
9. Februar 2004 in Aktuelles
Es bestehe eine besondere Verbindung zwischen Unserer Lieben Frau von Lourdes und der Welt der Leidenden und der Kranken, sagte Johannes Paul II. beim Angelusgebet.
Vatikan (www.kath.net / VIS)
Kranke Menschen stehen in Lourdes seit jeher anerster Stelle. Das betonte Papst Johannes Paul II. am Sonntag beimAngelusgebet am Petersplatz. Er sprach über den 12. Welttag der Kranken, dendie Kirche am 11. Februar feiert und der heuer im französischenMarienwallfahrtsort Lourdes stattfindet.
Es bestehe eine besondere Verbindung zwischen Unserer Lieben Frau vonLourdes und der Welt der Leidenden und der Kranken, erklärte Johannes PaulII. Im Heiligtum von Lourdes seien die Kranken seit jeher die"Protagonisten". "Lourdes ist im Laufe der Jahre eine echte Hochburg desLebens und der Hoffnung geworden", betonte der Papst.
Er erwähnte auch das vor 150 Jahren proklamierte Dogma von der UnbeflecktenEmpfängnis Mariens, der das Marienheiligtum geweiht ist. Als Vertreter desPapstes nimmt Kardinal Javier Lozano Barragán an den Feierlichkeiten teil,der Präsident des Päpstlichen Rates für die Krankenseelsorge.
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