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Gemeinde von Notre Dame klagt gegen Oben-ohne-Auftritt15. Februar 2013 in Weltkirche, 8 Lesermeinungen Druckansicht | Artikel versenden | Tippfehler melden
Nach dem Auftritt halbnackter Papstkritikerinnen wurden Anzeigen wegen Störung und Verletzung der Gebetsruhe, wegen Beschädigung einer neuen Glocke und wegen Körperverletzung erstattet
Paris (kath.net/KNA) Gegen den Auftritt halbnackter Papstkritikerinnen in der Pariser Kathedrale Notre-Dame (Foto) hat die katholische Gemeinde mehrere Klagen eingereicht. Wie die Zeitung «La Croix» (Donnerstag) berichtet, wurden Anzeigen wegen Störung und Verletzung der Gebetsruhe, wegen Beschädigung einer neuen Glocke und wegen Körperverletzung erstattet. 
Frankreichs Innenminister Manuel Valls und der sozialistische Bürgermeister von Paris, Bertrand Delanoe, hatten den Vorfall vom Dienstag verurteilt. Auch der Rat der Muslime kritisierte den Auftritt der Frauen als «respektlos». Acht Frauen der Lobbyorganisation «Femen» hatten am Dienstagmorgen nur mit Slip bekleidet die Kirche betreten und auf Englisch gerufen: «Nie wieder Papst». Dabei schlugen sie auf die zurzeit in Notre-Dame ausgestellten neuen Kirchenglocken ein. Auf den nackten Oberkörper hatten sie Slogans wie «Keine Homophobie», «Bye Bye Benedikt» oder «Glaubenskrise» gemalt. Die aus der Ukraine stammende Organisation ist seit September in Paris angesiedelt. Ihre Themen sind Frauenfeindlichkeit, Angst vor Homosexuellen und Kirche. (C) 2013 KNA Katholische Nachrichten-Agentur GmbH. Alle Rechte vorbehalten. Foto der Pariser Kathedrale Notre-Dame: © Wikipedia/Bertrand This file is licensed under the Creative Commons Attribution 2.0 Generic license
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Lesermeinungen| | willibald reichert 15. Februar 2013 | | | | Marienzweig Diese \"Damen\" sind meiner Ansicht nach fremdge-
steuert und ihre Unterstützer wohl im kirchenfeind-
lichen Milieu zu suchen. Vielleicht würden wir uns
noch wundern, wenn wir wüßten, wer die Hinter-
männer sind! Das Böse hat viele Gesichter. Daß
der Teufel heuzutage als nicht mehr existent ange-
sehen wird, macht es für ihn nur noch leichter,
die Menschen in die Irre zu führen. Es sei an ein
Wort unseres Papstes erinnert:Wenn Gott seinen
Platz in der Welt verliert, verliert ihn auch der
Mensch. Dann droht, wie Johannes Paul II gesagt
hat, eine Kultur des Todes! |  3
| | | | | 15. Februar 2013 | | | | Stimmt - mehr als nur Gören! @Marcus!
Sie haben mit Ihrem Einwand absolut Recht!
Diese 8 \"Damen\" sind mehr als nur ungezogene Gören, sie sind Aktivistinnen und verfolgen ein Ziel.
Ich wollte damit nur zum Ausdruck bringen, dass ihnen schon über ihre Absicht hinaus etwas grundlegendes fehlt, der Respekt nämlich vor \"heiligen Räumen\".
Ich bin Christin und würde mich, wäre ich in einem buddhistischen Tempel oder als Mann in einer Synagoge oder Moschee, dennoch so benehmen, wie man es mit Fug und Recht erwarten darf: Respektvoll.
Kinder müssen dies nach und nach lernen, Erwachsene sollten es gelernt haben.
Aber um gegen Kirche und Papst zu agitieren, ist keine Aktion zu geschmacklos und jeder Affront erlaubt. |  2
| | | | | Faustyna-Maria 15. Februar 2013 | | | | diese Frauen tun mir mittlerweile so leid immer wieder stelle ich fest, wie blind manche menschen in ihr unheil rennen. sie sind wie laut brüllende kinder, sie wähnen sich im recht und tun unrecht. sie sehen ungerechtigkeit wo sie nicht ist und dort wo sie ist, sehen sie sie nicht.
sie lehnen Gott ab, und wissen nicht, dass sie damit sich selbst zutiefst verletzen, so als würden sie mit schrfen messern in ihr eigenes fleisch tiefe wunden schlagen. beten wir für ALLE menschen, die den lügen des zeitgeistes, des relativismus auf den leim gegangen sind. |  2
| | | | | supernussbi 15. Februar 2013 | |  | Endlich Anzeigen Wir dürfen nicht mehr immer alles schlucken und müssen uns auch fragen, wem solches gefällt bzw. (stillschweigend) fördert - und warum! |  1
| | | | | 15. Februar 2013 | | | | @Marienzweig: An \"ungezogene Gören\" glaube ich angesichts der gewaltigen Propagandamacht und der finanziellen Ressourcen (diese fehlgegeiteten Frauen werden sich ihre vielen Reisen kaum selbst finanzieren, abgesehen davon, daß sie wohl keiner geregelten Arbeit nachgehen) gerade nicht.
Solche Aktionen müssen gut organisiert sein. Zudem muß man sich absichern, daß die Polizei oder das gläubige Volk nicht hart durchgreift. Das Risiko muß also halbwegs kalkulierbar sein.
Und zufälligerweise sind immer auch Journalisten, Photoapparate und Filmkameras en masse an Ort und Stelle.
Das sind nicht ein paar \"Gören\". |  3
| | | | | 15. Februar 2013 | | | | ungezogene Gören Selbst wenn man sich meilenweit weg von Glaube und Kirche fühlt, ist es einfach ungezogen, in solch einer sakralen Umgebung sich derart zu produzieren.
Weil man doch tief im Innern spürt oder bei genügender Sensibilität spüren sollte, dass dies kein passender Raum für Aktivitäten dieser Art ist.
Jede Umgebung verlangt ein ihr entsprechendes, respektvolles Verhalten.
Dieses Gefühl für den gebotenen Respekt zu entwickeln, möchte man als Eltern doch schon in seinen Kindern grundlegen.
Auf den Richterspruch bin auch gespannt. |  1
| | | | | Smaragdos 15. Februar 2013 | | | |
Diese Frauen sind jedenfalls noch wesentlich schamloser als Pussy Riot. Wie krank ist unsere Gesellschaft! |  1
| | | | | Johannes Evangelista 15. Februar 2013 | | | | Bin gespannt auf das Urteil So eine Aktion wird ziemlich sicher ein spürbares Urteil nach sich ziehen. Sicher keine zwei Jahre Arbeitslager wie in Moskau, aber es wird wohl nicht so billig werden wie die Protestaktion im Kölner Dom. Die Richter seien Gott befohlen für ihre Urteilsfindung. Es ist erschütternd, was sich Menschen in Kirchen alles herausnehmen. |  1
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