
5. August 2023 in Aktuelles
Franziskus: die Mutter zeigt Jesus in den Herzen. Alle, keiner ausgeschlossen, sind gerufen: alle, alle!
Fátima (kath.net) Heute Morgen verließ Papst Franziskus nach der Feier der Heiligen Messe die Apostolische Nuntiatur und fuhr mit dem Auto zum Luftwaffenstützpunkt Figo Maduro in Lissabon, von wo aus er um 8.00 Uhr (9.00 Uhr römischer Zeit) an Bord eines Militärhubschraubers nach Fátima aufbrach.
Bei seiner privaten Ankunft auf dem Hubschrauberlandeplatz von Fátima wurde der Papst vom Bischof von Leiria-Fátima und Vorsitzenden der Portugiesischen Bischofskonferenz José Ornelas Carvalho, S.C.I., empfangen. Anschließend fuhr er mit dem Auto zum Heiligtum Unserer Lieben Frau von Fátima, wo Franziskus - nachdem er einige Runden im Papamobil unter den Gläubigen gedreht hatte - gegen 9.30 Uhr (10.30 Uhr römischer Zeit) das Rosenkranzgebet mit den kranken jungen Menschen in der Erscheinungskapelle betete. 200.000 Gläubige hatten sich zum Gebet eingefunden - ein sehr eindrucksvolles Beten.
Nach dem Betreten der Erscheinungskapelle verehrte Papst Franziskus das Bild der seligen Jungfrau Maria von Fátima und hielt im stillen Gebet inne. Zwei Kinder boten dem Heiligen Vater Blumen an, die er zu Füßen der Jungfrau niederlegt, und hinterlassen einen goldenen Rosenkranz als Geschenk.
Am Ende des Rosenkranzgebets und nach dem Grußwort des Bischofs von Leiria-Fátima hielt der Papst seine Ansprache.
Nach dem Gebet, dem Schlusssegen und dem Gesang grüßte Papst Franziskus einige kranke junge Menschen. Danach fuhr er zum Hubschrauberlandeplatz von Fátima, von wo aus er um 10.45 Uhr (11.45 Uhr römischer Zeit) wieder abflog,
"Maria ging eilends!"- "sie verweist immer auf Jesus" - der Papst wich von seiner vorbereiteten Ansprache ab und hielt sie in freier Rede. "Was zeigtst du mir, Mutter?", fragte sich Franziskus. Maria zeige es im Herzen eines jeden von uns. "Alle, alle", "todos, todos" seien eingeschlossen.
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