Login




oder neu registrieren?


Suche

Suchen Sie im kath.net Archiv in über 70000 Artikeln:







Top-15

meist-diskutiert

  1. Feuer oder Erde? -Urne oder Sarg?
  2. Faktenverleugnung und Vertuschungen zu homosexuellen Missbrauchsklerikern
  3. Ein „Desaster“ – Die Kirche nach dem Tod Benedikts XVI.
  4. „Kirchenbeitragsstopp“ für Vorarlberg – ein Warnsignal für Bischof Elbs
  5. Papst Benedikt XVI. warnte vor ‚homosexuellen Clubs’ in Priesterseminaren
  6. Grüne wollen bestimmte Haustiere verbieten
  7. Diözese Rottenburg-Stuttgart hebt (endlich) alle Corona-Maßnahmen auf
  8. Wie sich der österreichische 'Familienbischof' Glettler erneut an die Gay-Bewegung anbiedert
  9. "Das Recht auf Meinungsfreiheit lasse ich mir von niemandem nehmen.
  10. Hauptursache für den Rücktritt Benedikts war seine Schlaflosigkeit gewesen
  11. Malta: Prozess gegen ehemaligen Homosexuellen könnte ‚juristischen Dominoeffekt’ auslösen
  12. Sex statt Jesus - Öffnet das Bistum Limburg die Tore für Missbrauch?
  13. Ein Löwe der Kirche!
  14. Diejenigen, die sich anmaßen, der Synode ein bestimmtes Thema aufzuzwingen....
  15. Das synodale Schisma

Heute in den USA: Erster "March for Life" nach Supreme-Court-Spruch zu Abtreibung

20. Jänner 2023 in Prolife, 1 Lesermeinung
Druckansicht | Artikel versenden | Tippfehler melden


Prominente Teilnehmer haben ihr Kommen zur größten Prolife-Veranstaltung der Welt angekündigt - Das 2022 gekippte Urteil "Roe vs. Wade" hatte 1973 Anstoß für die jährliche Kundgebung in Washington gegeben


Washington (kth.net/KAP) In Washington findet am Freitag der erste "March for Life" der US-Lebensschutzbewegung seit Aufhebung des Grundsatzurteils "Roe vs. Wade" durch den Obersten Gerichtshof im vergangenen Sommer statt. Es handle sich um den ersten Marsch "in unserer Post-Roe-Nation", rief "March for Life"-Präsidentin Jeanne Mancini zur Teilnahme an der traditionellen Kundgebung entlang der National Mall in der US-Hauptstadt auf.

Der jährliche Marsch für das Leben findet heuer zum 50. Mal statt. Das zuletzt wieder gekippte Urteil "Roe vs. Wade", mit dem der Supreme Court 1973 festgestellt hatte, dass die US-Bundesstaaten den Zugang zu Schwangerschaftsabbrüchen in den ersten sechs Monaten gar nicht und danach nur bedingt einschränken dürfen, gab vor 50 Jahren den Anstoß zu der Kundgebung.


2022 entschied das Oberste Gericht der USA, dass aus der Verfassung kein Grundrecht auf Abtreibung abgeleitet werden könne. Im konkreten Fall ("Dobbs v. Jackson Women's Health Organization") ging es um ein Gesetz des Bundesstaates Mississippi, das Abtreibungen ab der 15. Schwangerschaftswoche verbietet. Die Zuständigkeit für die Abtreibungsgesetze liegt nun wieder bei den Bundesstaaten.

Mississippis Justizministerin Lynn Fitch, die im vergangenen Jahr den Fall Dobbs vor dem Supreme Court vertrat, wird nach Angaben des Nachrichtendienstes "OSV News" am Freitag eine der Rednerinnen und Redner beim "March for Life" sein. Angekündigt sind unter anderem auch der US-Schauspieler und Jesus-Darsteller in der Fernsehserie "The Chosen", Jonathan Roumie, sowie der Mehrheitsführer der Republikaner im US-Repräsentantenhaus,  Jim Scalice. Der Vorsitzende des Pro-Life-Ausschusses der katholischen Bischofskonferenz, Arlingtons Bischof Michael Burbidge, soll ein Gebet zur Eröffnung der Kundgebung sprechen.

"Jetzt, da Roe hinter uns liegt, sind wir in der Lage, unzählige unschuldige amerikanische Leben zu retten, indem wir uns weiterhin für einen vernünftigen Schutz auf Landes- und Bundesebene einsetzen", erklärte "March for Life"-Organisatorin Mancini. Ziel sei, die Amerikaner über die Würde des menschlichen Lebens aufzuklären.

 

 

Copyright 2022 Katholische Presseagentur KATHPRESS, Wien, Österreich
 (www.kathpress.at) Alle Rechte vorbehalten


Ihnen hat der Artikel gefallen? Bitte helfen Sie kath.net und spenden Sie jetzt via Überweisung oder Kreditkarte/Paypal!

 





Lesermeinungen

 Hängematte 20. Jänner 2023 
 

Mehrheitsführer der Republikaner im Repräsentantenhaus

"..sowie der Mehrheitsführer der Republikaner im US-Repräsentantenhaus, Steve Scalise."
Ich habe gedacht, der Mehrheitsführer der Reps heißt McCarthy?


0
 

Um selbst Kommentare verfassen zu können müssen Sie sich bitte einloggen.

Für die Kommentiermöglichkeit von kath.net-Artikeln müssen Sie sich bei kathLogin registrieren. Die Kommentare werden von Moderatoren stichprobenartig überprüft und freigeschaltet. Ein Anrecht auf Freischaltung besteht nicht. Ein Kommentar ist auf 1000 Zeichen beschränkt. Die Kommentare geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder.
kath.net verweist in dem Zusammenhang auch an das Schreiben von Papst Benedikt zum 45. Welttag der Sozialen Kommunikationsmittel und lädt die Kommentatoren dazu ein, sich daran zu orientieren: "Das Evangelium durch die neuen Medien mitzuteilen bedeutet nicht nur, ausgesprochen religiöse Inhalte auf die Plattformen der verschiedenen Medien zu setzen, sondern auch im eigenen digitalen Profil und Kommunikationsstil konsequent Zeugnis abzulegen hinsichtlich Entscheidungen, Präferenzen und Urteilen, die zutiefst mit dem Evangelium übereinstimmen, auch wenn nicht explizit davon gesprochen wird." (www.kath.net)
kath.net behält sich vor, Kommentare, welche strafrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen, zu entfernen. Die Benutzer können diesfalls keine Ansprüche stellen. Aus Zeitgründen kann über die Moderation von User-Kommentaren keine Korrespondenz geführt werden. Weiters behält sich kath.net vor, strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen.


Mehr zu







Top-15

meist-gelesen

  1. Warum Sie am 2. April 2023 am Abend in Krakau sein sollten!
  2. Hauptursache für den Rücktritt Benedikts war seine Schlaflosigkeit gewesen
  3. Ein „Desaster“ – Die Kirche nach dem Tod Benedikts XVI.
  4. Feuer oder Erde? -Urne oder Sarg?
  5. Malta: Prozess gegen ehemaligen Homosexuellen könnte ‚juristischen Dominoeffekt’ auslösen
  6. Papst Benedikt XVI. warnte vor ‚homosexuellen Clubs’ in Priesterseminaren
  7. "Das Recht auf Meinungsfreiheit lasse ich mir von niemandem nehmen.
  8. Ein Jahr „Out in Church“ – ein Symptom unserer Zeit
  9. Das synodale Schisma
  10. Sex statt Jesus - Öffnet das Bistum Limburg die Tore für Missbrauch?
  11. Wie queer ist das denn?
  12. "Papa Benedetto, was tröstet Sie?“ - „Dass Gott alles in der Hand behält.“
  13. Faktenverleugnung und Vertuschungen zu homosexuellen Missbrauchsklerikern
  14. „Kirchenbeitragsstopp“ für Vorarlberg – ein Warnsignal für Bischof Elbs
  15. Einsam sterben, ist ein Verbrechen gegen die Menschlichkeit

© 2023 kath.net | Impressum | Datenschutz