Login




oder neu registrieren?


Suche

Suchen Sie im kath.net Archiv in über 70000 Artikeln:







Top-15

meist-diskutiert

  1. ZDF hasst Katholiken
  2. Vatikan-Bischof lobt John Lennons atheistisches ‚Imagine‘ als ‚schönstes Lied der Welt‘
  3. Die 'Akte Lügenfritz': Wenn Staatsgläubigkeit die Meinungsfreiheit verdrängt
  4. Deutliche Kritik an 'Amoris Laetitia' im Vorfeld des Papstbesuches
  5. Christus bleibt nicht im Tempel! Fronleichnam: Einladung für die Gegenwart
  6. Es gibt keine zweite Chance mehr
  7. 'Armutsindustrie' in der Kritik: Statistik misst Ungleichheit, nicht echte Not
  8. Papst Pius X.: ‚Was brauchen wir heute am meisten, um die Gesellschaft zu retten?
  9. Akademie Johannes Paul II. fordert Kard. Grech auf, den pro-LGBT-Synodenbericht zurückzunehmen
  10. "Gesegneten Frohnleichnahm" - eine CSU-Blamage zu Fronleichnam
  11. Technisch brillant, geistig obdachlos
  12. Ritus, Zeichen und Symbol: Der Weg zum Mysterium
  13. Großes Kardinalstreffen mit dem Papst - KI statt Liturgie
  14. Rektor Jan Frąckowiak: „Ein Priester muss ein Mann des Glaubens sein“
  15. "Ich glaube, dass ich glaube"

Fátima: Maria - die Mutter, die auf Jesus verweist

5. August 2023 in Aktuelles, 29 Lesermeinungen
Druckansicht | Artikel versenden | Tippfehler melden


Franziskus: die Mutter zeigt Jesus in den Herzen. Alle, keiner ausgeschlossen, sind gerufen: alle, alle!


Fátima (kath.net) Heute Morgen verließ Papst Franziskus nach der Feier der Heiligen Messe die Apostolische Nuntiatur und fuhr mit dem Auto zum Luftwaffenstützpunkt Figo Maduro in Lissabon, von wo aus er um 8.00 Uhr (9.00 Uhr römischer Zeit) an Bord eines Militärhubschraubers nach Fátima aufbrach.

Bei seiner privaten Ankunft auf dem Hubschrauberlandeplatz von Fátima wurde der Papst vom Bischof von Leiria-Fátima und Vorsitzenden der Portugiesischen Bischofskonferenz José Ornelas Carvalho, S.C.I., empfangen. Anschließend fuhr er mit dem Auto zum Heiligtum Unserer Lieben Frau von Fátima, wo Franziskus - nachdem er einige Runden im Papamobil unter den Gläubigen gedreht hatte - gegen 9.30 Uhr (10.30 Uhr römischer Zeit) das Rosenkranzgebet mit den kranken jungen Menschen in der Erscheinungskapelle betete. 200.000 Gläubige hatten sich zum Gebet eingefunden - ein sehr eindrucksvolles Beten.


Nach dem Betreten der Erscheinungskapelle verehrte Papst Franziskus das Bild der seligen Jungfrau Maria von Fátima und hielt im stillen Gebet inne. Zwei Kinder boten dem Heiligen Vater Blumen an, die er zu Füßen der Jungfrau niederlegt, und hinterlassen einen goldenen Rosenkranz als Geschenk.

Am Ende des Rosenkranzgebets und nach dem Grußwort des Bischofs von Leiria-Fátima hielt der Papst seine Ansprache.

Nach dem Gebet, dem Schlusssegen und dem Gesang grüßte Papst Franziskus einige kranke junge Menschen. Danach fuhr er zum Hubschrauberlandeplatz von Fátima, von wo aus er um 10.45 Uhr (11.45 Uhr römischer Zeit) wieder abflog,

"Maria ging eilends!"- "sie verweist immer auf Jesus" - der Papst wich von seiner vorbereiteten Ansprache ab und hielt sie in freier Rede. "Was zeigtst du mir, Mutter?", fragte sich Franziskus. Maria zeige es im Herzen eines jeden von uns. "Alle, alle", "todos, todos" seien eingeschlossen.

 


Ihnen hat der Artikel gefallen? Bitte helfen Sie kath.net und spenden Sie jetzt via Überweisung oder Kreditkarte/Paypal!

 





Lesermeinungen

Um selbst Kommentare verfassen zu können müssen Sie sich bitte einloggen.

Für die Kommentiermöglichkeit von kath.net-Artikeln müssen Sie sich bei kathLogin registrieren. Die Kommentare werden von Moderatoren stichprobenartig überprüft und freigeschaltet. Ein Anrecht auf Freischaltung besteht nicht. Ein Kommentar ist auf 1000 Zeichen beschränkt. Die Kommentare geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder.
kath.net verweist in dem Zusammenhang auch an das Schreiben von Papst Benedikt zum 45. Welttag der Sozialen Kommunikationsmittel und lädt die Kommentatoren dazu ein, sich daran zu orientieren: "Das Evangelium durch die neuen Medien mitzuteilen bedeutet nicht nur, ausgesprochen religiöse Inhalte auf die Plattformen der verschiedenen Medien zu setzen, sondern auch im eigenen digitalen Profil und Kommunikationsstil konsequent Zeugnis abzulegen hinsichtlich Entscheidungen, Präferenzen und Urteilen, die zutiefst mit dem Evangelium übereinstimmen, auch wenn nicht explizit davon gesprochen wird." (www.kath.net)
kath.net behält sich vor, Kommentare, welche strafrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen, zu entfernen. Die Benutzer können diesfalls keine Ansprüche stellen. Aus Zeitgründen kann über die Moderation von User-Kommentaren keine Korrespondenz geführt werden. Weiters behält sich kath.net vor, strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen.


Mehr zu







Top-15

meist-gelesen

  1. SIZILIEN-Rundreise mit Kaplan Johannes Maria Schwarz - ANMELDUNG noch bis 22. JUNI!
  2. ZDF hasst Katholiken
  3. Deutliche Kritik an 'Amoris Laetitia' im Vorfeld des Papstbesuches
  4. Schottischer Pfadfinderjunge verweigert Verbeugung vor Allah in der Moschee
  5. "Ich musste ihm unglücklicherweise ein paar Schläge verpassen"
  6. "Gesegneten Frohnleichnahm" - eine CSU-Blamage zu Fronleichnam
  7. Vatikan-Bischof lobt John Lennons atheistisches ‚Imagine‘ als ‚schönstes Lied der Welt‘
  8. Warum haben alte Kirchen einen verborgenen Raum unter dem Altar?
  9. Papst kommt unpünktlich und scherzt auf Deutsch: "Ich bin Ausländer"
  10. Die 'Akte Lügenfritz': Wenn Staatsgläubigkeit die Meinungsfreiheit verdrängt
  11. Akademie Johannes Paul II. fordert Kard. Grech auf, den pro-LGBT-Synodenbericht zurückzunehmen
  12. „Silere non possum“: „Die Führung dieses Dikasteriums war ein Desaster“
  13. Eine katholische Heldin
  14. 'Armutsindustrie' in der Kritik: Statistik misst Ungleichheit, nicht echte Not
  15. Nahost-Doku – „Bild zeigt, was ZDF und ARTE ablehnen“

© 2026 kath.net | Impressum | Datenschutz