
3. April 2003 in Weltkirche
Darauf hat Kardinal Norberto Rivera Carrera in einer Predigt hingewiesen
Mexico City (kath.net/www.zenit.org)
Papst Johannes Paul II. fühlt sich in den 25 Jahren seines Pontifikates von der Gottesmutter von Guadalupe beschützt. Am vergangenen Sonntag hat Kardinal Norberto Rivera Carrera in seiner Predigt während des Hochamtes in seiner Kathedralkirche dies hervorgehoben.
Erst vor kurzem war der Erzbischof von Mexiko City in Rom, um an der Vollversammlung der Päpstlichen Lateinamerikakommission teilzunehmen. Er berichtete in seiner Predigt, dass während dieser Vollversammlung der Papst auch seinen letzten Mexikobesuch im Juli vergangenen Jahres erwähnte, als er Juan Diego heilig und die Märtyrer von Oaxaca selig sprach.
"Seit ich mich zum ersten mal in Wallfahrt zum wunderbaren Heiligtum von Guadalupe begab, nämlich am 29. Januar 1979, hat sie meine Schritte gelenkt, 25 Jahre lang im Dienste als Bischof von Rom und Hirt der Universalkirche", sagte der Papst zu den Teilnehmern an der Vollversammlung am vergangenen Donnerstag.
"Sie, die der sichere Weg zu Christus ist und auch die erste Künderin der Frohbotschaft in Amerika war, möchte ich als "Stern der Evangelisierung" anrufen und ihr all die Mühen ihrer Söhne und Töchter in und um die Kirche in Amerika anvertrauen".
Der Primas von Mexiko erwähnte in diesem Zusammenhang auch, dass man in Rom allgemein eine Verbesserung des Gesundheitszustandes des Heiligen Vaters feststellen konnte.
© 2003 www.kath.net