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Jesus ist in der Heiligen Nacht wirklich vom Himmel gefallen

25. Dezember 2007 in Deutschland, keine Lesermeinung
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Die Predigt von Kardinal Meisner von der Christmette im Wortlaut - Predigt von Erzbischof Schick -Die ‚Ware’ Weihnacht ist nicht die wahre Weihnacht!


Köln (www.kath.net)
Predigt zur Heiligen Nacht 2007 im Hohen Dom zu Köln:

Liebe Schwestern, liebe Brüder!

Gott möge Sie alle segnen, liebe Schwestern und Brüder, die sich in dieser Heiligen Nacht hier im Dom umihn versammelt haben. Möge Gott Sie alle segnen, weil Sie gekommen sind, wie einst ein paar arme Leuteund ein paar demütige Hirten zu seiner Geburt an seine Krippe in Bethlehem gekommen sind. Er möge allesegnen, die Sie das gelehrt haben, zu ihm zu kommen: Ihre Eltern, Ihre Freunde, Ihre Lehrer, Ihre Priester. IhrGlaube hat den Ihrigen lebendig gemacht. Ihr Glaube lebt heute neu in Ihnen auf zu Ihrer Ehre und zu IhrerFreude.

Jedes Mal, wenn ein Mensch sich Gott nähert, ist es Gott, der ihn sucht, der ihn zuerst geliebt hat. DieMenschen guten Willens, denen die Engel den Frieden in dieser Nacht wünschen, sind die Menschen, denengegenüber das Wohlwollen Gottes sich kundtut. Der gute Wille entsteht im Menschen nur durch seine Zustimmungzur Gnade Gottes, die ihm immer angeboten wird.

1. Möge Gott im Laufe dieser Heiligen Nacht das Werk, das er in Ihnen begonnen hat, als er Sie hierherführte, in Ihnen fortsetzen und vollenden. Jedes Gebet ist schon ein Zeichen, dass Gott in Ihnen am Werk ist.Jeder Beginn des Gebetes ist schon ein Zeichen, dass Sie Erhörung finden werden. Wenn es stimmt, dass mannur findet, was man sucht, so stimmt es ebenso, dass man nur sucht, was man schon irgendwie gefunden,schon vorausgeahnt hat. Sie suchen Gott nur, weil er Sie schon seit langem gefunden, angerufen und aufgerüttelthat. Man betet nur, weil die Erhörung schon begonnen hat.

Was werden wir in dieser Heiligen Nacht empfangen? Wir werden an der Geburt Christi teilnehmen. Nichtam Jahresgedächtnis seiner Geburt. Es geht nicht um eine Erinnerung oder um ein Gedenken, nicht um einfrommes Heimweh nach der glücklichen Zeit, in der er geboren wurde. Wir glauben, dass Christus nicht aufhört,geboren zu werden; dass er nie aufgehört hat, geboren zu werden; dass er in vielen Gegenden, in vielenFamilien und sogar in vielen von uns noch nicht wirklich geboren ist und nun in dieser Heiligen Nacht ebensoschwach, ebenso ausgeliefert und der Abweisung und dem Unwissen ausgesetzt geboren wird, wie schonbei seiner ersten Geburt.

Wenn Sie an Ihrem Geburtstag sagen: „Heute bin ich geboren worden“, dann ist Ihre Aussage etwas zweideutig.Sie müssten genauer sagen: „Heute vor so und so vielen Jahren bin ich geboren worden. Aber dieFeste Gottes sind nicht wie die Feste der Menschen! Die Kirche sagt Ihnen daher mit voller Wahrheit: „Heute– hodie – wird der Erlöser der Welt geboren. „Puer natus est nobis. Filius datus est nobis.“ – „Ein Kind ist unsgeboren. Ein Sohn ist uns geschenkt“, wie es die Liturgie heute verkündet. In wenigen Augenblicken bei derheiligen Messe, näherhin bei der hl. Wandlung, wird er wirklich unter uns gegenwärtig sein. Wer achtet darauf?Wer unter uns wird ihn erkennen? Wer von uns wird ihn aufnehmen?

2. Eine Geburt ist immer eine starke Erschütterung. Wie lange ist es her, dass in Ihren Familien ein Kindgeboren wurde? Wie lange ist es her, dass Sie um eine Wiege versammelt gewesen sind? Eine Geburt ist einEreignis, das eine Familie umwandelt und das unser ganzes Leben verändert. Was würde bei uns geschehen,wenn plötzlich ein Kind dazukäme? Hier handelt es sich aber nicht bloß um ein Kind, das in einer normalenFamilie geboren wird. Es handelt sich um ein Kind, das die Arme nach uns ausstreckt, damit wir es adoptieren.Der Vater im Himmel schenkt es uns, und er bittet uns, wir mögen uns seiner annehmen. Die allerseligsteJungfrau Maria hat dieses Kind nur zur Welt gebracht, um es der Welt zu schenken. Und sie will unsere Mutterwerden, indem sie uns ihr Kind schenkt. Dabei ist noch mehr zu bedenken: Dieses Kind ist Gott! Er willunser heimlichstes, unser intimstes Leben, unser Gewissen und unsere Seele in Beschlag nehmen. Das machtuns manchmal Angst.

Das Herankommen Gottes ist immer voller Unruhe für den Menschen. Nicht nur weil er eine Revision unsererLebensführung verlangt. Es stimmt, dass wir vor diesem Kind nicht mehr in der Lüge, im Egoismus, imStolz, in der Herzenshärte weiterleben können, wenn wir es einmal aufgenommen haben. Der EvangelistJohannes schreibt in der Ankunftsgeschichte Gottes in der Welt: „Er kam in sein Eigentum, aber die Seinennahmen ihn nicht auf. Allen aber, die ihn aufnahmen, gab er Macht, Kinder Gottes zu werden“ (Joh 1,11-12).Das ist sein großes Geschenk, dass wir nicht nur Kinder Gottes heißen, sondern es wirklich sind.

3. „Allen, die ihn aufnahmen, gab er Macht, Kinder Gottes zu werden.“ Das heißt vor allem: Er wird unsnie mehr allein lassen. Unser eigenes „Ich“, vor dem wir oft auf der Flucht sind, wird durch die GegenwartGottes aufgeweckt und erneuert. Gott knüpft mit ihm einen unausweichlichen Dialog an. Die GegenwartGottes in uns weckt unsere eigene Gegenwart auf. Er ruft in uns nach einem Antlitz, das sich der Begegnungmit Gott zuwendet. Er lässt uns leibhaftig sein Gegenüber sein. Und weil er uns liebt, erträgt er es nicht, dasswir uns selbst verneinen und dass wir uns selbst verabscheuen. Man hat gesagt, dass die reinste Liebe, diejemand uns gegenüber zum Ausdruck bringen kann, darin besteht, dass er uns von uns ein Antlitz zeigt, indem wir uns erkennen und in dem wir uns annehmen können. Gott allein liebt uns so sehr, dass wir im Blick,den er auf uns richtet, uns selbst erkennen und uns selbst annehmen können. Und wir werden dabei mitVerwunderung entdecken, wie er uns sieht. Wir sind so arm an Liebe, dass wir uns nur mit seiner Liebe, jaDank der Liebe, mit der er uns liebt, annehmen, bejahen und lieben können.

Wir sagen: „Es ist noch kein Meister vom Himmel gefallen“, aber müssen hinzufügen: „Mit einer Ausnahme,nämlich Jesus Christus“. Er ist in der Heiligen Nacht wirklich vom Himmel gefallen und mit ihm die Liebe.Er hat nicht die Liebe, sondern er ist die Liebe in Person. Und diese Liebe sucht und findet in der HeiligenNacht in uns Eingang und durchdringt uns, verbindet den Mann mit seiner Frau und die Frau mit ihremMann. Sie hat ihnen Kinder gegeben, und sie hat uns unseren Vater und unsere Mutter und unsere Geschwisterausgesucht. Sie gibt uns die Kraft, sie zu lieben. Und sie wird uns die Kraft geben, sie weiterhin zu lieben.Denn wir brauchen die ganze Kraft der Liebe Gottes in uns, damit wir imstande sind, die uns am nächstenStehenden so zu lieben, wie sie es brauchen: Ihre Frau, Ihren Mann, Ihre Eltern, Ihre Kinder, Ihre Nachbarnund Ihre Freunde.

Er allein ist imstande, diese Liebe lebendig zu erhalten, sie nach jeder Prüfung und jedem Lebensabschnittneu aufquellen zu lassen. Denn lieben heißt, für immer auf den anderen hoffen, unaufhörlich und immer vonneuem glauben, schenken, warten, suchen und finden. Das ist die Geburt, die wir in dieser Heiligen Nachtfeiern. Das ist die Gabe Gottes, die uns verheißen ist oder von der wir heimgesucht werden. Die Liebe Gotteswird unter uns geboren. Die Liebe Gottes, die lebendig ist wie ein Mensch und die schwach ist wie ein Kindund stark ist wie ein neues Leben, sie will kommen und sich jedem von uns anbieten. „Ich stehe an der Türund klopfe an!“ (Offb 3,20) – „Allen aber, die ihn aufnahmen, gab er Macht, Kinder Gottes zu werden“.

Gott zeigt sich uns im Kind von Bethlehem, wie er wirklich ist: jung, liebevoll, freundlich, unendlich zugeneigt,kühn, verständnisvoll, heiter, kindlich glücklich. Gott ist Gott! Und darum beginnt das Evangeliumnicht mit einem Trauergesang, sondern mit einem Wiegenlied: „Ehre sei Gott in der Höhe und Friede denMenschen auf Erden. Freut euch, heute ist euch in der Stadt Davids der Heiland geboren“. Herr, lass an diesemWeihnachtsfest die Liebe des Sohnes in uns allen geboren werden! Lass uns wie Kinder die Augen zuGott erheben! Gib uns die Gnade, dir zu gleichen! Lass uns Sohn und Tochter werden, so werden wir Christus,deinen Sohn, in der Krippe erkennen, der unser Bruder geworden ist. Und das genügt uns! Amen.

Den authentischen Sinn der Weihnacht zurückerobern! Die ‚Ware’ Weihnacht ist nicht die wahre Weihnacht! Erzbischof Schick fordert Rückkehr zum eigentlichen Sinn des Festes und erhofft sich Impulse für das Verhalten der Menschen untereinander

„Wir brauchen Weihnachten mehr denn je“, forderte Erzbischof Ludwig Schick bei der Mitternachtsmette am Heiligen Abend im Bamberger Dom. „Wir müssen Weihnachten zurückerobern für das hohe Gut der menschlichen Kultur!“ Es dürfe nicht sein, dass „Weihnachten zur Ware“ werde und damit die „wahre Weihnacht“ untergehe. „Weihnachten muss seinen authentischen Sinn zurückerhalten. Es ist der Geburtstag Christi.“ Als Geburtstag Christi sei er auch der Geburtstag des Friedens, der Solidarität und der Liebe.

Weihnachten biete so viel, es „ist die göttliche Quelle des Lebens“, betonte der Erzbischof. „Weihnachten soll zum Geburtstag des Friedens nah und fern, zwischen Völkern und innerhalb der Familie werden. Der Geburtstag des Herrn ist auch der Geburtstag der Kinderrechte und –würde, damit die Schutzbedürftigsten unserer Gesellschaft ganz selbstverständlich auch geschützt und behütet werden.“ Weihnachten müsse der Geburtstag der Integration und Solidarität, der Menschlichkeit und Menschenfreundlichkeit sein, damit niemand in der Gesellschaft ausgeklammert werde. „Deshalb müssen wir wieder zur wahren Weihnacht finden und uns von Gott beschenken lassen.“

Am Heiligen Abend, Montag, 24. Dezember 2007, feierte Erzbischof Ludwig Schick um 24 Uhr die Mitternachtsmette. Musikalisch wurde das Pontifikalamt vom Bamberger Domchor, Vokalsolisten, Instrumentalisten der Bamberger Symphoniker und Domorganist Markus Willinger gestaltet. Unter der Leitung von Domkapellmeister Werner Pees erklangen Wolfgang Amadeus Mozarts Missa in C für Chor, Soli, Streicher und Basso continuo KV 259, sowie Weihnachtsmotetten alter Meister.

Predigt von Bischof Müller im Wortlaut:

„Fürchtet euch nicht, denn ich verkünde euch eine große Freude, die dem ganzen Volk zuteil werden soll: Heute ist euch in der Stadt Davids der Retter geboren, er ist der Christus, der Herr“ ( Lk 2,10f).

Das ist die Offenbarung der Erlösung der Menschen durch Gott, der mit der Stimme seines Boten uns allen diese frohe Botschaft verkünden lässt.

Weihnachten ist das Fest der Hoffnung, dass wir in Christus erlöst sind. Gott gibt uns nicht ein Geschenk, das reicht bis zum nächsten Mal. Er schenkt sich uns für immer als Halt und Grund.

Die Hoffnung ist die Kraft Gottes in uns, die uns nicht zugrunde gehen lässt. Wir dürfen gewiss sein, weder Tod noch Leben, weder Mächte des Himmels noch der Erde können uns trennen von der Liebe Gottes, die uns ein für alle mal geschenkt ist in seinem Sohn Jesus Christus. Heute sehen wir ihn vor uns in der Krippe als kleines Kind, so wie auch wir alle einmal angefangen haben.

In seiner Enzyklika Spe salvi – „Auf Hoffnung hin sind wir gerettet“ – bringt uns Papst Benedikt XVI. die bewegende Lebensgeschichte der heiliggesprochenen Afrikanerin Giuseppina Bakhita aus dem späteren 19. Jahrhundert in Erinnerung. Als neunjähriges Mädchen wurde sie im Sudan von Sklavenhändlern entführt und von ihren Besitzern geschunden, gequält und erniedrigt. Über hundert Narben von schweren Peitschenhieben trug sie ein Leben lang an ihrem Leib.

Eines Tages wurde sie an einen Italiener verkauft, der sie in die Gegend von Venedig mitnahm. Dort wurde sie freigelassen und lernte in einer christlichen Umgebung zum ersten mal Liebe und Güte im Umgang der Menschen miteinander kennen.Sie durfte die Erfahrung machen, dass es einen Patron über uns allen gibt, der es mit uns gut meint. Es ist Gott, unser Herr, der selbst die Niedrigkeit des Menschseins angenommen hat.

Gott ist Liebe und auf ihn dürfen wir unsere Hoffnung setzen.Auch wir heute in unseren Breiten müssen, wenn auch nicht äußere Sklaverei und Unterdrückung, so doch in unserer Seele Bedrückung und Gefesseltsein erfahren. Welche Narben bleiben in uns zurück durch die Wunden, die man uns mit Worten, Intrigen und Mobbing schlägt?

Jesus, unser Befreier, der uns freigekauft hat aus der Gefangenschaft an unser Ich, an das Blendwerk einer Welt, die Selbsterlösung verspricht, ohne dieses Versprechen jemals einhalten zu können – eben dieser Jesus nimmt das Joch sogar selbst auf seine Schultern und trägt es nach Golgotha hinauf. Dort wird ER, der Herr über alle Welt, von seinen Geschöpfen verlacht, verraten, geschlagen und zu Tode gequält.Doch in seiner Auferstehung von den Toten erweist er sich als der wahre Befreier, der uns die Last unserer Sterblichkeit von den Schultern genommen hat. Durch seine Wunden, die ihm unsere Schläge der fehlenden Gottes- und Nächstenliebe zugefügt haben, sind wir erlöst und befreit.Weihnachten ist der Anfang unserer Erlösung und Befreiung. Es ist das Fest der Freiheit und der Hoffnung.In aller Bedrängnis gehen wir nicht unter, seien es körperliche Schmerzen, sei es der bittere Verlust unserer Lieben, sei es, dass berechtigte Lebenserwartungen zunichte gemacht wurden.

Seit der Erlöser zur der Welt gekommen ist, kann die Welt und mit ihr wir alle nicht mehr verloren gehen, wenn wir auch noch warten müssen auf die letztendliche Offenbarung der Herrlichkeit und Freiheit der Kinder Gottes. Gott selbst hat das drückende Joch der Vergänglichkeit und des Todes von unseren Schultern genommen. Der Stock derer, die uns erbarmungslos durch die Wüsten des leeren Lebensgenusses treiben, ist zerbrochen.„Denn uns ist ein Kind geboren, ein Sohn ist uns geschenkt“ (Jes 9,5). Seine Herrschaft des Friedens und der Gerechtigkeit wird kein Ende haben.

Wenn wir das Kind, das in Windeln gewickelt ist, in der Krippe von Bethlehem finden und das Zeichen richtig deuten, dann ist uns eine Hoffnung geschenkt, die unser ganzes Leben trägt und begleitet. Solch eine begründete Hoffnung macht uns froh und lässt uns in das Gotteslob der himmlischen Heere und der gewaltigen Schar der Gläubigen der Kirche einstimmen: „Verherrlicht ist Gott in der Höhe und auf Erden ist Friede bei den Menschen seiner Gnade“ (Lk 2,14).


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