Die Erzdiözese Wien hat ein Problem: Toni Faber, seine 'Freundin' und seine 100m2 Penthouse-Wohnung

16. Mai 2026 in Österreich


Wiens neuer Erzbischof Josef Grünwidl führt jetzt laut einer Zeitung "diskrete Gespräche"


Wien (kath.net)

Hinter den Kirchenmauern der Erzdiözese laufen derzeit laut der "Krone" heikle Gespräche über die Zukunft des umstrittenen Wiener Dompfarrers Toni Faber. Vielsagend heißt es laut der Zeitung nur: „Wenn wir etwas zu kommunizieren haben, werden wir es veröffentlichen ...“ Im Kern geht es um das Privatleben von Faber und seiner "Freundin", mit der er immer wieder öffentlich auftritt und das offensichtlich mit Wissen des Wiener Erzbischofs Grünwidl, der das "Problem" allerdings von Kardinal Schönborn vererbt bekam. Fabers Glück, er wird 65 und damit könnte man das "Problem" laut der Zeitung mit einer offiziellen Pensionierung etwas relativieren. Doch Faber ist nicht nur beim Thema Frauen ein Lebemensch. Auch die Präsentation seiner 100-Quadratmeter-Dachgeschoß-Penthouse mit Traumausblick mitten an der besten Adresse am Stephansplatz wird selbst vom Pressesprecher der Erzdiözese Wien als „sicher nicht geschickt“ bezeichnet. Mit einer "Kirche der Armen" von Papst Franziskus hat ein Faber offensichtlich nichts zu tun. 


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