Mit Erlaubnis des Kardinals: Benediktiner betet als Einsiedler für Skandinavien

27. August 2026 in Spirituelles


Er betet insbesondere dafür, dass Schweden sein katholisches Erbe wiederentdeckt, sich mit seinen katholischen Wurzeln verbindet und mit der heiligen katholischen Kirche verbindet, heißt es auf der Internetseite der St. Sigfrids Einsiedelei.


Stockholm (kath.net/jg)
Der schwedische Benediktinermönch Benedikt-Joseph Schreurs hat sich nach 20 Jahren im Kloster in einer Einsiedelei niedergelassen. Er folgt damit einem Ruf, Gott auf diese besondere Weise zu dienen. Seine Ordensoberen und Kardinal Anders Arborelius, der Bischof von Stockholm, haben die notwendige Erlaubnis erteilt.

P. Benedikt sieht seine Aufgabe darin, „sich mit Christus in die Stille der Wüste zurückzuziehen, um Gott im Gebet und in der Buße zu dienen, für das Heil und die Bekehrung der Seelen, besonders in Schweden und Skandinavien“, wie es auf der Internetseite der St. Sigfrids Einsiedelei wörtlich heißt.

Er betet insbesondere dafür, dass Schweden sein katholisches Erbe wiederentdeckt, sich mit seinen katholischen Wurzeln verbindet und mit der heiligen katholischen Kirche verbindet.

Jeden Tag feiert er die heilige Messe im Alten Ritus und betet einmal in der Nacht und siebenmal am Tag das traditionelle benediktinische Stundengebet. Er verdient seinen Lebensunterhalt mit der Herstellung von Statuen. 

 


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