
7. Juli 2011 in Chronik
Regensburger Bischof Gerhard Müller hat Richard Williamson, den Bischof der Piusbruderschaft, in der Vergangenheit mehrfach als schismatisch eingestuft, daran hat sich nichts geändert.
Regensburg (kath.net) Richard Williamson, der umstrittene Bischof der Priestergemeinschaft St. Pius X., gehört nicht zur katholischen Kirche und stellt sich mit seiner unglaublich herzlosen und zynischen Rede über das entsetzlichste Menschheitsverbrechen gegen das Recht und gegen die katholische Kirche. Dies hatte der Regensburger Bischof Gerhard Müller in der Vergangenheit mehrfach klargestellt, an dieser Tatsache habe sich nichts verändert, darauf weist das Bistum Regensburg auf seiner Homepage ausdrücklich hin.
Nach Bekanntwerden dieser Aussagen hatte der Regensburger Bischof dem Piusbischof Hausverbot im Bistum Regensburg erteilt und dessen Gesinnung mehrfach verurteilt. Die Empörung über die abscheulichen Äußerungen sei gerechtfertigt.
Dass die Piusbruderschaft ohne ausdrückliche Beauftragung durch den Papst sowie ohne Erlaubnis des Ortsbischofs Priester weihe, sei ein Akt des Schismas. Müller hatte schon nach den unerlaubten Priesterweihen 2009 und 2010 darauf hingewiesen, dass Treue und Gehorsam zum Papst als Nachfolger Petri und zu den Bischöfen in der Nachfolge der Apostel und zu ihrer Lehrautorität ist das unabdingbare Kriterium für die volle Zugehörigkeit zur katholischen Kirche, wie vom II. Vatikanischen Konzil mehrfach betont wurde
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