
14. Februar 2026 in Prolife
Eine presbyterianische Pastorin pervertiert die Lehre von Jesus, um das Töten ungeborener Kinder rechtzufertigen
Richmond (kath.net/gem/rn) Eine presbyterianische Pastorin hat in den USA eine Welle der Empörung ausgelöst. Rev. Rebecca Todd Petersen sorgte für Schlagzeilen, indem sie die berühmten Seligpreisungen Jesu aus der Bergpredigt umschrieb, um das Töten kleiner Kinder im Mutterleib religiös zu legitimieren. In einem öffentlichen Statement teilte die Geistliche nicht nur ihre persönliche Erfahrung mit zwei eigenen Abtreibungen, sondern verlieh ihrer Überzeugung eine sakrale Form, die von vielen Kritikern als „blasphemisch“ bezeichnet wird.
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