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Kryptowährungsunternehmen FTX war Großspender für Abtreibungsantrag in Michigan

vor 5 Tagen in Prolife, 4 Lesermeinungen
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Das mittlerweile insolvente Kryptowährungsunternehmen hat die Demokratische Partei und linke Initiativen mit hohen Geldbeträgen unterstützt.


Washington D.C./Nassau (kath.net/LifeNews/jg)

Sam Bankman-Fried, Eigentümer des insolventen Kryptowährungsunternehmens FTX, war ein wichtiger Geldgeber der Demokratischen Partei. Einer seiner Mitarbeiter hat den Antrag zur Freigabe der Abtreibung in Michigan mit 4 Millionen US-Dollar unterstützt.

Bankman-Fried hat im Jahr 2022 die Demokratische Partei und linke politische Initiativen mit insgesamt 40 Millionen US-Dollar unterstützt. Er hat angekündigt, dass er den Demokraten eine Milliarde (!) US-Dollar für die Wahlkämpfe 2024 zur Verfügung stellen will. Nach der Insolvenz von FTX wird er seine Ankündigung wohl nicht erfüllen können.

Im Bundesstaat Michigan konnten die Befürworter des Antrages auf weitgehende Freigabe der Abtreibung bis zur Geburt 60 Millionen US-Dollar auftreiben. Die Lebensschützer hatten hingegen nur 17 Millionen US-Dollar zur Verfügung.

Der Großteil der Unterstützung für den Antrag kam von außerhalb des Bundesstaates. 12 Personen spendeten eine Million US-Dollar oder mehr, insgesamt gaben sie 31 Millionen Dollar. Der größte Einzelspender war George Soros.

Ein weiterer Großspender war der 26jährige Nishad Singh, damals Mitarbeiter von FTX. Vor der Insolvenz des Unternehmens spendete der ehemalige Mitarbeiter von Facebook, der derzeit auf den Bahamas lebt, 4 Millionen US-Dollar für den Antrag.

Laut Medienberichten hat auch die Ukraine Geld in FTX investiert. Da die US-Regierung die Ukraine mit Milliardenbeträgen unterstützt, ergibt sich daraus folgendes Bild: Die von Demokraten gebildete Regierung gibt hohe Beträge aus Steuermitteln an die Ukraine. Diese investiert das Geld in FTX, ein Unternehmen, welches den Demokraten hohe Spenden zukommen lässt.

 


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Lesermeinungen

 Chris2 vor 4 Tagen 
 

Der Teufel kann auch aus nichts Geld machen,

um diabolische Angriffe zu finanzieren. Hier zum Beispiel...


0
 
 girsberg74 vor 5 Tagen 
 

Bankrott ?

Na ja, Verwandtschaft halt!


1
 
 girsberg74 vor 5 Tagen 
 

Bn


0
 
 siebenbuerger vor 5 Tagen 
 

Die Strafe folgt sogleich...

Es hat ja diesem höchst unseriösen Schein-Geld Verschiebeunternehmen nichts genützt mit den nihilisteschen Rollkommandos der Partei des amerikanischen Präsidenten gemeinsame Sache zu machen. Gut dass es jetzt bankrott ist! In den ganzen vom sekularen Staatsgedanken getragenen Ländern (EU und Nordamerika vor allem) setzt sich das Großkapital immer wieder für die weitere Aushöhlung der moralischen Grundsätze in Staat und Gesellschaft ein. Fast alle globalen Unternehmen beteiligen sich daran. Die moralische Widerstandskraft eines Volkes so zu zerstören macht ja die Menschen auch zu leicht kontrollierbaren Konsumenten. Wiederlich!


4
 

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