Fiona Swarovski sieht Religion als ,wesentlichen Erziehungsfaktor’

21. Mai 2007 in Österreich


"Um Kraft zu tanken, gehe ich in Kitz regelmäßig zur Lourdes-Muttergottes in der Kapuzinerkapelle", sagt die Frau von Karl-Heinz Grasser, die auch mit Astrologie, Mondkalender und Feng-Shui sympathisiert.


Kitzbühel (www.kath.net)
Fiona Swarovski, die Ehefrau des früheren österreichischen Finanzministers Karl-Heinz Grasser, hat in der neuesten Ausgabe der Zeitschrift „News“ erstmals zu ihrer Religion Stellung genommen.

Frau Swarovski betonte, dass Religion für sie „ein wesentlicher Erziehungsfaktor“ sei. „Ich bin katholisch, alle meine Kinder sind getauft und gefirmt. Um Kraft zu tanken, gehe ich in Kitz regelmäßig zur Lourdes-Muttergottes in der Kapuzinerkapelle“, betonte die Swarovski-Erbin.

Zugetan ist sie allerdings auch der Astrologie. „Ich glaube an magische Plätze auf Bergen oder am Meer“, bekannte Swarovski. „Dort bete ich. Ich richte mich auch stark nach dem Mondkalender. Und ich glaube an gewisse Feng-Shui-Prinzipien.“

Foto: (c) zdf.de


© 2007 www.kath.net