der Glaube aber öffnet für das Eingreifen Gottes und traut ihm zu, alles zum Besten zu führen - sei es durch körperliche Heilung oder durch das Zulassen von Leid.


4
 
 Stefan Fleischer 16. Jänner 2022 

Was dazu auch noch zu sagen wäre

Solange wir nicht wieder Gott als unseren Schöpfer anerkennen; solange wir ihn nicht wieder von der Dächern verkünden als jenen, der uns entgegen tritt mit dem Anspruch: «Darum sollst du den Herrn, deinen Gott, lieben mit ganzem Herzen, mit ganzer Seele und mit ganzer Kraft.» (Dtn 6,5) – wobei Gott zu lieben nicht zuletzt auch bedeutet: «Wer meine Gebote hat und sie hält, der ist es, der mich liebt.» (Joh 14,21) – solange wir seine unermessliche Barmherzigkeit immer wie so darstellen, als dürften wir ihm ruhig auf der Nase herum tanzen, ist unser ganzes Bemühen um irgendwelche Verbesserungen in dieser Welt ein Kampf gegen Windmühlen.
«Anfang der Weisheit ist die Gottesfurcht, / die Kenntnis des Heiligen ist Einsicht.» (Spr 9,10)


5
 
 Suserl 15. Jänner 2022 
 

Sehr lesenswert

@Zeitzeuge Sehr lesenswert dieses Schreiben in dem es genau um unser Thema hier geht, Danke @ZEITZEUGE

www.confessio-wue.de/wp-content/uploads/2021/07/fac04_2021_S46_51_Seite_5.pdf


2
 
 Suserl 15. Jänner 2022 
 

Stress im Beichtstuhl

Ich hab mich heute allen Ernstes mit einem Priester im Beichtstuhl (!) in die Haare bekommen, wegen dieser blöden Impferei :-( Er war ganz vehement davon überzeugt, dass die mRNA Impfungen gar nichts mit den embryonalen Zelllinien zu tun haben (auch nicht in der Entwicklungsphase) und hat mich angeharscht, ich solle mich mal besser informieren. So habe ich heute zum ersten Mal mit Ärger im Bauch die Lossprechung erhalten ;-)...ist trotzdem gültig :-) aber sooo traurig, dass auch wir so gespalten sind dadurch. Was ist denn da nur los? Durch das ganze Coronagedöns habe ich erkannt, wer die wirkliche Kirche ist (ich hab die traditionelle Kirche kennengelernt...dafür bin ich so dankbar!)


5
 
 Turgon 15. Jänner 2022 
 

Sagenhaft...

@nazareth - Ich weiß, was Zelllinien bedeutet, Ihnen mangelt es aber offenbar an Wissen in den Bereichen Theologie, Philosophie, Biologie und Anthropologie um diesen Sachverhalt richtig einzuordnen. Die Zelllinien entstammen selbstverständlich einer verwerflichen Handlung. Die Unterscheidung zwischen einem Organismus und einzelnen Zellen ist Ihnen offenbar nicht klar. "Nur" weil Zellen leben sind sie nicht mit einem Organismus bzw. einem Menschen gleichzusetzen. Der verwerfliche Ursprung bleibt natürlich, die Verwendung von Zellen kann aber nicht mit einem Menschenopfer verglichen werden.

@dubia - Zur Finanzierung von IMABE. Ich "fürchte" die Sache ist weniger schlimm als sie implizieren. Das Imabe-Institut gehört zur Bischofskonferenz und wird daher wohl von diesem finanziert. Die Tendenz hier im Leserforum schon überall dunkle Machenschaften zu sehen finde ich etwas besorgniserregend. IMABE ist seit Jahren eine verlässliche Quelle fundierter Verteidigungen der Menschenwürde.


3
 
 Chris2 15. Jänner 2022 
 

Was schon als Fake News begann,

nämlich mit der Falschaussage in diversen Presseartikeln, dass Novavax der lange erwartete "Totimpfstoff" sei, werde ich mir garantiert nicht in meine Blutbahnen spritzen lassen. Ausnahmsweise mal Dank an Herrn Lauterbach, dass er bestätigt hat, dass diese Lüge nur verbreitet wird, um Impfskeptiker mit allen Mitteln zu vera...lbern und an die Spitze zu bringen. Gut, er hat es etwas verklausulierter ausgedrückt...


3
 
 Innozenz11 15. Jänner 2022 
 

Nein, ich will auch nicht!

@SalvatoreMio, @Woodstock, @mehlwurm, @Ginsterbusch: ich schließe mich auch an!


3
 
 Fatima 1713 15. Jänner 2022 
 

@nazareth

Sie haben vollkommen Recht. Schon der Ausdruck "Zelllinien" ist verschleiernd. Es sind schlicht und einfach Zellen, die den Babys entnommen wurden, und seitdem im Labor weiter gezüchtet und verwendet (missbraucht) wurden und werden, und weiter und weiter und weiter...


3
 
 KatzeLisa 15. Jänner 2022 
 

@priska

Auch Novavax ist kein Game-Changer. Abgesehen von der Verwendung von embryonalen Zelllinien werden durch den Impfstoff die toxischen Spike-Proteine gebildet, d.h. Novovax wird ähnliche Nebenwirkungen wie die mRNA- und Vektor-Impfstoffe zeigen.


3
 
 nazareth 15. Jänner 2022 
 

Verwirrer...

Wisst ihr eigentlich was "Zellinien" bedeutet? Der zuständige Wissenschaftler musste 79 getötete Kinder für eine Herleitung vor Gericht zugeben. Und Zellen müssen LEBEND SEIN um mit ihnen zu arbeiten. Keine toten abgetriebenen Kinder sondern LEBENDE! Nichts anderes als ein Menschenopfer ist das. Und selbst wenn nur ein einziges Kind auf diese gottverachtende Weise "verwendet" worden wäre, um "ein Heilmittel" für die Welt,mittlerweile mit Messiasstatus in Kirchen verabreicht,müsste die Kirche laut aufschreien und NEIN sagen und Gott als Ursprung der Kraft gegen Seuchen und Plagen ausrufen. Und zwar überall und laut!!!


8
 
 SalvatoreMio 15. Jänner 2022 
 

"Keiner der Impfstoffe ohne solche Zelllinien"

@dubia: Ich weiß nicht, ob das "Nicht-Vertrauen auf Gott" wirklich das Problem ist. Gott hat die Welt in unsere Hand gelegt. Wir gehen um Arzt, wenn wir in Not sind, sonst wären wir "aufgeschmissen". - Jetzt bei "Corona" läuft es ähnlich. Man verlässt sich Erklärungen von ausgewählten TV- Virologen und die einseitigen Medien (die vieles verschweigen), ist zu Tode erschrocken über Krankheitszahlen und wartet sehnsüchtig auf das nächste Boostern wie auf eine Siegestrophäe; will sich und die Angehörigen schützen und hält sich für sozial - während die Verweigerer eher Asoziale sind (skandalös, wenn diese sich auch noch Christen nennen!) - Vermutlich wissen die meisten gar nicht, wie die Impfmittel zustande kommen. - Überdies: ich kümmere mich im Seniorenheim um dortige Bewohner. Diese sind gezwungen zur Impfung. Ich kann denen doch nicht sagen, was sie da eingespritzt bekommen!


4
 
 SalvatoreMio 15. Jänner 2022 
 

Noch nicht geborene Babies, deren Organe und Gewebe "geerntet wurden"

@Sagittarius: vielen Dank! den letzten "Link" mit Dr. Plotkin habe ich gehört. Da fällt es einem wahrhaft wie Schuppen von den Augen! Welche Barbarei an Ungeborenen, damit Impfstoffe entwickelt werden. - Wenn Dr. lotkin stirbt, wird es nichts nützen, dass er sich Atheist nennt. Er wird sich vor Gottes Angesicht nicht dumm stellen können, sondern muss zugeben, dass zwischen ihm und diesen umgebrachten Babies EIN wesentlicher Unterschied bestand: der, dass diese Unschuldigen hilflos abgemurkst wurden und er es zuließ.


3
 
 dubia 15. Jänner 2022 
 

Wer's glaubt ...

Wer möchte, kann ja gerne mal recherchieren, von wem das "kirchliche Bioethik-Institut IMABE" finanziert wird ... dann ist alles klar.
Klar ist auch, daß keiner der Impfstoffe ohne solche Zellinien produziert werden kann. Ein gläubiger Katholik, der sich nicht mitschuldig machen möchte, darf keinen dieser Impfstoffe verwenden. Raymond Leo Kardinal Burke hat sich vorbildlich benommen und sein Schicksal in die Hand Gottes gelegt. Die meisten Katholiken sind aber feige und vertrauen nicht auf Gott.


4
 
 lesa 15. Jänner 2022 

Wenn ihr nicht umkehrt, werdet ihr allesamt umkommen. (vgl Lk 13)

[email protected]: Danke Ihren Kommentar und für den Link! Dieser Aspekt und auch die Schädigungen durch Todfälle wurde in letzter Zeit etwas "unter den Tisch gekehrt" auch unter praktizierenden Christen. Wer meint, dass auf dieser Basis weitergemacht werden kann, täuscht sich. Das zeugt nur weiteres Unheil. Man kann nämlich den Teufel nicht mit Beelzebul austreiben. Diese ganzen mörderischen Gepflogenheiten und das Über-den-Haufen-werfen der Gebote Gottes ist der komplette Ruin. "Ich sage euch, wenn ihr nicht umkehrt, werdet ihr allesamt umkommen, sagt Jesus". (vgl Lk 13)
Der GLAUBE ist die Lösung des Problems. Vertrauen, dass Vergebung und Neuanfang möglich sind und dass
Krankheit und Tod, nicht mit Biegen und Brechen ausgerottet werden können und müssen, sondern, wo moralisch vertretbare Mittel nicht hinreichen, im Plan der Liebe Gottes auch fruchtbar sein können im Hinblick auf die Ewigkeit - sogar für viele. Die Botschaft von Fatima lässt grüßen.


9
 
 Fatima 1713 15. Jänner 2022 
 

Entschuldigung und Korrektur

Mein letzter Kommentar galt @scienitia humana, nicht @Xaverflo.


0
 
 Fatima 1713 15. Jänner 2022 
 

@Xaverflo

Bei "Entwicklung" denkt meiner Meinung nach jeder Laie - so auch ich - an die Phase der Testung und Erprobung, bis man schließlich ein Produkt sozusagen erfunden hat. Ich habe auch eine zeitlang gebraucht, bis ich drauf gekommen bin, dass damit der Herstellungsprozess gemeint ist. Insofern ist der Ausdruck "Entwicklung" also für den Normalverbraucher sehr wohl irreführend, auch wenn es vielleicht der richtige Fachausdruck ist.


1
 
 Robensl 15. Jänner 2022 
 

sichere und als wirksam anerkannte "Impfstoffe" -das wären welche?

"dass Katholiken alle als klinisch sicher und wirksam anerkannten COVID-Impfstoffe in Anspruch nehmen dürfen "
Was ich so lese und mitbekomme, trifft das m.E. bislang auf genau 0 "Impfstoffe" zu.

Im Übrigen finde ich mich auch durch Titel und Untertitel angesichts des "Kleingedruckten" für dumm verkauft.


6
 
 Sagittarius 15. Jänner 2022 
 

Zellinien kann man nur von lebendigen Babys entnehmen!

Es ist ein Irrtum zu glauben, dass die Zelllinien von abgetrieben Babys entnommen wurden. Man kann von toten Babys keine „brauchbaren“ Zelllinien gewinnen. Anbei mehrere Beiträge, die das belegen. Um diese Zelllinien zu gewinnen, wurden von mehreren hundert lebenden Babys die Zelllinien bei lebendigem Leib entnommen. Am Schluss blieben nur drei Zelllinien übrig, die vermehrbar waren und heute noch vermarktet werden. Von Anfang an war es Absicht, diese Zelllinien für medizinische Zwecke und für Impfstoffe zu benutzen. Es ist absolut verwerflich solche Medikamente zu benutzen, die mit Hilfe dieser Zelllinien der ermordeten Babys hergestellt oder getestet wurden. Diese Links sollte sich jeder Christ ansehen:

https://blog.nomorefakenews.com/2021/10/20/infanticide-in-creation-of-fetal-cell-line-used-for-covid-vaccine-testing/?fbclid=IwAR2lbCZY54qgQNrlkvySEb_vo6LV4ivhmW3MZzVEc1st5KgYpFZeJnRNYjs
https://serv3.wiki-tube.de/videos/watch/a14bf5fe-d347-484c-9b67-84534acc3c57?fbclid=IwAR0lTExnTb

www.youtube.com/watch?app=desktop&v=YqgW7O4BKvA&feature=youtu.be&fbclid=IwAR09z37r6adZ4n5GIL0DqkZYVRb7WYJDmzZzTaxwObivN7XXLMVJDguqRm0


8
 
 Paddel 15. Jänner 2022 

Mensch als Rohstoff

ob der "Rohstoff" Embryo am lebendigen Leib seziert (und es wurden hunderte punktgenau zu diesem Zweck und Entwicklungsstand ohne Schmerzmittel lebendig seziert ), zur Entwicklung oder Testung benutzt wird, spielt für mich keine Rolle.
Die menschlichen Zellen werden dann in Mäuselunngen eingepflanzt. Die Mäuselunge entwickelt dann menschliche Lungengewebe (von diesem Embryo) Aufdiesem Lungengewebe wird dann getestet.
Das ist so etwas von barbarisch, da bleibt mir die Spucke weg und wie die katholische Kirche hier ihren Segen geben kann ist in meinen Augen Häresie.


11
 
 scientia humana 15. Jänner 2022 
 

Lieber Labrador: haben Sie ein besseres Wort?

Unter Entwicklung wird üblicherweise (so auch hier) verstanden: Der Impfstoff wächst "auf" (mit) den embryonalen Zellen, die dann entfernt werden (z.B. Vektor), oder er braucht die eben nicht (z.B. mRNA). Davon wird die Testung (da entwickelt sich der Impfstoff nicht mehr) sauber unterschieden. Haben Sie einen besseren Vorschlag für ein kurzes Wort, das diesen ersten Vorgang beschreibt?


2
 
 Xaverflo 15. Jänner 2022 
 

Widerspruch

@Labrador: Mir ist dieser Widerspruch auch aufgefallen. Es wird offenbar zwischen Entwicklung und nachträglicher Testphase unterschieden, also sozusagen der ständigen "Qualitätskontrolle". Wenn dazu aber humane Zelllinien embryonalen Ursprungs notwendig sind, zeigt sich doch wie furchtbar dieser ganze Prozess der Impfstoffproduktion ist. Menschliche Zellen allein zum Zweck der Qualitätskontrolle. Wie zynisch.


7
 
 SalvatoreMio 15. Jänner 2022 
 

Nein, ich will auch nicht!

@Woodstock, @mehlwurm, @Ginsterbusch: ich schließe mich an!


5
 
 Woodstock 15. Jänner 2022 
 

@mehlwurm, @Ginsterbusch

Dem kann ich mich nur anschließen. Es interessiert mich noch nicht einmal, ob NOVAVAX ethisch vertretbar ist oder nicht. Ich brauche schlicht keine Impfung gegen COVID-19.


10
 
 priska 15. Jänner 2022 
 

Vielleicht ist dieser Impfstoff Novovax doch besser als der mNRA Impfstoff? Ich würde es mir wünschen für meine Enkelkinder und Kinder die noch immer Gott sei Dank nicht geimpft sind!


1
 
 Fatima 1713 15. Jänner 2022 
 

@Zeizeuge

Danke für den Link!

Mir konnte noch niemand - auch hier nicht - schlüssig erklären, warum es einen Unterschied macht, ob die embryonalen Zelllinien "nur" in der Testphase oder auch bei der Herstellung der Impfstoffe verwendet wurden.


9
 
 Labrador 15. Jänner 2022 
 

Keine Kritik an kath.net sonder an der “Kath.” Presseagentur

In Fett
"Novavax" kommt ebenso wie die mRNA-Vakzine ohne embronale Zelllinien in Entwicklung und Erzeugung aus

und später im Text versteckt
dass Novavax in diesem speziellen Punkt den gängigen mRNA-Impfstoffen entspricht: Anders als bei Vektorimpfstoffen, würden keine menschlichen Zelllinien in der Herstellung verwendet, sondern kämen nur in der Testphase zur Anwendung.

Zuerst in Fett: “wird nicht in der Entwicklung verwendet”
und dann im Text “wird nur zu Tests (die ein wesentlicher Teil der Entwicklung sind) verwendet”

Der Widerspruch zeigt die Glaubwürdigkeit der KPA


11
 
 Mehlwurm 15. Jänner 2022 

Ja, lieber Ginsterbusch,

das sehen nicht nur Sie so.
Alle unsere Dank dem Auschluss aus der Gesellschaft neu gewonnenen Weggefährten sagen dasselbe wie Sie.

Tja, da hat man wohl einen Teil der Gesellschaft verloren.


11
 
 newman 15. Jänner 2022 
 

Glaubwürdig?

Nachdem wir in den letzten zwei Jahren, aufgrund einer Grippe, nicht nur von Politikern sondern auch von Vertretern der Kirche, systematisch angelogen wurden, muss man auch den Befund vom Imabe-Institut grundsätzlich anzweifeln.
Es wurde in dieser unseligen Zeit einfach zu viel Vertrauen zerstört.


13
 
 Zeitzeuge 15. Jänner 2022 
 

Mehr zum Thema im Link!

Mehr solche mutigen kath. Frauen wären eine

Stimme des Glaubens und der gläubigen Vernunft.

Bemerkenswert ist, daß Frau Dr. Poltawska, eine

enge Vertraute Papst Johannes-Paul II. den Aufruf

mit unterzeichnet hat, sie ist jetzt knapp über

100 Jahre alt!

www.confessio-wue.de/wp-content/uploads/2021/07/fac04_2021_S46_51_Seite_5.pdf


5
 
 elisabetta 15. Jänner 2022 
 

Pfizer & Co sind nicht vertrauenswürdig,

nachdem man weiß, wie dort in der Vergangenheit geschummelt und gelogen wurde. Dass sie sich in die Karten schauen lassen ist ein Märchen.


11
 
 Ginsterbusch 15. Jänner 2022 

Die Art und Weise, wie in den letzten Monaten

mit Menschen umgegangen wurde, war mir Lehre genug.
Vielen Dank, ich lehne höflich ab!
Von mir aus kann flüssiges Gold in der Ampulle sein. Ich bin raus!


18
 

Um selbst Kommentare verfassen zu können müssen Sie sich bitte einloggen.

Für die Kommentiermöglichkeit von kath.net-Artikeln müssen Sie sich bei kathLogin registrieren. Die Kommentare werden von Moderatoren stichprobenartig überprüft und freigeschaltet. Ein Anrecht auf Freischaltung besteht nicht. Ein Kommentar ist auf 1000 Zeichen beschränkt. Die Kommentare geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder.
kath.net verweist in dem Zusammenhang auch an das Schreiben von Papst Benedikt zum 45. Welttag der Sozialen Kommunikationsmittel und lädt die Kommentatoren dazu ein, sich daran zu orientieren: "Das Evangelium durch die neuen Medien mitzuteilen bedeutet nicht nur, ausgesprochen religiöse Inhalte auf die Plattformen der verschiedenen Medien zu setzen, sondern auch im eigenen digitalen Profil und Kommunikationsstil konsequent Zeugnis abzulegen hinsichtlich Entscheidungen, Präferenzen und Urteilen, die zutiefst mit dem Evangelium übereinstimmen, auch wenn nicht explizit davon gesprochen wird." (www.kath.net)
kath.net behält sich vor, Kommentare, welche strafrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen, zu entfernen. Die Benutzer können diesfalls keine Ansprüche stellen. Aus Zeitgründen kann über die Moderation von User-Kommentaren keine Korrespondenz geführt werden. Weiters behält sich kath.net vor, strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen.


Mehr zu








Top-15

meist-gelesen

  1. KOMMEN SIE MIT! - kath.net-Leserreise nach Fatima und auf die Azoren - Oktober 22
  2. Einfallstore für Dämonen, vollkommene Besessenheit und die Macht Gottes
  3. "Manege frei!" - Georg Bätzing im Zirkuszelt.
  4. Irres deutsches Regierungsvorhaben: Jeder ab 14 darf 1 x im Jahr sein Geschlecht 'wechseln'
  5. Die Luft (beim synodalen Weg) ist raus
  6. Verfahren zur Seligsprechung von Franz Stock eingestellt
  7. Die „Synodale Kirche“ und das Goldene Kalb
  8. Grüne Ministerin aus Deutschland: Alle Ärzte sollen das Töten ungeborener Kinder lernen müssen!
  9. Ein Hollywood-Film über Pater Gabriele Amorth
  10. Ohne Körperschaftsstatus würde sich katholische Kirche in „fundamentalistische Ecke zurückziehen“
  11. Wer alternative Lösungsvorschläge vorschlug, wurde nicht selten ins Abseits gestellt!
  12. Papst Franziskus: Abtreibung ist Auftragsmord
  13. Papst zieht positive Zwischenbilanz seiner Reformen
  14. Putins Terror-Verbündete nach Eroberung: Wir verteidigen den Islam in der Ukraine!
  15. Familien interessieren sich nicht für die Frauenweihe oder eine neue kirchliche Lehre

© 2022 kath.net | Impressum | Datenschutz