
12. Juli 2022 in Aktuelles
Rektor der Pilgerstätte: Der Vorfall sei eine „weiterer harter Schlag für das Heiligtum“.
Lourdes (kath.net/pl) Großer materieller Schaden hinterlässt das Feuer, das in der Nacht von Samstag auf Sonntag in den Kerzenkapellen des Pilgerheiligtums Lourdes ausgebrochen war. Glücklicherweise kamen keine Menschen zu Schaden. Das Feuer konnte schnell unter Kontrolle gebracht werden. Darüber informiert das Pilgerzentrum Lourdes auf seiner Homepage und zeigt entsprechendes Fotomaterial. Die vier nicht vom Feuer erfassten Kapellenbereiche sind inzwischen wieder für Pilger zugänglich. Nach der Brandursache wird noch gesucht, bisher geht man von natürlichen Gründen aus. Der Kostenvoranschlag für den Wiederaufbau der Kapellen beläuft sich auf mindestens 1,5 Millionen Euro.
Der Rektor der Pilgerstätte, Msgr. Olivier Ribadeau Dumas, beschrieb den Vorfall als einen „weiteren harten Schlag für das Heiligtum“. Doch sei die Hauptsache, dass es keine Verletzten gab, außerdem, dass „die Pilger in den verbleibenden Kapellen beten können, während weiterhin Kerzen brennen“.
Foto © Sanctuaire Notre-Dame de Lourdes/Twitter
Un nouveau coup dur pour le Sanctuaire @lourdes_france qui n’en avait pas besoin. Mais l’essentiel est qu’il n’y ait pas eu de blessés et que les pèlerins puissent continuer à prier dans les chapelles qui restent en continuant à faire brûler un cierge. https://t.co/cZZZKdVzTR
— Olivier Ribadeau Dumas (@ORDUMAS) July 10, 2022
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