SucheSuchen Sie im kath.net Archiv in über 70000 Artikeln: 



Top-15meist-diskutiert- Bekommt Deutschland ein Wahrheitsministerium?
- Foto mit AfD-Politiker - Pfarrer entpflichtet Oberministranten im Bistum Passau
- Psycho-Tests für Schweizer Priester
- Breite Rezeption für eine vermeintlich gescheiterte Theologie
- Teufelsanrufung in der 2. Bundesliga?
- Lambrecht fordert: Lebensschutz in der neuen Koalition verbessern, trotz anderslautender SPD-Wünsche
- Theologieprofessor Bortkiewicz: „Der Arzt beschloss, den Fötus – also mich – in Stücke zu schneiden“
- Parolin: „Segne uns, Heiliger Vater Johannes Paul II.! Segne diese Kirche des Herrn auf ihrem Weg“
- Hilfe! Mein Kind tut sich so schwer mit dem Lernen!
- „Du musst tun, was Priester tun. Du musst die Messe feiern, Beichten hören und Anbetung halten“
- Lourdes verhüllt Mosaike des mutmaßlichen Missbrauchstäters Pater Marko Rupnik
- 'Egal was kommt, wir haben Handlungsoptionen!'
- Die Vernunft des Glaubens – Zum 20. Todestag des heiligen Johannes Paul II.
- ‚Mitarbeiter der Wahrheit‘ – ein neuer Film über Johannes Paul II. und Benedikt XVI.
- Orthodoxe Kirche von Zypern übt heftige Kritik am Westen
| 
Erzdiözese Guadalajara untersucht mögliches eucharistisches Wunder7. August 2013 in Weltkirche, 7 Lesermeinungen Druckansicht | Artikel versenden | Tippfehler melden
Eine zur eucharistischen Anbetung ausgesetzte Hostie war mit Blut überzogen. Die Erzdiözese Guadalajara untersucht derzeit das Phänomen.
Mexiko City (kath.net/CNA/jg) Die Erzdiözese Guadalajara in Mexiko untersucht derzeit ein mögliches eucharistisches Wunder, das sich in der Pfarre Maria Mutter der Kirche ereignet haben soll. Als Pfarrer Jose Dolores Castellanos Gudino am 24. Juli vor dem Allerheiligsten betete, sah er einen Lichtblitz und hörte eine Stimme, die ihn aufforderte, die Gemeinde für 3 Uhr Nachmittags zusammen zu rufen. Er solle den Tabernakel aus seiner Privatkapelle in die Kirche bringen, ihn aber nicht vorher öffnen. Dann kündigte die Stimme ein eucharistisches Wunder an. 
Als der Pfarrer zur vorgesehenen Zeit den Tabernakel öffnete, war die konsekrierte Hostie mit Blut überzogen. Gudino gab an, die Stimme habe ihn aufgefordert, eine Anbetungskapelle zu errichten und alle wissenschaftlichen Untersuchungen zuzulassen. Zunächst müssten die Berichte von drei Zeugen der Erscheinung untersucht werden, gab der für die Untersuchung verantwortliche Generalvikar der Diözese Guadalajara bekannt. Darunter werde selbstverständlich auch Pfarrer Gudino sein. Die Diözese stelle ein Expertenteam zusammen, das eine wissenschaftliche Erklärung für das Phänomen suchen solle, fuhr er fort. Während der Untersuchungen habe Erzbischof Kardinal Ortega angeordnet, die konsekrierte Hostie nicht in der Öffentlichkeit zu zeigen, sondern sie an einem sicheren Ort in einem Tabernakel zu verwahren, fügte der Generalvikar hinzu. Foto: Symbolbild
Ihnen hat der Artikel gefallen? Bitte helfen Sie kath.net und spenden Sie jetzt via Überweisung oder Kreditkarte/Paypal!

Lesermeinungen | 8. August 2013 | | | @Calimero: Ich habe einmal mit einem Zweifler freundschaftlich gesprochen. Es ging um die Levitationendes Hl. Joseph von Cupertino, die um 1650 europaweit bekannt waren. (Seine Ordensoberen waren übrigens dezidiert nicht glücklich damit.)
Ich fragte diesen Freund damals, was er denn angesichts eines solchen Phänomens sagen würde. Seine Antwort war eindeutig:
Er wollte eher glauben, selbst nicht mehr bei Sinnen zu sein, als zu glauben, einem echten Wunder zu begegnen.
Diese Haltung, die Sie ein bisschen zu teilen scheinen (was natürlich ihr gutes Recht ist), ist vollständig immun gegen jede mögliche Erfahrung von Erscheinungen, Blitzlichtstimmen, brennenden Dornbüschen und auferstandenen Toten.
Diese Haltung ist aber genau wegen dieser Immunität gegen die Erfahrung aber (nach Karl Popper) nicht als "wissenschaftlich" zu bezeichnen.
Es handelt sich bei "Wunder sind möglich/Wunder sind unmöglch" um zwei metaphysische Überzeugungen.
PS. Anderl scheint wieder einmal getrollt zu haben? Sein Beitrag scheint gelöscht zu sein. |  2
| | | jadwiga 8. August 2013 | |  | @anderl Eigentlich hat das keine besondere Bedeutung wann wir z.B. Rosenkranz beten möchten aber in dieser Stunde (15 Uhr) ist die Barmherzigkeit Gottes sperrangelweit geöffnet worden. Jesus hat der hl. Faustina versprochen, dass Er in dieser Stunde besondere Gnaden erteilen wird.
Deswegen ist das so wichtig, dass man gegen 15 Uhr betet.
Nur das braucht die Deutsche Kirche um alle ihre Probleme zu besiegen; Profanes Gebet um 15 Uhr und Vertrauen.
Das zu wissen nützt aber nichts, man muss auch handeln. |  4
| | | christawaltraud 8. August 2013 | | | Richtigstellung Ich meinte @anderl und @Calimero! |  2
| | | christawaltraud 8. August 2013 | | | Weder Ignoranz noch Ironie sind hier am Platze! @anderl/@jadwiga
Aus Euren Beiträgen spricht Ignoranz - nämlich den historischen Gegebenheiten gegenüber - und Ironie - Gottes Allmacht gegenüber. Von den bisher bekannten "Hostienwundern" war nicht nur Seefeld/Tirol und Sokólka/Polen bekannt geworden, am meisten wohl wurde das "Wunder von Lanciano" in den Italienischen Abbruzzen untersucht und kirchlich anerkannt. Niemand wird GEZWUNGEN, an daran zu glauben, doch niemand muss sich die Blöße geben, ein Geschehen uninformiert und laienhaft abzustreiten. Wenn Gott die Naturgesetze gemacht hat, dann kann er sie auch wieder ändern - aber dazu müßte man halt auch an die Allmacht und die Schöpferkraft Gottes glauben. www.kathpedia.com/index.php?title=Lanciano |  5
| | | Gipsy 7. August 2013 | |  | @ anderl Maria segne alle, die die Uhrzeiten genau einhalten! Alle anderen sollen kriegen, was sie verdienen!
-------------------------------------
Was ist dein Problem und vor allem, warum bedienst du dich der Muttergottes für deine Probleme?
Zynismus ? |  4
| | | jadwiga 7. August 2013 | |  |
Man kann nicht oft genug betonen wie wichtig das ist, dass die Menschen um 15 Uhr beten und in dieser Stunde Gottes Barmherzigkeit preisen!
Ich glaube daran, dass die Wissenschaft endlich die menschlich wahrnehmbare Beweise bekommt. Vor der Untersuchung sollten sich die Forscher jedoch gründlich seelisch reinigen; Beichten und fasten. |  4
| | | Calimero 7. August 2013 | | | Lichtblitzstimme Die Lichtblitzstimme erlaubt also wissenschaftliche Untersuchungen. Das ist ja nett.
Ideal wäre, wenn die Lichtblitzstimme auch am Nachmittag zugegen gewesen wäre um die Zweifler aufzuklären.
Dann würde es gar keiner teueren Untersuchungen mehr bedürfen.
Oder sollte etwa der Pfarrer einem bösen Streich der "Wunderüberprüfungslobby" aufgesessen sein? |  4
| |
Um selbst Kommentare verfassen zu können müssen Sie sich bitte einloggen. Für die Kommentiermöglichkeit von kath.net-Artikeln müssen Sie sich bei kathLogin registrieren. Die Kommentare werden von Moderatoren stichprobenartig überprüft und freigeschaltet. Ein Anrecht auf Freischaltung besteht nicht. Ein Kommentar ist auf 1000 Zeichen beschränkt. Die Kommentare geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder. kath.net verweist in dem Zusammenhang auch an das Schreiben von Papst Benedikt zum 45. Welttag der Sozialen Kommunikationsmittel und lädt die Kommentatoren dazu ein, sich daran zu orientieren: "Das Evangelium durch die neuen Medien mitzuteilen bedeutet nicht nur, ausgesprochen religiöse Inhalte auf die Plattformen der verschiedenen Medien zu setzen, sondern auch im eigenen digitalen Profil und Kommunikationsstil konsequent Zeugnis abzulegen hinsichtlich Entscheidungen, Präferenzen und Urteilen, die zutiefst mit dem Evangelium übereinstimmen, auch wenn nicht explizit davon gesprochen wird." (www.kath.net) kath.net behält sich vor, Kommentare, welche strafrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen, zu entfernen. Die Benutzer können diesfalls keine Ansprüche stellen. Aus Zeitgründen kann über die Moderation von User-Kommentaren keine Korrespondenz geführt werden. Weiters behält sich kath.net vor, strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen. | 
Mehr zuWunder- Das Wunder, das Carlo Acutis zum Heiligen macht
- Mögliches eucharistisches Wunder in Indien
- Bischof erkennt eucharistisches Wunder in Honduras an
- Spanier kann wieder gehen – nach einer Novene ist er geheilt
- Mexikanischer Kardinal mahnt zur Vorsicht bei angeblichem eucharistischen Wunder
- Neapel erwartet mit Spannung das Blutwunder des San Gennaro
- Psychologe: Bei Wunderheilungen stößt Wissenschaft an Grenzen
- Einfamilienhaus durch Feuer völlig zerstört nur Bibel bleibt heil
- Zeitung: Wunder auf Fürbitte Johannes Pauls I. hin
- Frankreich: 70. Lourdes-Wunder anerkannt
| 





Top-15meist-gelesen- EINMALIGE CHANCE! Große Baltikum-Reise mit kath.net - Mit Erzbischof Gänswein!
- Eine wichtige BITTE an Ihre Großzügigkeit! - FASTENSPENDE für kath.net!
- Teufelsanrufung in der 2. Bundesliga?
- Theologieprofessor Bortkiewicz: „Der Arzt beschloss, den Fötus – also mich – in Stücke zu schneiden“
- Breite Rezeption für eine vermeintlich gescheiterte Theologie
- ‚Mitarbeiter der Wahrheit‘ – ein neuer Film über Johannes Paul II. und Benedikt XVI.
- „Du musst tun, was Priester tun. Du musst die Messe feiern, Beichten hören und Anbetung halten“
- Bekommt Deutschland ein Wahrheitsministerium?
- Foto mit AfD-Politiker - Pfarrer entpflichtet Oberministranten im Bistum Passau
- Psycho-Tests für Schweizer Priester
- Das Wunder des Karol Wojtyła
- „Habt keine Angst!“ – Christus macht wirklich frei!
- 'Egal was kommt, wir haben Handlungsoptionen!'
- Hexenfestival: Streit zwischen Exorzisten und Bürgermeister
- Orthodoxe Kirche von Zypern übt heftige Kritik am Westen
|