
2. Juni 2003 in Chronik
Bischof George E. Lynch arbeitete bei der Lebensschutzorganisation "Operation Rescue" mit.
Raleigh (www.kath.net/LifeSiteNews)
Sein Einsatz für den Lebensschutz brachte ihm gut zwei Dutzend Gefängnisaufenthalte ein: Bischof George E. Lynch, früherer Weihbischof der Diözese Raleigh und seit seiner Pensionierung als Pro-Life-Aktivist tätig, starb am 25. Mai. Der 86-jährige Bischof hätte vier Tage nach seinem Tod sein 60-jähriges Priesterjubiläum gefeiert. Während seiner Mitarbeit bei der Lebensrechtorganisation "Operation Rescue" verhaftete man den Bischof rund zwei Dutzend Mal. Seine stillen Gebete vor Abtreibungskliniken trugen dazu bei, viele Abtreibungen zu verhindern.
Im Jahr 1995 verurteilte man den Bischof wegen Verletzung eines Bundesgesetzes, wonach jedem das Recht auf freien Zutritt in eine Klinik zustehe. Man warf ihm vor, Frauen den Zutritt zu einem Krankenhaus in Dobbys Ferry, New York, versagt zu haben. Während der häufigen Verhaftungen wurde er auch des öfteren mit Gewaltübergriffen von Polizisten konfrontiert. Diese Vorfälle bremsten seinen Eifer, die Kultur des Lebens voranzutreiben, nicht.
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