29 März 2013, 10:40
Rituelle Kreuzigungen auf den Philippinen
 
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Katholische Kirche missbilligt diese brutale Form von Frömmigkeit deutlich.

Manila (www.kath.net/ KNA)
Auf den Philippinen haben am Karfreitag mehrere Katholiken die Kreuzigung Jesu blutig nachgestellt. Nach Medienberichten ließen sich mindestens 16 Männer an Kreuze binden und Nägel durch die Handflächen treiben. Andere geißelten sich in Erinnerung an das Leiden Jesu. Das Ritual in den nordphilippinischen Städten San Fernando und San Pedro Cutud zog den Angaben zufolge Tausende Schaulustiger an.

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Die Akteure verbinden mit dem Passionsdrama oft besondere Bitten an Gott oder wollen ein Gelübde erfüllen. Die katholische Kirchenleitung auf den Philippinen hat den Brauch in der Vergangenheit wiederholt kritisiert.

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