Login




oder neu registrieren?


Suche

Suchen Sie im kath.net Archiv in über 70000 Artikeln:







Top-15

meist-diskutiert

  1. Fünf weibliche Opfer von Pater Marko Ivan Rupnik schreiben offenen Brief an Papst Leo XIV.
  2. Wie die Piusbrüder - Linker belgischer Bischof plant weiterhin verbotene Weihen
  3. Papst Leo singt mit 80.000 Jugendlichen das „Salve Regina“ auf Latein
  4. Sechs Messdiener mit Down-Syndrom ministrierten bei der historischen Papstmesse in Paris
  5. Es gibt drei Erzengel, die vor Gottes Thron für uns eintreten
  6. Gefeuert wegen AfD-Kandidatur: Deutsche Caritas-Erzieherin zieht vor Gericht
  7. „Wenn wir den wahren missionarischen Geist, den richtigen Weg finden, gibt es in Deutschland noch…“
  8. Wort-Gottes-Feier in katholischer Kirche mit Liedern von Taylor Swift
  9. „Das Ende von Maria 2.0“
  10. Ein Erzbischof auf Staatsbesuch
  11. US-Bischof Robert Barron: „Der Kommunismus erlebt in unserem Land gerade ein Comeback“
  12. Politisch aber auch innerkirchlich „gibt es derzeit wieder viel Konfliktpotenzial“
  13. Anerkanntes Wunder von Fulton Sheen: Baby nach 61 Minuten Atemstillstand lebt, heute kerngesund
  14. Papst Leo: „Diese vier Tage waren buchstäblich erfüllt mit vielen Segnungen, fast schon Wundern“
  15. „Die katholische Kirche ruht auf zwei Säulen ihrer sichtbaren Einheit: Petrusamt und Eucharistie“

Gemeinde von Notre Dame klagt gegen Oben-ohne-Auftritt

15. Februar 2013 in Weltkirche, 8 Lesermeinungen
Druckansicht | Artikel versenden | Tippfehler melden


Nach dem Auftritt halbnackter Papstkritikerinnen wurden Anzeigen wegen Störung und Verletzung der Gebetsruhe, wegen Beschädigung einer neuen Glocke und wegen Körperverletzung erstattet


Paris (kath.net/KNA) Gegen den Auftritt halbnackter Papstkritikerinnen in der Pariser Kathedrale Notre-Dame (Foto) hat die katholische Gemeinde mehrere Klagen eingereicht. Wie die Zeitung «La Croix» (Donnerstag) berichtet, wurden Anzeigen wegen Störung und Verletzung der Gebetsruhe, wegen Beschädigung einer neuen Glocke und wegen Körperverletzung erstattet.


Frankreichs Innenminister Manuel Valls und der sozialistische Bürgermeister von Paris, Bertrand Delanoe, hatten den Vorfall vom Dienstag verurteilt. Auch der Rat der Muslime kritisierte den Auftritt der Frauen als «respektlos».

Acht Frauen der Lobbyorganisation «Femen» hatten am Dienstagmorgen nur mit Slip bekleidet die Kirche betreten und auf Englisch gerufen: «Nie wieder Papst». Dabei schlugen sie auf die zurzeit in Notre-Dame ausgestellten neuen Kirchenglocken ein. Auf den nackten Oberkörper hatten sie Slogans wie «Keine Homophobie», «Bye Bye Benedikt» oder «Glaubenskrise» gemalt. Die aus der Ukraine stammende Organisation ist seit September in Paris angesiedelt. Ihre Themen sind Frauenfeindlichkeit, Angst vor Homosexuellen und Kirche.

(C) 2013 KNA Katholische Nachrichten-Agentur GmbH. Alle Rechte vorbehalten.

Foto der Pariser Kathedrale Notre-Dame: © Wikipedia/Bertrand
This file is licensed under the Creative Commons Attribution 2.0 Generic license


Ihnen hat der Artikel gefallen? Bitte helfen Sie kath.net und spenden Sie jetzt via Überweisung oder Kreditkarte/Paypal!

 





Lesermeinungen

 willibald reichert 15. Februar 2013 
 

Marienzweig

Diese \"Damen\" sind meiner Ansicht nach fremdge-
steuert und ihre Unterstützer wohl im kirchenfeind-
lichen Milieu zu suchen. Vielleicht würden wir uns
noch wundern, wenn wir wüßten, wer die Hinter-
männer sind! Das Böse hat viele Gesichter. Daß
der Teufel heuzutage als nicht mehr existent ange-
sehen wird, macht es für ihn nur noch leichter,
die Menschen in die Irre zu führen. Es sei an ein
Wort unseres Papstes erinnert:Wenn Gott seinen
Platz in der Welt verliert, verliert ihn auch der
Mensch. Dann droht, wie Johannes Paul II gesagt
hat, eine Kultur des Todes!


3
 
  15. Februar 2013 
 

Stimmt - mehr als nur Gören!

@Marcus!
Sie haben mit Ihrem Einwand absolut Recht!
Diese 8 \"Damen\" sind mehr als nur ungezogene Gören, sie sind Aktivistinnen und verfolgen ein Ziel.
Ich wollte damit nur zum Ausdruck bringen, dass ihnen schon über ihre Absicht hinaus etwas grundlegendes fehlt, der Respekt nämlich vor \"heiligen Räumen\".
Ich bin Christin und würde mich, wäre ich in einem buddhistischen Tempel oder als Mann in einer Synagoge oder Moschee, dennoch so benehmen, wie man es mit Fug und Recht erwarten darf: Respektvoll.
Kinder müssen dies nach und nach lernen, Erwachsene sollten es gelernt haben.
Aber um gegen Kirche und Papst zu agitieren, ist keine Aktion zu geschmacklos und jeder Affront erlaubt.


2
 
 Faustyna-Maria 15. Februar 2013 
 

diese Frauen tun mir mittlerweile so leid

immer wieder stelle ich fest, wie blind manche menschen in ihr unheil rennen. sie sind wie laut brüllende kinder, sie wähnen sich im recht und tun unrecht. sie sehen ungerechtigkeit wo sie nicht ist und dort wo sie ist, sehen sie sie nicht.
sie lehnen Gott ab, und wissen nicht, dass sie damit sich selbst zutiefst verletzen, so als würden sie mit schrfen messern in ihr eigenes fleisch tiefe wunden schlagen. beten wir für ALLE menschen, die den lügen des zeitgeistes, des relativismus auf den leim gegangen sind.


2
 
 supernussbi 15. Februar 2013 

Endlich Anzeigen

Wir dürfen nicht mehr immer alles schlucken und müssen uns auch fragen, wem solches gefällt bzw. (stillschweigend) fördert - und warum!


1
 
  15. Februar 2013 
 

@Marienzweig: An \"ungezogene Gören\" glaube ich angesichts der gewaltigen

Propagandamacht und der finanziellen Ressourcen (diese fehlgegeiteten Frauen werden sich ihre vielen Reisen kaum selbst finanzieren, abgesehen davon, daß sie wohl keiner geregelten Arbeit nachgehen) gerade nicht.

Solche Aktionen müssen gut organisiert sein. Zudem muß man sich absichern, daß die Polizei oder das gläubige Volk nicht hart durchgreift. Das Risiko muß also halbwegs kalkulierbar sein.
Und zufälligerweise sind immer auch Journalisten, Photoapparate und Filmkameras en masse an Ort und Stelle.

Das sind nicht ein paar \"Gören\".


3
 
  15. Februar 2013 
 

ungezogene Gören

Selbst wenn man sich meilenweit weg von Glaube und Kirche fühlt, ist es einfach ungezogen, in solch einer sakralen Umgebung sich derart zu produzieren.
Weil man doch tief im Innern spürt oder bei genügender Sensibilität spüren sollte, dass dies kein passender Raum für Aktivitäten dieser Art ist.
Jede Umgebung verlangt ein ihr entsprechendes, respektvolles Verhalten.
Dieses Gefühl für den gebotenen Respekt zu entwickeln, möchte man als Eltern doch schon in seinen Kindern grundlegen.
Auf den Richterspruch bin auch gespannt.


1
 
 Smaragdos 15. Februar 2013 
 

Diese Frauen sind jedenfalls noch wesentlich schamloser als Pussy Riot. Wie krank ist unsere Gesellschaft!


1
 
 Johannes Evangelista 15. Februar 2013 
 

Bin gespannt auf das Urteil

So eine Aktion wird ziemlich sicher ein spürbares Urteil nach sich ziehen. Sicher keine zwei Jahre Arbeitslager wie in Moskau, aber es wird wohl nicht so billig werden wie die Protestaktion im Kölner Dom. Die Richter seien Gott befohlen für ihre Urteilsfindung. Es ist erschütternd, was sich Menschen in Kirchen alles herausnehmen.


1
 

Um selbst Kommentare verfassen zu können müssen Sie sich bitte einloggen.

Für die Kommentiermöglichkeit von kath.net-Artikeln müssen Sie sich bei kathLogin registrieren. Die Kommentare werden von Moderatoren stichprobenartig überprüft und freigeschaltet. Ein Anrecht auf Freischaltung besteht nicht. Ein Kommentar ist auf 1000 Zeichen beschränkt. Die Kommentare geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder.
kath.net verweist in dem Zusammenhang auch an das Schreiben von Papst Benedikt zum 45. Welttag der Sozialen Kommunikationsmittel und lädt die Kommentatoren dazu ein, sich daran zu orientieren: "Das Evangelium durch die neuen Medien mitzuteilen bedeutet nicht nur, ausgesprochen religiöse Inhalte auf die Plattformen der verschiedenen Medien zu setzen, sondern auch im eigenen digitalen Profil und Kommunikationsstil konsequent Zeugnis abzulegen hinsichtlich Entscheidungen, Präferenzen und Urteilen, die zutiefst mit dem Evangelium übereinstimmen, auch wenn nicht explizit davon gesprochen wird." (www.kath.net)
kath.net behält sich vor, Kommentare, welche strafrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen, zu entfernen. Die Benutzer können diesfalls keine Ansprüche stellen. Aus Zeitgründen kann über die Moderation von User-Kommentaren keine Korrespondenz geführt werden. Weiters behält sich kath.net vor, strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen.


Mehr zu

Frankreich

  1. Sechs Messdiener mit Down-Syndrom ministrierten bei der historischen Papstmesse in Paris
  2. Europas Zukunft im Licht des Evangeliums
  3. Lichterprozession in Lourdes: Papst betet in Lourdes den Rosenkranz auf Latein
  4. Papst Leo XIV. trifft Missbrauchsbetroffene in Lourdes
  5. Die Würde des Menschen kennt keine Grenze: In den Augen Gottes ist niemand unsichtbar
  6. Papst Leo zu den Bischöfen: „Die Kirche in Frankreich liegt dem Papst sehr am Herzen!“
  7. Buße, Hoffnung, ewiges Leben: Lourdes ruft zur Umkehr
  8. Er ist der dritte amtierende Papst in der Grotte von Massabielle/Lourdes: Leo XIV.
  9. ‚Trinkt auch ihr aus dieser Quelle!’ Der Durst, den nur Christus stillt
  10. Papst Leo erstaunt über hohe Zahl von Erwachsenentaufen in Frankreich







Top-15

meist-gelesen

  1. Bekannte US-Influencerin und Mutter von neun Kindern konvertierte zum Katholizismus
  2. Leo an Bischöfe: „Liebe Brüder, wir müssen immer wieder in die Schule des Kreuzes zurückkehren“
  3. Chefredakteur Philippe Marie: „Ich werfe dem Erzbistum Paris vor, die Pressefreiheit zu verletzen“
  4. Dem Leben verpflichtet: Johanna Gräfin von Westphalen
  5. Kurienkardinal Parolin nennt „Lebensschutz“ eines der Schwerpunktthemen von Leos Frankreichreise
  6. USA: Medienbischof Fulton Sheen ist nun seliggesprochen!
  7. Eine Stadt im völligen Ausnahmezustand: Hohe Sicherheitsstufe für Papstbesuch in Paris
  8. Priester bei Messer-Attacke in polnischem Kloster getötet
  9. Anerkanntes Wunder von Fulton Sheen: Baby nach 61 Minuten Atemstillstand lebt, heute kerngesund
  10. Pater Stanisław Tasiemski OP vor Papstreise: „Wohin gehst du, Frankreich?“
  11. Fünf weibliche Opfer von Pater Marko Ivan Rupnik schreiben offenen Brief an Papst Leo XIV.
  12. 'Putin ist auf dem besten Weg, in diesem Jahr mehr Christen zu töten als der ISIS'
  13. Der evangelischen Theologischen Hochschule Basel soll die Akkreditierung entzogen werden
  14. Über das Dämonische
  15. 'Kirche casht ab' - Immer weniger österreichische Katholiken, immer mehr Millionen!

© 2026 kath.net | Impressum | Datenschutz