George W. Bush: 'Schützt und ehrt das Leben in all seinen Phasen'

21. Mai 2004 in Aktuelles


Der US-Präsident sprach sich in zwei Reden gegen Abtreibung und Euthanasie aus und möchte die Ehe als Bund zwischen Mann und Frau in Verfassungrang heben


Washington D.C. (kath.net/LifesiteNews)
US-Präsident George W. Bush hat in den letzten Tagen mehrmals klare Aussagenzur Würde des menschlichen Lebens gemacht und sich gegen dieHomosexuellen-"Ehe" ausgesprochen.Am vergangenen Samstag sprach Bush an der Concordia Universität in Mequonund rief die Studenten zu einer Pro-Life-Einstellung auf. "Schützt und ehrtdas Leben in all seinen Phasen. Eine 'mitfühlende Gesellschaft' zeigt ihrespezielle Sorge für diejenigen am Beginn und am Ende des Leben und auch fürdie Behinderten."

Der US-Präsident erinnerte an die göttliche Herkunft des Menschen. "UnserWert kommtdaher, weil wir das Abbild Gottes in uns tragen. Durch eure Stimme und durcheuer Beispiel könnt ihr alle dazu beitragen, eine Kultur des Lebens inAmerika aufzubauen."

In einer weiteren Rede am Montag wandte sich George W. Bush gegen dieLegalisierung der Homo-"Ehe". "Die heilige Institution Ehe darf nicht durcheinige militante Richter neu definiert werden", erklärte Bush. Anlass fürdieseAussage war der Beschluss des Bundesstaates Massachusetts, die Homo-"Ehen"zuerlauben.

Der US-Präsident gab bekannt, dass er den US-Kongress ersucht habe, dieVerfassung abzuändern."Die Ehe solle als Bund zwischen Mann und Frau definiert und geschütztwerden. Der Bedarf nach dieser Änderung ist immer noch dringend, und ichwiederhole diesen Aufruf heute."

Foto: (c) whitehouse.gov


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