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Warum liebe ich meine Kirche?

22. März 2012 in Aktuelles, 5 Lesermeinungen
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Es gibt allen Grund, seine Mutter Kirche aus ganzer Kraft, aus ganzer Seele und aus ganzem Herzen zu lieben. Warum? – Das Buch von Jakob Scherer, „Warum liebe ich meine Kirche?“, gibt eine Antwort darauf.


Linz (kath.net) Die katholische Kirche erlebt heute einen noch nie dagewesenen Ansehensverlust in der öffentlichen Wahrnehmung. Die Medien zeichnen das Bild einer grausamen, finsteren Institution, die seinen Priestern eine unmenschliche, zölibatäre Lebensweise aufzwinge und die gewöhnlichen Gläubigen, speziell die Frauen diskriminiere, u.a. weil sie diese nicht zum Priesteramt zulässt.

Angewidert von der Sündhaftigkeit Einzelner, die in der medialen Hetzjagd zur Anklage gegen Glaube und Kirche als solcher aufgebauscht wird, lassen sich viele tief verunsichern, um sich von ihrer Mutter Kirche innerlich oder äußerlich abzuwenden. Viele fragen sich: Kann ich auf meine Kirche überhaupt noch stolz sein? Kann ich sie noch lieben? Muss ich mich ihrer nicht schämen? Ja, es gibt allen Grund, seine Mutter Kirche aus ganzer Kraft, aus ganzer Seele und aus ganzem Herzen zu lieben. Warum? – Dieses Buch gibt eine Antwort darauf. Es zeigt in anschaulicher Weise die wunderbaren Eigenschaften und Errungenschaften unser Mutter Kirche auf. Ihre Wirkungen sind nicht allein auf das Geistige beschränkt, sondern sie richten sich auch auf Gesellschaft, Kultur, Bildung und das leibliche Wohl. Das Buch schildert, was die Kirche so liebenswert macht; es schildert, warum es gut ist, katholisch zu sein, und warum Menschen überhaupt katholisch werden; es schildert aber auch, aus welchen Gründen einzelne wirklich vom Glauben abfallen.


Der geneigte Leser wird nach der Lektüre mit neuem Mut und Eifer aus ganzem Herzen sprechen können: „Ich liebe meine Kirche!“ Sie ist die von Christus gestiftete Heilsinstitution, sie ist der „Mystische Leib Christi“ – unsere Heimat und unser Heil. Ihr gilt die göttliche Prophezeiung: „...die Pforten der Hölle werden sie nicht überwältigen“ (Mt 16, 18). „Es tut so gut, bei all dem Hass, der ständig über der Kirche ausgegossen wird, endlich einmal ein Buch zu lesen, das sagt: 'Ja, ich liebe meine Kirche! Ja, ich liebe meine Kirche, weil sie von Christus gestiftet ist, weil sie uns das Heil und die Gnade vermittelt, weil sie die abendländische Kultur und Lebensweise (eine Kultur der Liebe, der Hingabe, der Freiheit, der echten Toleranz, der Wahrheit, der echten Wissenschaft, usw.) hervorgebracht hat, weil wir ohne Kirche, wie die Geschichte schon oft gezeigt hat, in eine Barbarei zurückfallen, die alles zerstört, was das Leben lebenswert macht.'" Franz K. aus Mainburg

Jakob Scherer war eine kraftvolle Persönlichkeit, der Strenge und Milde gleichermaßen verband. Er war ein Vertreter eines bodenständigen Katholizismus. Aufgrund seiner vorbildlichen priesterlichen und schriftstellerischen Tätigkeit wurde er von Papst Pius XI. zum Prälaten ernannt.

Erhältlich im kathShop

Warum liebe ich meine Kirche?
nach Jakob Scherer. Neu durchgesehen und überarbeitet von Paul Karl
Broschiert, 114 Seiten
10 Euro


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Lesermeinungen

 Fuchsele 22. März 2012 

ja, ich liebe sie auch

unsere vom HERRN selbst gegründete Kirche und es ist so schön zu erfahren, dass sie - obwohl angegriffen und schlecht geredet - immer wieder Menschen wie Krinolinchen anzieht und glücklich macht. Herzlichen Glückwunsch, Krinolinchen, immer wieder Freude und Kraft aus dem Glauben und allzeit Gottes reichen Segen


1
 
  22. März 2012 
 

Warum liebe ich meine Kirche?

Jesus Christus, Gott selbst, gründete die katholische Kirche - seine Kirche. Er ist eins mit ihr, wie die Kirche eins ist mit Jesus Christus. Er lebt durch sie und sie durch ihn: nicht umsonst bezeichnet man die katholische Kirche auch als den \"mystischen Leib Christi\".

Liebe Krinolinchen Herzlich Willkommen:-)Gott segne Dich
Ich wünsche Dir von ganzen Herzen auf deinem Lebensweg viel Kraft und Mut.


1
 
 Tina 13 22. März 2012 

es ist eine besondere Gnade vom Lieben Gott katholisch sein zu dürfen

„die katholische Kirche erlebt heute einen noch nie dagewesenen Ansehensverlust“

Schaut euch doch um, überall wird das „Standbild des Tieres“ angebetet, wen wunderts?

Wir lieben unsere Kirche und den Hl. Vater! (und die Gottesmutter, denn wer die Gottesmutter nicht hat, der hat auch nicht den Sohn) Zuweilen tut es schon weh, wenn man zuschaut, was anstatt einer Heiligen Messe, doch für „Vorführungen“ abgehalten werden, da wird das Herz arg schwer.

Da hilft halt nur standhaft in der Liebe bleiben, es aufzuopfern und viel zu beten und den „Hauptwaschgang“ der nötig ist in Demut zu ertragen.

Röm 14,8 Leben wir, so leben wir dem Herrn, sterben wir, so sterben wir dem Herrn. Ob wir leben oder ob wir sterben, wir gehören dem Herrn.


2
 
 Interessiert 22. März 2012 
 

Freut mich

Ich freue mich darüber, dass Sie Krinolinchen es als so großes Glück empfinden in der Kirche zu sein. Ich teile diese Empfindung voll und ganz.Gottes Segen und Glückwunsch zur Konversion!


1
 
 Krinolinchen 22. März 2012 

Ich liebe meine (katholische) Kirche auch ...

Noch noch nicht lange bin ich katholisch. Erst ein paar Monate. Ich bin so froh dass ich den Schritt der Konversion getan habe. Ich liebe die katholische Kirche und bin stolz darauf Katholikin zu sein.


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