
2. Juli 2026 in Aktuelles
Kardinal Fernández, Präfekt des Glaubensdikasteriums, angesichts der unerlaubten Bischofsweihen der Piusbruderschaft: „Sie hielten den von uns vorgeschlagenen Dialog nicht für sinnvoll.“
Vatikan (kath.net/pl) Die Repräsentanten der Piusbruderschaft „hielten den von uns vorgeschlagenen Dialog nicht für sinnvoll. Aber wir hoffen, dass er in Zukunft – dank des Wirkens des Heiligen Geistes – möglich sein wird. Ich bin mir sicher, aber wir werden Zeit brauchen.“ Das erläuterte der Präfekt des Glaubensdikasteriums, gestern mit Blick auf die unerlaubten Bischofsweihen in der Piusbruderschaft, die in Écône/Schweiz vollzogen wurden, auf Anfrage von Michael Haynes für den „Catholic Herald“.
Die Piusbruderschaft hatte sich am Vortag durch die nicht vom Vatikan erlaubte Weihe von vier Bischöfen sich in starke Distanz zur römisch-katholischen Kirche gesetzt, möglich ist sogar die Exkommunikation der an der Liturgie beteiligten Personen.
EXCLUSIVE JUST IN: Cardinal Fernández tells this morning me re Vatican & SSPX:
— Michael Haynes ?? (@MLJHaynes) July 1, 2026
“They didn’t consider useful the dialogue we’ve proposed.
But we hope in future, thanks to the action of the Holy Spirit, it’ll be possible.
I’m sure, but we’ll need time.” pic.twitter.com/2MHhuIUQCX
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