Login




oder neu registrieren?


Suche

Suchen Sie im kath.net Archiv in über 70000 Artikeln:







Top-15

meist-diskutiert

  1. "Der Dämon liebt es, wenn sich die Katholiken über die Liturgie zerfleischen"
  2. „Wir können nicht sagen, dass das, was 1.600 Jahre lang getan wurde, jetzt nicht mehr gültig sei“
  3. Bischof Oster kritisiert Leihmutterschaft scharf und spricht von „Skandal“
  4. Denn sie wissen nicht, was sie fordern
  5. "Wir wollen den Glauben verteidigen gegenüber häretischen Interpretationen und Verfälschungen!"
  6. Scharfe Kritik an CDU: Birgit Kelle rechnet nach Leihmutterschafts-Fällen mit Partei ab
  7. "Zwei Bundestagsabgeordnete, also Mitglieder der Legislative, umgehen das deutsche Recht..."
  8. ALfA begrüßt den Rücktritt Jens Spahns
  9. "Menschenhandel bleibt Menschenhandel"
  10. Kard. Sarah: „Europa ändert die Bedeutung von Wörtern, um den Menschen und die Familie zu zerstören“
  11. US-Bischof warnt vor FSSPX-Messen – nahm selbst an interreligiöser Chanukka-Feier teil
  12. Zwei Formen - ein Ritus
  13. Vatikan: Neues Café auf Kuppel des Petersdoms öffnet im Herbst
  14. Amnesty International stuft englische kath. Bischofskonferenz als „gegen [Menschen]-Rechte“ ein!
  15. Sozialethiker Rhonheimer: Nicht der Kapitalismus verursacht Armut

Warum liebe ich meine Kirche?

22. März 2012 in Aktuelles, 5 Lesermeinungen
Druckansicht | Artikel versenden | Tippfehler melden


Es gibt allen Grund, seine Mutter Kirche aus ganzer Kraft, aus ganzer Seele und aus ganzem Herzen zu lieben. Warum? – Das Buch von Jakob Scherer, „Warum liebe ich meine Kirche?“, gibt eine Antwort darauf.


Linz (kath.net) Die katholische Kirche erlebt heute einen noch nie dagewesenen Ansehensverlust in der öffentlichen Wahrnehmung. Die Medien zeichnen das Bild einer grausamen, finsteren Institution, die seinen Priestern eine unmenschliche, zölibatäre Lebensweise aufzwinge und die gewöhnlichen Gläubigen, speziell die Frauen diskriminiere, u.a. weil sie diese nicht zum Priesteramt zulässt.

Angewidert von der Sündhaftigkeit Einzelner, die in der medialen Hetzjagd zur Anklage gegen Glaube und Kirche als solcher aufgebauscht wird, lassen sich viele tief verunsichern, um sich von ihrer Mutter Kirche innerlich oder äußerlich abzuwenden. Viele fragen sich: Kann ich auf meine Kirche überhaupt noch stolz sein? Kann ich sie noch lieben? Muss ich mich ihrer nicht schämen? Ja, es gibt allen Grund, seine Mutter Kirche aus ganzer Kraft, aus ganzer Seele und aus ganzem Herzen zu lieben. Warum? – Dieses Buch gibt eine Antwort darauf. Es zeigt in anschaulicher Weise die wunderbaren Eigenschaften und Errungenschaften unser Mutter Kirche auf. Ihre Wirkungen sind nicht allein auf das Geistige beschränkt, sondern sie richten sich auch auf Gesellschaft, Kultur, Bildung und das leibliche Wohl. Das Buch schildert, was die Kirche so liebenswert macht; es schildert, warum es gut ist, katholisch zu sein, und warum Menschen überhaupt katholisch werden; es schildert aber auch, aus welchen Gründen einzelne wirklich vom Glauben abfallen.


Der geneigte Leser wird nach der Lektüre mit neuem Mut und Eifer aus ganzem Herzen sprechen können: „Ich liebe meine Kirche!“ Sie ist die von Christus gestiftete Heilsinstitution, sie ist der „Mystische Leib Christi“ – unsere Heimat und unser Heil. Ihr gilt die göttliche Prophezeiung: „...die Pforten der Hölle werden sie nicht überwältigen“ (Mt 16, 18). „Es tut so gut, bei all dem Hass, der ständig über der Kirche ausgegossen wird, endlich einmal ein Buch zu lesen, das sagt: 'Ja, ich liebe meine Kirche! Ja, ich liebe meine Kirche, weil sie von Christus gestiftet ist, weil sie uns das Heil und die Gnade vermittelt, weil sie die abendländische Kultur und Lebensweise (eine Kultur der Liebe, der Hingabe, der Freiheit, der echten Toleranz, der Wahrheit, der echten Wissenschaft, usw.) hervorgebracht hat, weil wir ohne Kirche, wie die Geschichte schon oft gezeigt hat, in eine Barbarei zurückfallen, die alles zerstört, was das Leben lebenswert macht.'" Franz K. aus Mainburg

Jakob Scherer war eine kraftvolle Persönlichkeit, der Strenge und Milde gleichermaßen verband. Er war ein Vertreter eines bodenständigen Katholizismus. Aufgrund seiner vorbildlichen priesterlichen und schriftstellerischen Tätigkeit wurde er von Papst Pius XI. zum Prälaten ernannt.

Erhältlich im kathShop

Warum liebe ich meine Kirche?
nach Jakob Scherer. Neu durchgesehen und überarbeitet von Paul Karl
Broschiert, 114 Seiten
10 Euro


Ihnen hat der Artikel gefallen? Bitte helfen Sie kath.net und spenden Sie jetzt via Überweisung oder Kreditkarte/Paypal!

 





Lesermeinungen

Um selbst Kommentare verfassen zu können müssen Sie sich bitte einloggen.

Für die Kommentiermöglichkeit von kath.net-Artikeln müssen Sie sich bei kathLogin registrieren. Die Kommentare werden von Moderatoren stichprobenartig überprüft und freigeschaltet. Ein Anrecht auf Freischaltung besteht nicht. Ein Kommentar ist auf 1000 Zeichen beschränkt. Die Kommentare geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder.
kath.net verweist in dem Zusammenhang auch an das Schreiben von Papst Benedikt zum 45. Welttag der Sozialen Kommunikationsmittel und lädt die Kommentatoren dazu ein, sich daran zu orientieren: "Das Evangelium durch die neuen Medien mitzuteilen bedeutet nicht nur, ausgesprochen religiöse Inhalte auf die Plattformen der verschiedenen Medien zu setzen, sondern auch im eigenen digitalen Profil und Kommunikationsstil konsequent Zeugnis abzulegen hinsichtlich Entscheidungen, Präferenzen und Urteilen, die zutiefst mit dem Evangelium übereinstimmen, auch wenn nicht explizit davon gesprochen wird." (www.kath.net)
kath.net behält sich vor, Kommentare, welche strafrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen, zu entfernen. Die Benutzer können diesfalls keine Ansprüche stellen. Aus Zeitgründen kann über die Moderation von User-Kommentaren keine Korrespondenz geführt werden. Weiters behält sich kath.net vor, strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen.


Mehr zu







Top-15

meist-gelesen

  1. Kard. Sarah: „Europa ändert die Bedeutung von Wörtern, um den Menschen und die Familie zu zerstören“
  2. "Wir wollen den Glauben verteidigen gegenüber häretischen Interpretationen und Verfälschungen!"
  3. Sommerspende für kath.net - Bitte helfen SIE uns jetzt JETZT!
  4. Bischof Oster kritisiert Leihmutterschaft scharf und spricht von „Skandal“
  5. Scharfe Kritik an CDU: Birgit Kelle rechnet nach Leihmutterschafts-Fällen mit Partei ab
  6. „Wir können nicht sagen, dass das, was 1.600 Jahre lang getan wurde, jetzt nicht mehr gültig sei“
  7. Eklat in Regensburger Basilika St. Emmeram: Schweizer Popsängerin dreht heimlich frivoles Musikvideo
  8. Denn sie wissen nicht, was sie fordern
  9. "Der Dämon liebt es, wenn sich die Katholiken über die Liturgie zerfleischen"
  10. Spaniens Nationaltrainer Luis de la Fuente: „Ich bete jeden Tag, aber nicht für den Sieg“
  11. ALfA begrüßt den Rücktritt Jens Spahns
  12. Glaube & Sex vs. Vernunft & Geld?
  13. "Zwei Bundestagsabgeordnete, also Mitglieder der Legislative, umgehen das deutsche Recht..."
  14. US-Bischof warnt vor FSSPX-Messen – nahm selbst an interreligiöser Chanukka-Feier teil
  15. Amnesty International stuft englische kath. Bischofskonferenz als „gegen [Menschen]-Rechte“ ein!

© 2026 kath.net | Impressum | Datenschutz